Die Spieler von Avatar: Frontiers of Pandora haben allen Grund, wieder zurück ins Spiel zu kehren oder zum ersten Mal die Welt von Pandora digital zu betreten. Das macht sich auch bei den Spielerzahlen auf Steam bemerkbar.
Wie startete Avatar auf Steam? Zum Release blieb Avatar: Frontiers auf Pandora hinter den Erwartungen von Ubisoft zurück. Im Vergleich zu den beiden Teilen von The Division hinkte Avatar nämlich bei den Einnahmen hinterher.
Auf Steam erschien der Titel erst 7 Monate nach seinem Release. Zu diesem Zeitpunkt war der Hype bereits vorbei und es kam zu vielen Performanceproblemen. Deshalb kam der Titel auf Steam zu keinem Zeitpunkt auf 3.000 gleichzeitig aktive Spieler (zu sehen auf SteamDB).
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Neue Inhalte bringen Spielerflut nach Avatar
Wie wandelte sich Avatar? Jetzt gibt es aber 2 große Knackpunkte, weshalb viele Spieler in Avatar: Frontiers of Pandora wieder oder zum ersten Mal reinschauen:
Im Dezember 2025 ist der dritte Teil der Avatar-Reihe ins Kino gekommen. Die Geschichte von Fire and Ash dreht sich um ein neues Volk und die altbekannten Probleme der Na’vi. Der Film fühle sich laut 2 bekannten YouTubern wie ein Wow-Add-on an. Passend dazu gibt es einen neuen DLC für die Videospiele-Portierung.
Zeitgleich mit dem DLC erschien ein großes Update auf Steam für Avatar: Frontieres of Pandora. Mit diesem gibt es die von Spielern gewünschte Third-Person-Ansicht und es wurden viele Bugs behoben, die zu Spielabstürzen führen konnten.
Das führte dazu, dass die Spielerzahlen auf Steam explodieren. Aktuell gibt es wöchentlich ein neues Allzeithoch. Momentan steht der Counter bei 15.283 gleichzeitig aktiven Spielern innerhalb der letzten 24 Stunden auf Steam, der vor rund 11 Stunden erreicht wurde (Stand: 5. Januar 2026 um 8:30 Uhr).
Wie hat sich das auf die Wertung ausgewirkt? Auf Steam steht Avatar: Frontiers auf Pandora bei über 8.000 Wertungen bei momentan 72 % positiven Wertungen. In den letzten 30 Tagen kamen davon ganze 2.188 Rezensionen hinzu, die dem Spiel eine positive Wertung von 76 % geben. Ein Viertel der positiven Bewertungen kam also erst innerhalb der letzten 30 Tage, also mit dem Update, hinzu.
Mehrere User schreiben, dass Avatar „endlich spielbar“ sei. Zum Release sei der Titel noch unspielbar gewesen, weil es so viele Bugs gegeben hätte. User Sarluna schreibt zudem, wie sehr er sich über die Third-Person-Ansicht freue. Der User hätte Motion Sickness und dieser Ansicht würde das Problem minimieren.
Wenn es noch Kritik gibt, dann bezieht die sich meistens auf technische Probleme – etwa auf dem Laptop oder aufgrund fehlender Soundeffekte.
Bei einem anderen Spiel hat Ubisoft dagegen größere Probleme. Hier haben gerade Hacker die Kontrolle über das Spiel übernommen. Das Problem ist so schlimm, dass sogar die Server offline genommen werden mussten: Ubisoft schaltet die Server seines erfolgreichsten Spiels ab: Hacker übernehmen die Kontrolle, verschenken Premium-Währung und Banns
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