10 Gründe für Dungeons & Dragons, mit denen ihr eure Freunde endlich zum Mitspielen überzeugt

Der Wunsch, endlich Dungeons & Dragons zu spielen, ist groß – doch oft fehlen einfach die passenden Mitspieler. Wir geben euch hier 10 Tipps, mit welchen Argumenten ihr eure Freunde an den Haken bekommt.

Ein Tabletop wie Dungeons & Dragons zu spielen, ist meist eine folgenschwere Entscheidung, denn dieses Hobby braucht Zeit, klare Prioritäten und günstig stehende Sterne, damit man mit seinen Freunden auch passende Termine findet. Ebenso ist es umfangreich, regelintensiv und kann auf Einsteiger schlicht erschlagend und einschüchternd wirken.

Andere wiederum können sich darunter nicht allzu viel vorstellen. Umso wichtiger ist es, den eigenen Freunden die Vorzüge des gemeinsamen Tabletopspielens möglichst nahezulegen, um sie zuverlässig an den Haken zu bekommen. Denn einmal dran, kommen die meisten davon nicht mehr wirklich los.

Wir geben euch daher in diesem Artikel 10 Gründe und Argumente an die Hand, mit denen ihr auch den größten Skeptiker überzeugen dürftet.

Wer schreibt hier? MeinMMO-Redakteur Alexander Mehrwald ist seit über 15 Jahren in verschiedenen Pen-&-Paper-Rollenspielen zu Hause. Von Dungeons & Dragons über Pathfinder, Shadowrun, Das Schwarze Auge und Call of Cthulhu bis zu Die Schwarze Katze ist kaum ein System vor ihm sicher. Seine größte Leidenschaft gilt Faerûn in Dungeons & Dragons, in dessen Welt er nun schon über Jahre hinweg Abenteuer erlebt.

Argument 1: Hauptfigur der eigenen Geschichte sein

In Dungeons & Dragons gibt es keine feste Story, der ihr folgen müsst. Alles entsteht aus euren Entscheidungen, Erfolgen und Fehlern. Eure Charaktere stehen im Mittelpunkt und die Welt reagiert auf das, was ihr tut. Dadurch fühlt sich jede Kampagne wie eine persönliche Serie an, in der ihr gemeinsam die Hauptrollen spielt.

Ihr könnt den Charakter erschaffen, der ihr sein wollt, und nehmt die Position der Protagonisten in der Geschichte ein. So könnt ihr Abenteuer erleben, die ihr im „Real-Life“ vermisst. Ihr schlüpft in die Rollen, die ihr wollt und seid Dreh- und Angelpunkt eurer eigenen epischen Reise.

Argument 2: Fast grenzenlose kreative Freiheit und gemeinsame Problemlösung

Anders als in klassischen Videospielen seid ihr nicht auf vorgegebene Dialogoptionen oder Lösungswege beschränkt. Wenn ihr einen Gegner überreden, austricksen oder komplett ignorieren wollt, ist das möglich. Kreative Ideen und Lösungen werden meist belohnt, nicht bestraft. Genau das macht jede Spielsitzung unvorhersehbar. Zwar seid ihr an das Regelwerk gebunden, doch das schränkt euch nicht so sehr ein, wie es vielleicht anfang scheinen mag.

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Während des Spielens werdet ihr immer wieder auf Herausforderungen stoßen, die es gemeinsam zu lösen gilt. Sei es ein ausgeklügelter Dungeon mit Rätseln und Fallen, ein Mord, der aufgeklärt werden muss, ein Gefängnisausbruch (oder -einbruch) oder ein Ball, auf dem politische Intrigen gesponnen werden. Hier gilt es, eure Stärken und die eurer Charaktere clever einzusetzen – das fördert auch das Gruppengefühl und ihr könnt Seiten an euren Freunden kennenlernen, die ihr vielleicht noch nicht kanntet.

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