Tyraniden sind die gefährlichste Spezies in Warhammer 40.000 – Ein Fan verbackt sie als essbare Armee

Normalerweise bestehen die Armeen vom Tabletop zu Warhammer 40.000 aus Plastik, ganz alte noch aus Zinn. Ein Fan hatte aber Teig übrig… und den kurzerhand zu ausgerechnet den gefräßigen Käfer-Aliens geformt, die die ganze Galaxie bedrohen.

Im Ranking der mächtigsten Fraktionen in Warhammer 40.000 stehen die Tyraniden solide auf dem ersten Platz. Die insektenartigen Xenos mit Schwarmbewusstsein sind zwar individuell nicht die Stärksten, aber ertränken mit ihrer reinen Masse die meisten Feinde und das buchstäblich.

Imperiale Verteidigungen umgehen sie etwa, indem sie die Kanonen einfach mit ihren Leichen verstopfen oder so viel Kanonenfutter nachwerfen, bis die Munition alle ist. Reicht das nicht, infizieren sie imperiale Bürger und erschaffen so Symbionten-Kulte, die das Imperium von innen heraus sabotieren.

Die schiere Masse der Tyraniden und ihre Gefräßigkeit macht sie zu einer der größten Gefahren in Warhammer 40.000. Angeblich haben sie das gesamte restliche Universum schon vernichtet und nur noch unsere Galaxie ist übrig. Sie lassen nichts zurück – alles wird gefressen und fürs das Wachstum der Flotte genutzt.

Das ist die leckere Armee: Tyraniden sind nicht nur eine gefährliche Fraktion in der Lore, sondern auch eine der älteren und beliebteren Armeen im Tabletop von Warhammer 40.000. Beliebt genug, als dass ein Fan sich eine ganze Armee selbst gebacken hat:

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Den Post teilt er auf Reddit und zeigt seine Kreation: Käfer-Aliens in allen Größen auf – ebenfalls gebackenen – passenden Basen, geklebt mit Zuckerguss und bemalt mit gefärbter Eiweißspritzglasur. Das Herzstück ist dabei sicherlich der gigantische Tervigon.

Insgesamt 80 Figuren, zwei Charaktere und drei Unterstützungs-Einheiten kommen so auf den Tisch (pun intended) und alle sind essbar, was… ironischerweise hervorragend zu den gefräßigen Tyraniden passt.

Für ein Turnier dürften die Minis vermutlich nicht erlaubt sein, ein Freundschafts-Spiel wünschen sich viele Nutzer in den Kommentaren trotzdem. Wäre sicherlich ein leckeres Match.

Die Fraktion der Tyraniden im Tabletop zu Warhammer 40.000


Autoplay

„Ich hatte noch Teig über nach meiner Custodes-Armee“

Der Post hat innerhalb weniger Stunden über 5.000 Upvotes und über 100 Kommentare erhalten. Die Community bewundert die Back-Kunst, auch wenn sich ein Nutzer fragt, warum man so etwas tun sollte.

Als Antwort gibt der Ersteller: es war eben Lebkuchenteig übrig… von der Custodes-Armee, die er kurz zuvor gebacken hat. Ja, auch eine komplette Armee aus Lebkuchen-Supersoldaten hat der Hobby-Bäcker erschaffen (auf Reddit).

Die Warhammer-Community wäre nun aber nicht die Warhammer-Community, wenn sie nicht die perfekte Antwort hätte: den Gingerbreadnought. Ja, irgendjemand hat seinen Cybot, eine der ehrbahrsten Einheiten des Imperiums in Zuckerstangen-Farben angemalt und will ihn gegen die Lebkuchen-Tyraniden antreten lassen. Ein Weihnachts-Marine wird direkt dazu gepostet.

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Als Hobby bringt Warhammer viele Fans dazu, ihre Kreativität voll auszuleben, selbst wenn das Geld für die originalen Figuren fehlt. Die „Poorhammer“-Community zeigt das immer wieder, etwa mit einem Dreadnought komplett aus Pappe oder einer Ork-Armee aus überschüssigen Metallplatten. Am Ende geht’s schließlich darum, Spaß zu haben.

Warhammer gilt als teures Hobby und selbst, wenn man viele dutzend Stunden mit einem Set beschäftigt ist – bauen und bemalen kosten viel Zeit –, sind die Anschaffungskosten doch erst einmal eine Hürde. Hier gibt es zum Glück einige Tipps zum Sparen: Warhammer ist bekannt als enorm teures Hobby – So spart ihr viel Geld bei euren Figuren

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