In WoW verdienen einige gerade Millionen – Berufe machen’s möglich

Der neuste Patch von World of Warcraft beschert einigen Leuten einen regelrechten Goldsegen. Schuld daran ist das Housing.

Ein neues Update in World of Warcraft bedeutet auch immer, dass sich neue Verdienstmöglichkeiten auftun, um die Goldsorgen für die nächsten Monate mit einem Schlag zu beseitigen. Exakt das ist aktuell möglich, denn wenn es um das Housing geht, geben Spielerinnen und Spieler gerne Hunderttausende Goldstücke aus. Wer das zu nutzen weiß, kann sich gerade eine goldene Nase verdienen.

Womit kann man Gold verdienen? Alle Herstellungsberufe haben mit Patch 11.2.7 neue Rezepte bekommen. Für alle Berufe gibt es aus jeder Erweiterung zwei Dekorationen, die sie herstellen können. Die notwendigen Ressourcen dafür sind zum größten Teil spottbillig im AH – immerhin sind es veraltete Items, die bisher kaum noch einen Nutzen hatten. Lediglich eine Ressource muss man manuell farmen: Holz.

Holz ist der Faktor: Der limitierende Faktor beim Crafting von Dekorationen ist aktuell das Holz. Wenn man sich eine Axt aus dem Housing-Gebiet abgeholt hat, kann man in allen Erweiterungen (außer Warlords of Draenor aktuell) Holz sammeln gehen. Das ist an die Kriegsmeute gebunden und kann demnach nicht im Auktionshaus verkauft werden.

Wer etwas herstellen will, muss also Holz selbst farmen gehen. Das ist aber äußerst simpel und kann man sehr gut „nebenbei“ machen, etwa während man eine Serie schaut oder einen Stream verfolgt.

Teure Dekorationen kosten Hunderttausende Goldmünzen

Womit kann man besonders viel verdienen? Wenn ihr einen Blick ins Auktionshaus werft und einfach mal nach Dekorationen filtert, seht ihr eine Menge Gegenstände. Viele davon haben einen Preis, der im hohen 5-stelligen oder gar niedrigen 6-stelligen Bereich angesiedelt ist. Das sind besonders imposante Dekorationen oder jene, die viele Ressourcen verschlingen.

Dekorationen sind kostspielig – aber sie werden gekauft.

Aber auch bei den günstigeren Dekorationen kann man viel Geld verdienen, wenn es Objekte sind, die man häufig in größerer Zahl braucht. Zäune und Phiolen kaufen viele zumeist in größeren Mengen, da sie im Regelfall mehrfach benötigt werden.

Schaut einfach, was euer Beruf herstellen kann und was dafür gerade im Auktionshaus geboten wird.

Was sich ebenfalls anbietet, sind Farben. Denn viele Möbel im Housing kann man einfärben – mit knapp 80 verschiedenen Farben. Diese werden von Alchemisten oder Inschriftenkundlern hergestellt. Die Rezepte lernt ihr ganz normal beim Lehrer.

Zuerst müsst ihr verschiedene Kräuter in ihre Farb-Pigmente zerlegen und könnt diese dann in der Nachbarschaft am Färbemitteltisch in zahlreiche Farben umwandeln.

Wer noch alte Kräuter auf der Bank liegen hat, sollte vielleicht überlegen, ob die jetzt nicht endlich ihre Zeit gefunden haben, um genutzt zu werden.

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Cortyn meint: Ich habe in den letzten Tagen mehr oder weniger „nebenbei“ ein paar Hunderttausend Gold verdient, indem ich Nachtbrunnen und Eindämmungszellen aus Suramar gebaut habe. Das war auch bitter notwendig, um die allgemeinen Kosten für’s Housing wieder reinzuholen, denn Dekorationen sind auch bei Händlern extrem kostspielig.

Wer sich jedoch nicht so sehr im Housing verliert wie ich, der kann gerade relativ leicht ein mehr als solides Sümmchen verdienen und dürfte damit perfekt vorbereitet für die nächste Erweiterung Midnight sein. Immerhin braucht man da ein wenig Gold, um das neue Transmog-System in Gänze freischalten zu können.

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