Das solltet ihr beachten, wenn ihr eine Grafikkarte kaufen möchtet

MeinMMO erklärt, was ihr beachten solltet, wenn ihr eine Grafikkarte kaufen wollt. Denn es gibt etliche Dinge, die ihr im Kopf haben solltet, bevor ihr euch eine neue Grafikkarte kauft. Die wichtigsten Punkte stellen wir euch in unserem Artikel ausführlich vor.

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Ihr wollt eine neue Grafikkarte für euren Gaming-PC kaufen, wisst aber nicht, auf was ihr achten solltet? MeinMMO erklärt euch im Detail, was ihr wissen solltet, bevor ihr euch eine Grafikkarte bestellt. In unserem Guide gehen wir auf alle allgemeinen Details ein.

Alle wichtigen Punkte im Überblick:

Leistung

Spiele

Auflösung

Videospeicher

Preis

Alle PC-Komponenten beachten

Prozessor und Speicher

Netzteil

Größe

Anschlüsse

Referenzkarte oder Drittanbieter

Features

Verfügbarkeit

Leistung

Wenn ihr euch eine neue Grafikkarte kaufen möchtet, solltet ihr euch zu Beginn als erstes überlegen, wofür ihr die Grafikkarte überhaupt benötigt. Das sind vor allem zwei Aspekte, die ihr beachten müsst: Welche Spiele ihr spielen wollt und auf welcher Auflösung ihr am Ende spielen möchtet.

Spiele

Die erste Frage, die ihr euch stellen solltet, ist, welche Spiele ihr überhaupt mit eurem Gaming-PC spielen möchtet. Denn davon hängt es am Ende auch ab, wie viel Leistung ihr benötigt. Oftmals unterscheidet man zwischen drei Gruppen von Spielen:

Indie-Spiele: Normalerweise anspruchslos für eure Hardware und setzen entsprechend keine leistungsstarke Grafikkarte voraus.

E-Sport-Titel: Viele beliebte E-Sport-Titel sind bereits etwas älter und setzen daher keine starke GPU voraus. Dafür aber sind jedoch hohe FPS-Zahlen für viele Spieler Pflicht. Eine schnelle Grafikkarte kann hier helfen die FPS zu steigern.

AAA-Spiele: Ob nur Grafikblender oder wirklich gutes Spiel, AAA-Titel setzen oftmals leistungsstarke Hardware voraus, spätestens wenn Features wie Raytracing eingesetzt werden. Insbesondere dann, wenn ihr die Titel direkt zum Release spielen möchtet, braucht ihr reichlich Leistung.

Seid euch daher von Beginn an im Klaren, welche Titel ihr wirklich spielen möchtet. Spielt ihr ausschließlich Indie-Spiele und Titel, die bereits 5 oder 6 Jahre alt sind, dann braucht ihr keine teure, neue Grafikkarte.

Assassins Creed Shadows sieht fantastisch aus, benötigt aber auch eine starke Grafikkarte.

Auflösung

Neben Spielen ist die Auflösung der zweite, wichtige Punkt, der die Leistung eurer Grafikkarte beeinflusst. Je größer die Auflösung, desto mehr Leistung benötigt ihr. Denn mit steigender Auflösung müssen auch mehr Pixel berechnet werden. Die Auflösung beeinflusst außerdem stark, wie viel Videospeicher (VRAM) eure Grafikkarte am Ende haben muss, damit Spiele flüssig laufen.

Die aktuell gängigen Auflösungen sind Full-HD (1080p), WQHD (1440p) und 4K, daneben gibt es noch Variationen wie UWQHD:

Full-HD (1080p): Ist lange Zeit der Standard gewesen. Selbst ältere Grafikkarten kommen hiermit gut zurecht.

WQHD (1440p): Für viele Spieler mittlerweile der „Sweet Spot“ zwischen Grafikqualität, Auflösung und FPS-Zahlen. Je nach Spiel benötigt ihr bereits eine potente Grafikkarte.

4K: Die höchste Auflösung, die euch das schärfste Bild liefert. 4K setzt aber auch eine leistungsstarke Grafikkarte mit viel Videospeicher voraus. Mit einer Budget-GPU kommt ihr hier normalerweise nicht weit.

Videospeicher

Im direkten Zusammenhang mit der Auflösung steht oft der Videospeicher eurer Grafikkarte. Der Videospeicher (VRAM) ist ein fest verbauter Bestandteil auf eurer Grafikkarte, den ihr nicht verändern könnt. Hier werden Grafikdateien wie Texturen abgelegt. Ist euer Videospeicher zu klein oder zu langsam, dann habt ihr im Spiel unschöne Laderucklerm, wenn alte Dateien gelöscht und neue nachgeladen werden. Wir empfehlen euch aktuell keine Grafikkarte mehr, die weniger als 8 GB VRAM bietet. Selbst 8 GB sind 2025 bereits sehr knapp, selbst auf Full-HD. Aktuell sind folgende Werte empfehlenswert, wenn ihr zukunftssicher investieren wollt:

Full-HD: Mindestens 12 GB Videospeicher

WQHD: 16 GB Videospeicher oder mehr

4K: 20 GB Videospeicher oder mehr

Preis

Am Anfang solltet ihr euch selbst fragen, wie viel Geld ihr für eine Grafikkarte ausgeben möchtet. Von eurem Budget hängt am Ende am stärksten ab, welche Grafikkarte und wie viel Performance ihr am Ende für euer Geld bekommt.

Die günstigsten Grafikkarten bekommt ihr bereits für unter 100 Euro, hierbei handelt es sich aber kaum um Grafikkarten, die zum Spielen taugen. Nach oben hin sind den Preisen fast keine Grenzen gesetzt: Für eine RTX 5090 müsst ihr derzeit etwa 3.500 Euro oder mehr zahlen.

Ebenfalls solltet ihr im Hinterkopf behalten, dass ihr Grafikkarten auch gebraucht kaufen könnt und auf diese Weise noch ein paar Euro sparen könnt. Selbst mit einer älteren Mittelklasse-Grafikkarte wie der RTX 2060 könnt ihr viele neuere Titel mit Einschränkungen spielen.

Grafikkarte: Preis und Leistung im Vergleich (Stand: März 2025)

Preis und KlasseAuflösung und LeistungBeispiele für Grafikkarte (2025)250 – 300 Euro, Einstiegsklasse/LowendFull-HD; Ausreichend für ältere Titel und AAA-Titel mit reduzierten DetailsRadeon RX 7600 oder RTX 4060500 – 700 Euro, Mittelklasse/MidrangeWQHD; Genügend Leistung für die meisten Spiele oder hohe FPS in Full-HDRadeon RX 7800 XT oder RTX 4070800 Euro – 1200 Euro, HighendWQHD und 4K: Genügend Leistung für die beste Grafik in Top-Titeln oder hohe FPS in QHDRadeon RX 9070 XT oder RTX 40801.200 Euro oder mehr, Enthusiasten4K und 8K: Die schnellsten und teuersten Grafikkarten, die sich vor allem an Enthusiasten richtenRTX 4090 und RTX 5090

Alle Grafikkarten mit aktuellen Preis- und Leistungs-Empfehlungen findet ihr in folgendem Artikel auf MeinMMO:

Mehr zum Thema
Die besten Grafikkarten im Gaming für jedes Budget 2025 im Ranking

von Benedikt Schlotmann

Alle PC-Komponenten beachten

Beim Kauf einer Grafikkarte spielt nicht nur die Grafikkarte eine Rolle, sondern auch, welche Hardware ihr bereits in eurem Rechner verbaut habt. Insbesondere Prozessor, Speicher und das Netzteil sind Komponenten, die ihr beachten solltet.

Prozessor und Speicher

Eine Grafikkarte ist nicht die einzige Komponente in eurem PC. Ihr solltet daher darauf achten, dass eure Grafikkarte zu eurer restlichen Hardware passt. Denn ist eure CPU zu schwach für eure Grafikkarte, dann habt ihr ein sogenanntes „Bottleneck“: Die Leistung eurer Grafikkarte wird dann durch den zu langsamen Prozessor limitiert.

Ist euer Gaming-PC grundsätzlich zu langsam, solltet ihr grundsätzlich einen Blick auf den gesamten PC werfen. In einigen Fällen reicht es dann nicht mehr, „nur“ mal eben eine Grafikkarte zu kaufen.

Grundsätzlich gilt: Steigt eure Auflösung auf WQHD oder höher, spielt die Grafikkarte eine größere Rolle als der Prozessor, weil sie die größte Last beim Rendern tragen muss. Entsprechend ist es empfehlenswert, mehr Budget für eine Grafikkarte als für eine CPU einzuplanen, wenn ihr irgendwo Geld sparen müsst.

Eine CPU, hier von Intel.

Netzteil: Wie viel Energie benötigt ihr?

Die Grafikkarte ist die Komponente, die mit Abstand am meisten Strom benötigt. Entsprechend müsst ihr auch ein Netzteil einplanen, wenn ihr eine Grafikkarte kaufen und anschließend einbauen möchtet.

Kauft ihr euch eine deutlich schnellere und leistungshungrigere Grafikkarte, beachtet, dass euer Netzteil stark genug für eure neue Hardware ist. Im schlimmsten Fall schaltet sich euer Gaming-PC im Betrieb einfach ab, wenn eure Grafikkarte zu viel Strom benötigt.

Größe der Grafikkarte

Beachtet vor dem Kauf, dass eure neue Grafikkarte entsprechend Platz in eurem Rechner benötigt. Ganz allgemein gilt: Je größer die Leistung, desto größer ist auch die Grafikkarte, denn sowohl der Grafik-Chip als auch die Lüfter benötigen Platz.

Bei der Größe gibt es gleich mehrere wichtige Punkte, die ihr vor dem Kauf beachten solltet:

Länge: Die Länge eurer Grafikkarte wird in Zentimetern gemessen.

Breite: Die Breite von Grafikkarten wird in Slot-Größen gerechnet. Je mehr Slots eine Grafikkarte benötigt, desto breiter und wuchtiger wird sie. Kleine Grafikkarten benötigen 1 Slot, die wuchtigsten Modelle 3 Slots.

Anzahl der Lüfter: Die Größe der Grafikkarte ist oft abhängig von der Zahl der Lüfter.

Im Budget-Bereich bekommt ihr noch sehr kleine Grafikkarten, die auf einen Lüfter setzen und damit sehr klein sind und sich besonders gut für Office- und Multimedia-Systeme eignen. Dafür erhaltet ihr jedoch weniger Leistung.

In der Mittelklasse setzten die meisten Grafikkarten entweder auf 2 oder 3 Lüfter. In der Regel habt ihr Grafikkartenlängen zwischen 27 und 32 Zentimetern.

Highend-Grafikkarten bekommt ihr fast ausschließlich mit drei Lüftern, 32 Zentimeter und noch länger sind hier keine Seltenheit.

ITX-Modelle: Sind besonders kleine Modelle, die sich für kleine Computer eignen. ITX-Modelle sind häufig teurer als größere Modelle der gleichen Leistungsklasse.

Beachtet außerdem, dass es oftmals von eurem Gehäuse und den übrigen Komponenten abhängt, wie groß eine Grafikkarte sein darf. Selbst in ein kleines ITX-Gehäuse bekommt ihr auch eine große Grafikkarte mit einer Länge von 32 Zentimetern, dann dürfen aber die übrigen Komponenten nicht viel Platz benötigen. Schaut ihr unbedingt in die Anleitung eures Gehäuses, wo oftmals solche Zahlen genannt werden, wie groß eure Grafikkarte bei bestimmten Komponenten maximal sein darf.

Große und leistungstarke Grafikkarten setzen oft auf 3 Lüfter und sind damit sehr wuchtig und benötigen viel Platz im PC.

Anschlüsse

Überlegt euch vor dem Kauf, was für einen Monitor ihr nutzen wollt, welche Anschlüsse euch wichtig sind oder ob ihr sogar mehrere Geräte an euren PC anschließen möchtet. Davon hängt am Ende ab, welche Anschlüsse ihr an eurer Grafikkarte benötigt. Anschlüsse einer Grafikkarte könnt ihr nicht nachträglich nachrüsten, daher müsst ihr euch das vor dem Kauf überlegen. Folgende Anschlüsse solltet ihr im Hinterkopf halten:

HDMI: Findet ihr bei jeder modernen Grafikkarte und jedem modernen Monitor

DisplayPort: Gilt oftmals als Anschluss für Spieler, denn er bietet sehr hohe Bildwiederholraten und Auflösungen und ist hier fortschrittlicher als HDMI. Vor allem günstige Monitore bieten euch jedoch kein DisplayPort an. Bei TV-Geräten ist DisplayPort ebenfalls sehr selten anzutreffen.

DVI: Gilt mittlerweile als veraltet und findet ihr vor allem bei älteren Monitoren. Neuer Grafikkarten bieten den Standard oftmals nicht mehr. Immerhin: Mit einem Adapter könnt ihr fast verlustfrei von DVI auf HDMI umschalten, da beide Signale digital sind.

VGA: Ebenfalls mittlerweile veraltet und im Vergleich zu DVI ein analoges Signal. VGA sollte für euch nur wichtig sein, wenn ihr ein sehr knappes Budget habt und ein sehr altes Monitor-Modell kaufen müsst.

USB-C: Eher eine Seltenheit bei Grafikkarten, taucht aber immer wieder auf. So verbaute etwa AMD bei seinem Referenzmodell der RX 7900 XT einen USB-C-Anschluss. USB-C spielt vor allem bei externen Grafikkarten-Gehäusen eine größere Rolle.

Achtung: Beachtet außerdem, dass einige Monitore besondere Steckertypen nutzen, etwa Micro-HDMI oder Mini-HDMI. Hier muss man sich dann ein entsprechendes Kabel zulegen, da Grafikkarten auf die Normalgröße setzen.

Mehr zum Thema
DisplayPort oder HDMI – Welches Kabel ist für Gaming besser?

von Benedikt Schlotmann

Referenzkarte oder Drittanbieter

Referenzkarte: Das sind Grafikkarten, die direkt vom Hersteller (AMD, Nvidia oder Intel) kommen. In der Regel sind diese auch am günstigsten. Wichtig ist jedoch, dass es nicht zu jeder Grafikkarte ein Referenzmodell gibt. Während AMD zur 7000er-Reihe Referenzmodelle anbot, sogenannte MBA-Modelle („Made by AMD“), hat AMD solche Geräte für die 9000er-Reihe ausgeschlossen.

Custom-Modelle: Grafikkarten von Drittanbietern oder sogenannte „Custom-Modelle“ kommen von Dritten wie beispielsweise von ASUS, Sapphire, Gigabyte und Co. Oftmals bekommt ihr hier bereits ab Werk übertaktete Grafikkarten, die etwas schneller als die Referenzmodelle sind.

Sondereditionen: Neben Referenz und Custom gibt es noch ein paar Sondereditionen, die oftmals anlässlich bestimmter Spiele vorgestellt werden. Oftmals wurden diese zu einem Gewinnspiel angeboten oder zum Start eines Spiels verkauft: Dazu zählen etwa Modelle zu Starfield (AMD) oder zu Cyberpunk 2077 (Nvidia).

Custom-Modelle bieten mehr Leistung, bessere Lüfter und eine umfangreichere Ausstattung, sind aber teurer als die Referenzmodelle.

AMDs Referenzmodell für die RX 7900 XT im sogenannten MBA-Design (“Made by AMD”)

Grafikkarten-Features

Je nach Hersteller und Grafikkarte bekommt ihr andere Features, auf die ihr achten solltet:

Raytracing: Sorgt für natürlicheres Licht und Schatten, frisst aber Leistung. Nvidia unterstützt Raytracing ab der RTX-2000er-Reihe, AMD seit der RX-6000er-Reihe. Vor allem Budget-Modelle sind jedoch für Raytracing nicht zu empfehlen. Einige Spiele setzen mittlerweile Raytracing voraus.

DLSS und FSR: Die sogenannten Upscaling-Technologien sorgen für höhere Bildraten auf Kosten der Bildqualität. Einige Features sind jedoch exklusiv für bestimmte Modelle vorenthalten. Für DLSS Frame Generation benötigt ihr etwa eine GPU der RTX-4000er-Reihe, für FSR 4.0 benötigt ihr ein RX 9000er-Modell.

Hardware-Videocodierung: Spielt in der Regel vor allem dann eine Rolle, wenn ihr eure Grafikkarte für Rendering-Aufgaben benötigt. Für die meisten Spieler dürfte das eine eher untergeordnete Rolle spielen.

KI-Features: Bestimmte Features setzen KI-Kerne voraus, die Nvidia mit seinen Tensor-Cores bietet oder AMD seit der RX-9000er-Reihe.

Je nach Hersteller sind bestimmte Features mehr oder weniger stark ausgeprägt. DLSS schneidet in der Regel etwas besser ab als FSR und bei KI-Features hat Nvidia aktuell noch die Nase vorn. Die wichtigsten Unterschiede zwischen AMD und Nvidia lest ihr ebenfalls direkt auf MeinMMO nach.

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Verfügbarkeit

Die Verfügbarkeit spielt eine wichtige Rolle, denn ohne Verfügbarkeit könnt ihr auch keine Grafikkarte kaufen. Vor allem der finale Preis, den ihr am Ende für eure Grafikkarte zahlt, hängt stark von der Verfügbarkeit am Markt ab.

Bei einer hohen Verfügbarkeit und geringer Nachfrage sinken oftmals die Preise für Grafikkarten.

Bei einer geringen Verfügbarkeit und hoher Nachfrage steigen die Preise oft sehr stark an.

Kurz vor/nach der Vorstellung einer neuen GPU-Generation fallen oftmals die Preise der alten Grafikkarten, weil diese abverkauft werden. Hier kann es sich lohnen, schnell zu sein, weil die Preise sinken, die Verfügbarkeit aber ebenfalls niedrig ist.

Euch sind 2.300 Euro für eine Grafikkarte zu teuer, ihr wollt aber trotzdem in den nächsten Jahren problemlos spielen? MeinMMO hat ein paar Empfehlungen, die sich ebenfalls für Gaming lohnen, aber keine 2.000 Euro kosten: 6 Alternativen zur RTX 5000, wenn ihr keine 3.000 Euro für eine Grafikkarte ausgeben wollt

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