Die deutsche Syncho von One Piece auf Netflix ändert ein Detail und Fans schimpfen so sehr, dass sich ein YouTuber rechtfertigen muss

One Piece bekommt eine neue deutsche Synchronisation auf Netflix. Mit dabei sind viele der alten Sprecher, und man möchte von Anfang an starten. Doch nicht alles bleibt beim Alten und vor allem eine Namensänderung sorgt für Unmut.

Was hat es mit der neuen Synchronisation auf sich? Wie der YouTuber Ninotaku am 22.10.2025 angekündigt hat, wird der originale Anime zu One Piece auf Netflix eine neue Synchronisation erhalten. Für Fans der deutschen Synchro auch mit vielen positiven Infos:

Viele der bekannten Stimmen sollen den bekannten Charakteren erneut ihre Stimme leihen

Die alten Folgen sollen eine HD-Variante mit besserer Auflösung erhalten

Man startet von vorn, also ab dem Beginn der Reise

Ab dem 15. November 2025 soll es mit den ersten 16 Folgen auf Netflix losgehen. Ninotaku selbst ist sogar als Berater für die neue Synchronisation beteiligt.

Aber einige Details sollen sich auch ändern. Wie Ninotaku in seinem ursprünglichen Statement erklärt, sollen einige Namen, Begriffe und Aussprachen in der neuen Synchronisation angepasst werden, damit sie zum japanischen Original passen. Aus dem deutschen Ruffy wird Luffy. Das kommt bei vielen Fans gar nicht gut an.

Die Live-Action-Serie zu One Piece geht 2026 weiter:

Manche Dinge übersteigen aber unsere Autorität

Wie reagiert die Community auf die neue Synchronisation? Unter einem X-Post von Ninotaku scheint das größte Thema bei der Ankündigung die Namensänderung von Ruffy zu sein. Viele Fans finden es schade, weil sie so lange damit aufgewachsen sind.

Nicht nur die Anime-Serie, auch der Manga und die Live-Action-Serie verwenden in der deutschen Version den Namen Ruffy. Nutzer wie @Esartar86 (x.com) wollen die neue Synchronisation wegen der Namensänderung gar nicht erst gucken.

Wie reagiert Ninotaku auf die kritischen Stimmen? In einem längeren Statement auf x.com äußerte sich der deutsche Creator näher zum Shitstorm. Er erklärt, dass er den Unmut der Fans verstehen kann, vor allem, weil man den Namen so seit über 20 Jahren in Deutschland kennt.

Man habe zwar versucht, mit dem japanischen Lizenzgeber zu sprechen, doch die ließen sich nicht davon abbringen. Laut Ninotaku möchte Toei eine Vereinheitlichung schaffen. Er bittet die Fans aber auch, nicht zu schnell zu urteilen und auch dem Synchro-Team nicht die Schuld zu geben: Manche Dinge übersteigen aber unsere Autorität und über viele Dinge dürfen wir einfach nicht öffentlich sprechen.

Für alle, die keine Lust auf eine neue Synchronisation haben, gibt es aber eine gute Nachricht: Der Streaming-Dienst Animation Digital Network (ADN) hat angekündigt, dass man ab dem 13.11.2025 die alten Folgen mit der alten Anime-Synchro streamen kann. Auch da soll es zunächst mit dem East Blue-Arc starten. Somit wird auch die alte Version wieder zugänglich sein.

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Wie steht ihr zu den Änderungen in der neuen Synchronisation? Schaut ihr sie euch an oder bleibt ihr lieber bei den alten Folgen? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare. Mehr zu One Piece erfahrt ihr hier: Fast hätte es One Piece nicht gegeben, weil der Autor im falschen Wagen saß

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