Die besten Apps zum Sprachen lernen für euren nächsten Urlaub

Auf dem Markt werden euch etliche Apps angeboten, mit denen ihr Sprachen lernen könnt. MeinMMO stellt euch die derzeit besten Optionen vor, die ihr aktuell finden könnt.

Ihr wollt in einem fremden Land Urlaub machen oder einfach die Sprache eurer Mitspieler verstehenn, wenn ihr gerade ein neues MMORPG ausprobiert?

In unserem Artikel stellen wir euch die derzeit besten Optionen vor, wenn ihr eine App zum Sprachen lernen sucht. Viele Apps sind kostenlos, etliche Features verstecken sich jedoch hinter einem Abo.

Das findet ihr in unserem Artikel: 5 Apps stellen wir euch ausführlich vor. Am Ende des Artikels findet ihr noch ein paar Apps und Optionen, die auf sehr spezifische Wünsche zugeschnitten sind oder sonst empfehlenswert sind.

Alle Apps zum Sprachen lernen im Überblick:

Duolingo

Babbel

Memrise

Mondly

Busuu

weitere nennenswerte Optionen

Duolingo

Plattform: Android, iOS, Webversion (PC) | Preis: kostenlos oder 10,99 Euro pro Monat | Unterstützte Sprachen: 43

Duolingo gehört zu den bekanntesten Apps, um Sprachen zu lernen. Duolingo setzt auf bunte Farben und eine starke Gamification. Mit verschiedenen Konzepten versucht man Personen davon zu überzeugen, dranzubleiben.

Duolingo ist in den Grundzügen kostenlos nutzbar und bietet viele Sprachen zum Lernen an. Duolingo will vor allem unterhalten. Der Schwerpunkt liegt auf Lesen und Schreiben und nicht darauf, ein Gespräch zu führen. Wollt ihr individuelle Unterstützung, dann ist Duolingo ebenfalls die falsche App für euch.

Proverspielt, starke „Gamification“kostenlos, dafür Werbungzugänglich und benutzerfreundlich
ContraSchwerpunkt auf Lesen und Schreiben, nicht auf SprechenKonzept für die breite Masse und kein individuelles Lernen

Babbel

Plattform: Android, iOS, | Preis: kostenpflichtig, 12 Euro pro Monat (mind. 3 Monate) | Unterstützte Sprachen: 14

Babbel setzt auf einen stärkeren Lernansatz und setzt auf richtige Lektionen und grammatikalisches Verständnis. Dadurch wirkt es weniger verspielt und etwas trocken, dafür lernt ihr typische Redewendungen und Begrüßungen, die euch auch im Urlaub helfen könnnen. Babbel setzt auf ein kostenpflichtiges Abo-Modell (ab 13 Euro), ist dafür aber werbefrei.

ProLesen, Schreiben und Konversationen Auf individuelles Lernen zugeschnittenSpracherkennungstechnologie, um Nutzern zu helfen, ihre Aussprache zu verbessernVermittlung von Kulturverständnis
Contranur Abo-Modell (ab 13 Euro), dafür ohne Werbungkaum Gamification und Community-Inhalteweniger Sprachen als kostenlose Modelle

Memrise

Plattform: iOS, Android | Preis: kostenlos oder 13,65 Euro pro Monat | Unterstützte Sprachen: 75+

Memrise ist so etwas wie ein Vokabeltrainer mit ein paar zusätzlichen Vorteilen. Memrise eignet sich daher sehr gut, wenn man seinen Wortschatz aufbauen und einfache Sätze für den Urlaub lernen möchte. Dank der Community findet ihr auch zu sehr spezifischen Sprachthemen Unterstützung.

Wie man Sprache im Alltag einsetzt oder auch Grammatik werden nicht beigebracht. Die grundlegenden Funktionen von Memrise sind kostenlos, die meisten Inhalte sind jedoch kostenpflichtig.

ProSchwerpunkt auf Vokabeln mit KarteikartenVideomaterial von nativen Sprechernviele spezifische und nischige Themen (Community-generierte Inhalte)
ContraSchwerpunkt auf Lesen und Schreiben, nicht auf SprechenKaum Hilfe bei GrammatikOffline-Modus kostenpflichtigKostenlose Version ist stark limitiert

Mondly

Plattform: iOS, Android, Webapp | Preis: Kostenlos oder 12,99 pro Monat | Unterstützte Sprachen: 41

Mondly setzt ähnlich wie Duolingo auf eine starke Gamifizierung: Wettbewerbe und regelmäßige Rätsel mit Bestenlisten sollen die Teilnehmer herausfordern. Mondly setzt auf eine stark bunte Optik und setzt auf kurze, schnelle Lektionen, um Wörter oder Redewendungen zu lernen. Die App richtet sich vor allem Einsteiger, auf Grammatik wird bei Mondly keinen großen Stellenwert gelegt.

Prostarker Fokus auf „Gamification“ mit Wettbewerben, Rätseln und mehrfaires, aber kostenpflichtiges Modell mit Lifetime-KaufFokus auf Alltagsvokabeln
Contrakaum Erklärungen der GrammatikregelnApp wirkt unübersichtlich, fast schon klobigüberwiegend Inhalte für Beginnerkostenlose Version ist stark limitiert

Busuu

Plattform: Android, iOS, Webapp | Preis: Kostenlos oder 13,99 Euro pro Monat | Unterstützte Sprachen: 14

Busuu bietet euch umfangreiche Möglichkeiten an, um Sprachen zu lernen. Dazu gehört neben Grammatik auch Unterstützung durch native Sprecher. Abgeschlossene Übungen können anschließend mit KI geprüft werden.

Busuu legt seinen Fokus auf Schreiben und Lesen und es gibt wenig Konversation-Praxis. Die kostenlose Version ist stark eingeschränkt und Busuu bietet nur wenige Sprachen an (13).

ProUnterstützung durch native Sprecher (Community)integrierter GrammatikunterrichtKI-gesteuerte Unterstützung für jeden individuellen Nutzer
Contrawenige Sprachen (13) im Vergleich zu anderen AnbieternSpracherkennung ist durchwachsenKaum Hilfe, wie man die Sprache im Alltag verwendet

Apps zum Sprachen lernen: 4 zusätzliche, nennenswerte Optionen

Anki: Anki ist eine kostenlose OpenSource-App zum Lernen von Karteikarten. Dabei könnt ihr auch Karteikarten aus der Community importieren und diese lernen oder eure eigenen erstellen. Professionelle Unterstützung gibt es beim Lernen jedoch nicht.

Rosetta Stone: Gibt es nur kostenpflichtig (ab 14,95 pro Monat bei 3 Monaten) und richtet sich vor allem an fortgeschrittene Nutzer. Die App ist neutral gehalten und ist wenig verspielt. Rosetta Stone konzentriert sich auf das Hören und Sprechen ohne Erklärungen oder Übersetzungen.

Pimsleur: Kostenpflichtig (rund 15 Euro) Dr. Paul Pimsleur hat eine Sprachlernmethode entwickelt, die sich auf das Hören von Audiodateien und das laute Wiederholen von Sätzen konzentriert. Die App und das Angebot wirken insgesamt deutlich altbackener als vergleichbare Konkurrenzprodukte

Yabla: Eine reine, kostenpflichtige Videoplattformen zum Lernen (ab 12,95 Euro pro Monat). Die App bietet eine breite Auswahl an Videos an und bietet etwas Gamification. Die angebotenen Videoinhalte sind älter und Grammatik wird auch nur bedingt angeboten. Insgesamt wirkt die Videoplattform im Vergleich zu anderen Anbietern veraltet.

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Seit Monaten werden die Preise teurer. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat mehrere Apps ausprobiert, um sparsamer zu werden. Und das hat sich wirklich gelohnt. Denn am Ende des Monats blieben immer ein paar Euro über, weil er eine App tatsächlich auf dem Handy ließ: Ich nutze eine kostenlose App auf Android und spare damit jeden Monat rund 30 Euro

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