300.000 tapfere Krieger kehren zu Helldivers 2 zurück und erklären, warum sie immer wieder kommen würden

In Helldivers 2 gipfelten am Mittwochabend die Spielerzahlen auf einem lange nicht mehr erreichten Hoch. Die Spieler erklären nun, warum sie für die Updates immer wieder in den Koop-Shooter kommen, auch wenn die Entwickler keine großen Werbekampagnen schalten.

Wie viele Spieler gibt es derzeit bei Helldivers 2? Am Mittwoch, dem 11. Februar 2026, waren laut Ingame-Anzeige gleichzeitig fast 300.000 Spieler online. Der Auftrag, der die Helldivers 2 gerade umtreibt, ist der Kampf um Cyberstan, die Heimatwelt der Automatons, auf der es auch die neuen Cyborgs gibt.

Diese sind neue Feinde und Hybride aus Mensch und Maschine. Die Invasion dieser Welt ist das derzeitige Ziel von Übererde und stellt sich als echte Herausforderung dar, denn die Missionen und vor allem die neuen Feinde haben es in sich. Doch wieso die Spieler für eine Mission so lange nach Release wieder ins Spiel zurückkehren, hat mehr Gründe als nur Cyborgs.

Hier könnt ihr den Trailer zur neuen Erweiterung sehen:

Helldivers 2 zeigt im Trailer zu Machinery of Oppression wie die neuen Cyborgs den Kampf verändern


Autoplay

Lagerfeuermomente und faire Monetarisierung

Was sind die Gründe für den Erfolg von Helldivers 2? Diese Frage haben sich auch die Spieler in einem Reddit-Beitrag gestellt und darüber diskutiert. Denn, dass zwei Jahre nach dem Release noch Spieler in den Koop-Shooter so zahlreich zurückkehren, ist ungewöhnlich.

Für die Fans liegen die Gründe vor allem in zwei Punkten. Der erste Punkt ist die faire Monetarisierung. So lässt sich in Helldivers 2 jedes Ausrüstungsteil mit genügend Zeit auch Ingame ergrinden.

Wer jedoch eine Kriegsanleihe (das Äquivalent zum Battle Pass) kauft, hat keine Angst, diesen in einer bestimmten Zeit abzuschließen. So kann man auch nach zwei Jahren wiederkehren und dort weitermachen, wo man aufgehört hat. Die Kriegsanleihen verschwinden auch nicht aus dem Spiel, sondern bleiben für immer erhältlich.

Was ist der zweite Grund? Ein weiterer Grund sind die Lagerfeuermomente, die Helldivers 2 immer wieder erschafft. Man könnte sie auch Gaming-Highlights nennen, denn der Koop-Shooter sorgt immer wieder dafür, dass neue Missionen zum Must-Play werden, einfach, weil die Kämpfe um gewisse Planeten inklusive neuer Feinde ein Highlight sind, das verbindet.

Trotzdem wird Helldivers 2 auch immer wieder für „tot“ erklärt, wie Reddit-Nutzer DonKidd erklärt: „Vor ein paar Monaten sagten die Leute noch ‚Dieses Spiel ist so tot‘, und ich hatte keine Ahnung, worüber sie sprachen. Die Entwickler haben eine Menge Dinge geändert und auch neue Inhalte veröffentlicht, daher bin ich einer von vielen superglücklichen Spielern.“

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Auch wenn die Spielerzahlen von Helldivers 2 immer mal wieder auf ein Basis-Level herabsinken, kann man fast sicher sein, dass schon bald wieder ein großes Update samt neuer heroischer Aufgabe auf die Spieler wartet und diese liebend gern zurückkehren. Wem das neue Update zu schwierig ist, der wird dank dieses Loadouts leichter mit den neuen Cyborgs fertig: Helldivers 2: Cyberstan Loadout – Die besten Waffen und Stratagems gegen die Roboterbedrohung

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