Die Geschichte von Arknights: Endfield ist verworren. Ohne Erinnerungen an die Vergangenheit wacht der Spielcharakter in einer Welt auf, die ihm fremd, aber auch bekannt zugleich ist. Doch die Spieler glauben nun, man gehört selbst eigentlich zu den Bösen.
Worum geht es bei Arknights: Endfield? In der Geschichte von Arknights: Endfield wacht der Protagonist ohne Erinnerungen an die Vergangenheit auf. Das ist aber auch ein Problem, denn der „Endministartor“ ist der Einzige der so richtig weiß, wie der Plan aussieht.
Im Laufe der Geschichte erfährt man dann immer mehr über das Vorhaben der Endfield-Industries, doch die Fans glauben, man sei gar nicht auf der guten Seite.
Hier könnt ihr den Trailer zum Spiel sehen:
Autoplay
Böse gegen Böse
Welchen Verdacht haben die Spieler? Die Spieler von Arknights: Endfield glauben, dass man, ähnlich wie bei Satisfactory, den Planeten nicht nur modernisieren, sondern auch ausbeuten will. So gibt es immer wieder verdächtige Kommentare, wie der von Hauptbegleiterin Perlica.
In einem Ingame-Chat schreibt sie: „Natürlich. Endfields Ziel ist es, bei der Expansion eine Vorreiterrolle einzunehmen und mehr Raum zu schaffen, in dem Leben wirklich gedeihen kann. Eines Tages wird dieser Planet zu einer Fabrik werden, zu der wir alle gehören.“
Das wirkt für die Spieler wie das Ende des bösen Plans, den das Unternehmen verfolgt. Entsprechend schreiben die Gamer auf Reddit:
Goguryeo: „Sie kann es einfach nicht lassen, fast in jedem zweiten Satz etwas Verdächtiges zu sagen.“
NychuNychu: „Ich finde es witzig, wie sehr ich ihr anfangs vertraut habe. Sie wirkt wie der süßeste Engel überhaupt – aber sobald man das Spiel spielt und ihr zuhört, wird sie jedes Mal verdächtiger, wenn etwas Negatives über uns erwähnt wird.“
Remarkable-Pin-8352: „Wenn man darüber nachdenkt, ist Endfield im Grunde wie James Camerons ‚Avatar‘, nur dass wir hier die Leute spielen, die objektiv im Recht sind.“
Warum bleibt der Plan geheim? Die nicht allzu wohltätigen Absichten bleiben vor allem unentdeckt, weil es mit dem Verderben und den Angriffen von verschiedenen Fraktionen auf die Menschen einen offensichtlicheren Feind gibt.
Diese Gegner-Fraktion ist offensichtlich böse und bringt Verderben und Elend – entsprechend richtet sich die Aufmerksamkeit auf diese Fraktion und nicht auf den geheimen Plan der Endfield Industries.
Ob man bei Arknights: Endfield wirklich auf der bösen Seite steht ist nicht bewiesen, doch die Spieler glauben dennoch daran, denn das Verhalten der Charaktere ist ihnen einfach zu suspekt. Arknights: Endfield arbeitet aber auch daran, den Spielern eine Angewohnheit abzugewöhnen: Die Spieler in Arknights: Endfield befürchten, dass ihnen der Strom ausgeht, müssen sich jetzt einen der ältesten Gaming-Tricks abgewöhnen
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