Über 1.000 Spiele wurden aus dem PlayStation-Store entfernt, die vor allem eine Art Spieler angesprochen haben

Im Store von PlayStation gibt es einen ganzen Haufen Spiele. Mit über 1.000 von wurde nun kurzer Prozess gemacht. Das Auffällige: Sie alle gehören zu einem Publisher und einem Typ Spiel.

Was für Spiele wurden aus dem Store gebannt? Wie User RobThanatos auf x.com teilt, wurden alle 1.194 Spiele des Publishers ThiGames aus dem PlayStation-Store gelöscht. Damit war der Publisher nicht nur auf Platz 4 derjenigen mit den meisten Spielen im Store, sondern vertrieb vor allem eine ganz bestimmte Art Spiele: sogenannte Shovelware.

Dabei handelt es sich um Spiele, die besonders für Trophäenjäger spannend sind und wenig Aufwand benötigen. Ob Sony oder der Publisher selbst die Spiele entfernt haben, ist derzeit unklar. Doch es liegt nahe, dass es sich hierbei um eine Räumungsaktion seitens Sony handeln könnte.

Die Schöpfer der PlayStation besuchten hunderte Entwickler, doch alle fanden die Idee furchtbar


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Viel von Gleichem mit wenig Aufwand für Entwickler und Trophähenjäger

Was ist das Problem bei Shovelware? Shovelware bezeichnet Software oder Videospiele, die mit minimalem Aufwand und Budget in Massen produziert werden, um schnelle Gewinne zu erzielen. Oft handelt es sich bei den Spielen dann um leicht abgeänderte Duplikate ein- und desselben Spielsystems. Shovelware tut vor allem eins: den Store mit etlichen, sehr ähnlichen Spielen füllen.

Viele dieser Spiele nutzen irreführende Werbung oder ködern Spieler mit extrem einfach freischaltbaren Trophäen, was das Erfolgssystem der Plattformen entwertet. So konntet ihr im Fall der Spiele von ThiGames beispielsweise im Spiel „The Jumping Spaghetti“ innerhalb von unter 10 Minuten die Platintrophäe einheimsen und musstet dafür einen Preis von rund 1,74 € zahlen.

Ein Beispiel, wie einfach das in diesen Spielen ist und um welche Art Spiele es sich meist handelt, seht ihr hier:

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Eins der größten Probleme, die diese Spiele verursachen, ist dabei auch die Verdrängung legitimer Indie-Spiele, die in der schieren Masse an Billigprodukten untergehen und von Spielern kaum noch gefunden werden.

Anbieter wie Nintendo oder Sony gehen daher schon länger rigoros gegen solcherlei Titel vor, weshalb es naheliegt, dass Sony auch in diesem Fall selbst eingegriffen und die Spiele entfernt hat (siehe Notebookcheck.com). Bestätigt ist das bis jetzt allerdings noch nicht.

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Die PlayStation kämpft allerdings auch an einer anderen Front, so behauptet ein Experte. Denn gerade die Kühlung soll problematisch sein und seiner Meinung nach so gut wie jeden Spieler treffen können. Sein Vorwurf: Sony habe heimlich aufgerüstet, um das Problem zu umgehen: Ein Experte behauptet: Die PS5 hat ein großes Problem mit ihrer Kühlung und es könnte fast jeden Spieler treffen

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