Ubisoft stellt das Remake zu Prince of Persia: The Sands of Time ein und gibt große Sparmaßnahmen bekannt

In einer Pressemitteilung gab Ubisoft bekannt, dass man insgesamt sechs Projekte einstellen wird, die nicht den Erwartungen gerecht werden und nicht zur Unternehmensstrategie passen. Daraus folgend soll das Unternehmen neu strukturiert werden, um sich insbesondere auf Open-World-Spiele und Live-Service-Erfahrungen zu konzentrieren.

Eingestellt wurden neben drei völlig neuen unangekündigten Marken und einem noch unangekündigten Mobilspiel, auch das bereits angekündigte und von vielen erwartete Remake Prince of Persia The Sands of Time gehören, welches eigentlich in diesem Jahr erscheinen sollte. Insgesamt sieben Projekte wird man zeitlich etwas nach hinten verschieben, um die Qualität zu verbessern und die Langlebigkeit der Spiele zu erhöhen. Das Studio hinter Avatar Frontiers of Pandora (Ubisoft Stockholm) soll komplett geschlossen werden, in Abu Dhabi, sowie bei RedLynx und Massive soll es große Umstrukturierungen geben.

Weitere Initiativen zur Erhöhung der Produktion ist ein weitreichender Verzicht auf Home Office, auch möchte man an der Unternehmensstruktur arbeiten, um effizienter zu werden und zukünftig schwarze Zahlen zu schreiben. Ubisoft rechnet im laufenden Fiskaljahr mit einem Nettoumsatz von 1,5 Milliarden Euro, dies wäre ein Minus von etwa 330 Millionen Euro. Dies kann auch mit verschobenen Veröffentlichungen begründet werden.

Seid ihr über diese Ankündigung enttäuäscht?

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