Gronkh und PietSmiet sammeln zuletzt über 1,75 Millionen Euro für den guten Zweck auf Twitch, jetzt gibt es eine wichtige Änderung

Der Wohltätigkeitslivestream Friendly Fire spielt jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit über eine Million Euro Spendengelder auf Twitch ein. Doch nun verändert sich die Leitung des Projekts.

Was ist das für ein Event? Für die Zuschauer von Gronkh, PietSmiet & Co. ist das vorweihnachtliche Event Friendly Fire jedes Jahr wie eine Art Klassentreffen. Die Content Creator treffen sich jedes Jahr in der gleichen Aufstellung, um Spenden für den guten Zweck zu sammeln und ihre Zuschauer mit lustigen Spielen, Herausforderungen und der Einlösung von Spendenzielen zu überraschen.

Die Spenden werden dabei jedes Jahr an neue Vereine und wohltätige Organisationen vergeben, um für den guten Zweck etwas zu tun. Für ihr Engagement gewannen die Gründer bereits den Sonderpreis beim Deutschen Computerspielpreis 2018.

Nachdem das Projekt über die Jahre gewachsen war, beschäftigte sich zunächst Mikkel Robrahn mit dem Projekt, bevor er das Zepter an Lena Laaser abgab. Doch jetzt gibt es eine weitere personelle Veränderung.

Das war Friendly Fire früher:

Friendly Fire 8 startet bald – Gronkh & Co. sammeln jährlich Spenden in Millionenhöhe


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Neue Leitung für das Projekt

Wer macht nun Friendly Fire? Während Gronkh, PietSmiet & Co. sich am Samstag, dem 5. Dezember 2026, wieder zum Charity-Event treffen, ändert sich im Hintergrund inzwischen die Projektleitung von Lena Lasser zu Alina Ulrich. Die neue Chefin soll im Laufe des Jahres ein interdisziplinäres Team aufstellen, welches das Event langfristig betreut und nach vorn bringt.

Das Projekt soll sich unter der neuen Leitung nochmal weiterentwickeln, genau wie es dies auch bereits mit dem Übergang der von Mikkel Robrahn Leitung an Lena Laaser passiert ist. Was genau geplant ist, verraten die Beteiligten allerdings noch nicht.

Was sagen die Beteiligten? Gegenüber gameswirtschaft.de äußerten sich die Beteiligten von Friendly Fire zum Wechsel der Leitung. Statt bösem Blut gibt es Dankbarkeit und Vorfreude auf das, was kommt:

PietSmiet: „Wir von PietSmiet sind so stolz auf das Projekt Friendly Fire. Wir blicken auf wundervolle Shows zurück, in denen wir dank der Community unzähligen Menschen und Tieren helfen konnten. […] Wir sind hyped darauf, was mit Friendly Fire passiert, wenn wir unser Team in Zukunft mehr einbinden können.“

Gronkh: „Ich – und wir alle – sind unfassbar dankbar, nicht nur für das Projekt Friendly Fire an sich und was daraus geworden ist, sondern auch für all die Zuschauer, die über die Jahre daran partizipiert und uns von Jahr zu Jahr getragen haben. […] Wir alle freuen uns auf die Zukunft und auf alles, was mit mehr Menschpower noch möglich sein wird. Es wird auf jeden Fall geil und ich bin bereit dafür.“

Auch die Arbeit von Mikkel Robrahn und Lena Laaser loben alle Beteiligten sehr. Letztere äußert sich zu ihrem Ausstieg so:

Fünf Jahre Friendly Fire waren nicht nur fünf Jahre voller kontrolliertem Chaos, stetigem Wachstum und spannenden neuen Perspektiven, sondern vor allem auch fünf Jahre mit nachhaltigem sozialem Impact. Ich bin unfassbar stolz auf das Erreichte und danke allen Beteiligten und besonders auch der FF-Community von ganzem Herzen. Friendly Fire ist ein wunderbares Projekt und ich wünsche dem ganzen Team viel Erfolg – auf viele weitere Jahre.

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Auch 2026 wird es ein neues Friendly Fire geben, von dem die Fans unter der neuen Leitung und mit mehr beteiligten Menschen in der Organisation sicher eine Änderung erwarten dürfen. Was genau wird sich wohl aber erst beim Event am 5. Dezember zeigen. Das letzte Event war ein voller Erfolg: Gronkh und PietSmiet sammeln über 1,75 Millionen Euro für den guten Zweck auf Twitch, brechen eigenen Rekord

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