Diablo 4 bringt ein Endgame-Feature zurück – und ihr könnt es ab Montag testen

Blizzard bringt die Leaderboards zurück zu Diablo 4 – also Bestenlisten, auf denen ihr euch mit anderen messen könnt. Wir fassen die Highlights aus Patch 2.5.2 für euch zusammen.

Das hat es mit den Leaderboards auf sich:

In Season 3 kamen die Leaderboards zu Diablo 4 – eine wöchentliche Prüfung in einem festen Dungeon, der jede Woche wechselte. Entsprechend fungierten sie als Bestenlisten, auf denen ihr euch mit anderen Spielerinnen und Spielern messen konntet.

Nach wenigen Seasons nahm Blizzard die Leaderboards jedoch wieder aus dem Spiel, um sie zu einem späteren Zeitpunkt in überarbeiteter Form zurückzubringen.

Für Season 11 wurden sie dann gemeinsam mit der neuen Aktivität „Der Turm“ angekündigt – zunächst allerdings als Beta-Version.

Am Montag, dem 12. Januar 2026, kommen die Leaderboards mit dem Update zu Patch 2.5.2 nun zurück zu Diablo 4. Die Beta startet um 20:00 Uhr MEZ auf saisonalen Realms.

Neben den Bestenlisten und der Aktivität „Der Turm“ bringt der Patch außerdem einige Bugfixes und Verbesserungen mit. So werdet ihr nun darüber informiert, warum ihr Items konkret nicht heiligen könnt. Die ausführlichen deutschen Patch Notes findet ihr auf Seite 2 des Artikels.

Leaderboards in Diablo 4: Timing und Ablauf

Wie lange laufen die Leaderboards? Blizzard teilt die Bestenlisten in mehrere zweiwöchige Runden auf, die sich über den Verlauf der Season erstrecken. Sie enden am letzten Tag vor dem Abschluss von Season 11. Nach der finalen Runde sind sowohl der Turm als auch die Bestenlisten bis zum Start der nächsten Season nicht mehr verfügbar.

Ein Beispiel für das Timing der Bestenlisten (Quelle: Blizzard):

Runde 1: 12. Januar 20:00 Uhr MEZ – 26. Januar 20:00 Uhr MEZ

Runde 2: 26. Januar 20:00 Uhr MEZ – 9. Februar 20:00 Uhr MEZ

usw.

Da es sich um eine Beta handelt, betont Blizzard, dass das Feature währenddessen anhand von Spieler-Feedback weiter angepasst wird. In kommenden Seasons soll der Turm zudem um zusätzliche Funktionen erweitert werden, etwa um Belohnungen.

So funktionieren die Leaderboards: Um den Turm betreten zu können, müsst ihr Rang 2 des Saisonrangs abgeschlossen haben. Danach betretet ihr ihn durch den Obelisken in Cerrigar und könnt ihn auf sämtlichen Schwierigkeitsgraden durchlaufen, die ihr freischaltet.

Innerhalb der Leaderboards kämpft ihr euch durch mehrere Ebenen mit zufälligem Aufbau und zufälligen Monstern, während eine Zeit herunterläuft. Ziel ist es, am Ende den Turm-Boss zu besiegen. Dabei könnt ihr sogenannte „Pylonen“ nutzen, die euch Vorteile verschaffen und um eure Punkte so schnell wie möglich in die Höhe zu treiben.

Nach jedem Durchlauf seht ihr, welche Turm-Stufe ihr erreicht und wie lange ihr gebraucht habt. Deaktiviert ihr plattformübergreifendes Spielen, ist euer Zugang zu den Bestenlisten eingeschränkt. Zusätzlich gibt es zwei getrennte Bestenlisten – eine für Hardcore und eine für Normal.

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Um euch erfolgreich durch den Turm zu schnetzeln und einen Platz weit oben in den Ranglisten zu ergattern, braucht ihr einen starken Build. Welche Builds im Endgame von Diablo 4 aktuell besonders gut performen, findet ihr in unserer Übersicht inklusive Erklärungen und Links zum Nachbauen: Diablo 4 Endgame Tier List: Die besten Builds für alle Klassen in Season 11

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