5 Dinge, die ihr vor dem Launch von WoW: Midnight erledigen solltet

Letzte Chance für Vorbereitungen auf die nächste Erweiterung von World of Warcraft. Wir verraten, wie ihr optimal in das neue Addon startet.

Kaum zu glauben, aber wahr: In weniger als einer Woche startet bereits die neue Erweiterung World of Warcraft Midnight – zumindest dann, wenn ihr die Epic-Edition vorbestellt habt. Dann geht es bereits am Freitag, dem 27. Februar, zurück nach Quel’thalas, um den Immersangwald gegen Xal’atath und ihre Kräfte zu verteidigen.

Doch egal, ob ihr schon am 27. Februar anfangt oder erst am 3. März zum offiziellen Launch: Damit ihr den perfekten Start in die neue Erweiterung habt, solltet ihr euch ein wenig vorbereiten. Denn kaum etwas ist nerviger, als am Tag der neuen Erweiterung festzustellen, dass man sich erst einmal mit ganz viel anderem Zeug herumschlagen muss. Damit ihr davon befreit seid, haben wir hier eine Liste mit Aufgaben für euch, die ihr schon jetzt abarbeiten solltet – dann steht dem Launch von Midnight nichts mehr im Weg.

Talentpunkte verteilen und Klasse neu lernen

Nicht nur mit dem Patch 12.0, sondern auch mit dem darauffolgenden, kleineren Patch 12.0.1 haben sich die Klassen in World of Warcraft massiv verändert – vor allem aber die Talentbäume. Wenn ihr lange nicht mehr eingeloggt habt, dann dürftet ihr feststellen, dass eure Talentpunkte zurückgesetzt wurden.

Viele Fähigkeiten von damals existieren nicht mehr und es gibt zahlreiche neue Talente, an die man sich erst gewöhnen muss.

Damit ihr nicht am Tag des Midnight-Launch überhaupt keine Ahnung habt, wie eure Lieblingsklasse eigentlich funktioniert, solltet ihr euch eine Stunde im Vorfeld Zeit nehmen und euch noch einmal mit der Klasse oder zumindest eurer gewählten Spezialisierung auseinandersetzen.

Talentpunkte wurden zurückgesetzt – das Neuverteilen braucht ein wenig Zeit.

Verteilt eure Talentpunkte neu, passt eure Aktionsleisten entsprechend an und versucht, ein Gefühl für die Rotation eures Charakters zu bekommen. Eventuell kann es sich auch lohnen, einen kleinen Guide zu lesen, um die Neuerungen an der Klasse besser verstehen zu können.

Wer will, kann sich natürlich umfangreicher vorbereiten, um etwa eine Spezialisierung für das Questen und eine andere für Dungeons zu haben – aber das könnte auch schon zu viel der Vorbereitung sein.

Interface einrichten

Eine große Änderung von Midnight ist der Wegfall vieler geliebter Interface-Addons. Auch wenn es dabei primär um Addons geht, die in den Kampf eingreifen, hat es auch ein paar kosmetische Addons erwischt.

Daher solltet ihr ein wenig Zeit einplanen, um euer Interface mit all den neuen Optionen anzupassen, die World of Warcraft nun von Haus aus anbietet. So gibt es eine eigene Variante von „BossMods“ mit praktischer Übersicht über anstehende Boss-Fähigkeiten, ein internes Damage-Meter und neue Möglichkeiten, die Namensplaketten der Feinde anzupassen.

Das Interface könnt ihr umfangreich einstellen – nehmt euch die Zeit dafür.

Da sich WoW nur mit einem soliden Interface wirklich rund spielt, kann es sich lohnen, hier ein paar Minuten mehr zu investieren, um danach eine saubere, einsatzbereite Benutzeroberfläche zu haben. Sobald ihr eine Einstellung vorgenommen habt, speichert diese am besten ab und aktiviert sie auch auf euren anderen Charakteren.

Inventar aufräumen

Es ist ein leidiges Thema, doch für viele zum Start einer neuen Erweiterung immer wieder ein Problem: Das Inventar.

Zwar steigt der Platz in den Taschen mit jeder Erweiterung mal an, doch irgendwie sammelt sich doch immer wieder Müll an, den man „bestimmt irgendwann noch einmal braucht“.

Die bittere Realität ist aber: Nein, ihr braucht das niemals wieder. Die kleinen Spaß-Items, die ihr seit Jahren im Inventar habt, aber deren Aufladungen für euch so kostbar sind, dass ihr sie ohnehin nicht verwendet, können einfach in den Müll oder auf die Bank.

Wenn euer Inventar und die Bank so aussieht – räumt auf. Dringend.

Für manche ist es schwer, sich von alten Gegenständen zu trennen, aber setzt euch selbst das folgende Ziel: Mindestens 100 Plätze (am besten mehr) im Inventar solltet ihr frei haben, bevor ihr in die neue Erweiterung startet. Denn sonst werdet ihr alle halbe Stunde euer Inventar managen müssen, werdet dabei aus dem Quest-Fluss gerissen und müsst die ganze Zeit Inventar-Tetris spielen, anstatt euch an der neuen Story und den frischen Inhalten erfreuen zu können.

Das gleiche gilt übrigens auch für eure Bank-Fächer – sowohl die persönliche Bank als auch die Kriegsmeuten-Bank. Schaut euch genau an, welche Gegenstände wirklich noch einen Nutzen in der Zukunft haben werden und an welchen Items ihr nur aus Nostalgie-Gründen hängt, obwohl sie zum Beispiel längst Teil des überarbeiteten Transmog-Systems geworden sind.

Trennt euch von allen Gegenständen, für die ihr keinen klaren Nutzen mehr habt. Bei Items, die ihr zwei Jahre oder länger nicht mehr verwendet habt, werdet ihr es sicher nicht bereuen.

Weitere Tipps gibt es auf der nächsten Seite.

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