In Arknights: Endfield dreht sich rund die Hälfte des Gameplays um den Aufbau von Fabriken und Produktionslinien, doch genau dieses System erfährt nun Kritik von den Spielern.
Was ist das für ein System? Arknights: Endfield will sich vom typischen Genre der Gacha-Open-World-Spiele abheben, indem es etwa die Hälfte der Inhalte auf das System rund um die Fabriken und Außenposten stüzt. Statt nur in der Open-World zu sein, bauen die Spieler Produktionsketten, Maschinen und Seilbahnen auf, um effizienter an Ressourcen zu gelangen.
Doch genau dieses Fabrik-Gameplay stört jetzt die Spieler, die über eine Ressource klagen.
Hier könnt ihr den Trailer zu Arknights: Endfield sehen:
Autoplay
Sandblätter nerven die Endfielder
Warum gibt es Ärger? Für viele der Endgame-Rezepte braucht es die Ressource “Sandleaf”, auf Deutsch Sandblatt, die es ab dem Ende des ersten Aktes in Arknights: Endfield zu finden gibt. Um sie zu reproduzieren, braucht es wie bei allen anderen Pflanzen auch gleich 3 große Maschinen.
Doch weil die Ressource so häufig benötigt wird, bauen die Spieler teilweise 3 oder 4 solcher Anlagen, um den Bedarf an Materialien zu decken. Hier kommt jedoch das Platzproblem zu tragen. So müssen die Pflanzen entweder aus der Basis oder aus einem Depot-Bus heraus transportiert werden.
Zum Einlagern steht immerhin noch eine Lagereinheit zur Verfügung, die Spielern die Möglichkeit gibt, das produzierte Material über Drohnen einzulagern. Doch das reicht den Spielern nicht. Auf Reddit beschweren sie sich.
Wie lauten die Beschwerden? Vor allem der Platzmangel in Kombination mit den Fließbändern und Depot-Ausgängen nervt die Spieler. So beschweren Sie sich auf Reddit stark über die Limits, die Ihrer Meinung nach den Spielspaß in einem solchen Factory-Builder nehmen.
majestic_sheepz: „Ich mag Sandblatt nicht. Es ist grobkörnig, rau, irritierend und es kommt einfach überall hin.“
ReQ4T: „Endgame-Fabrik ist schrecklich“
Few-Necessary394: „Wer das Sandblatt kontrolliert, kontrolliert das Tal.“
zlol365: „Ich habe nichts außer meinem Sandblatt … und ich will auch nicht mehr. Es war und ist mir stets treu. Warum sollte ich es grollen, da es mir in den Stunden, in denen meine Seele in den Tiefen meines Herzens zerquetscht wurde, treu zur Seite stand?“
Ionkkll: „Im Ernst, ich liebe es, was das Sandblatt für das Spiel repräsentiert. Man wird erst mit einfachen Produktionsketten und glatten Verhältnissen herangeführt, und dann kommt diese zentrale Zutat mit krummen Raten ins Spiel. Es ist letztlich nicht kompliziert, aber Neulinge werden einen Heureka-Moment erleben, wenn sie die Verteilung von Sandblatt-Pulver und das logistische Chaos auf den Förderbändern meistern. Genau solche einfachen Dinge, die einen klug fühlen lassen, machen süchtig.“
Es gibt aber auch mögliche Lösungen für das Problem. So schlagen Spieler vor, eine Basis rein der Sandblatt-Produktion zu widmen und die fertigen Sandblatt-Ressourcen dann nur noch mit einer anderen Basis zu verbinden.
So würde man sich in jeder Basis viel Platz für die umständliche Produktion der Ressource sparen.
Die Sandleaf-Ressource ist das erste größere Hindernis beim Bau der Produktionsketten in Arknights: Endfield. In Zukunft werden die aber wohl noch viel komplexer, denn der große Ansturm auf das Spiel, verspricht eine große Zukunft: Mit Arknights: Endfield startet heute der größte Konkurrent für Genshin Impact seit Jahren, doch der hat eine Besonderheit
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