WoW Midnight ruckelt, hat Standbilder und Grafik-Fehler – So behebt ihr das

Mehrere Fehler hemmen gerade den Spielspaß an World of Warcraft: Midnight. Es gibt Abstürze, Ruckler und Grafik-Probleme. Wir zeigen, wie man sie behebt.

Die Geschichte und Spielwelt von World of Warcraft Midnight kommt gut an, aber ganz ohne Fehler klappt es dann doch nicht. Viele in der Community klagen über wiederkehrende Probleme. Keine spielrelevanten Bugs, sondern Grafik-Probleme und Ruckler, die das ganze Erlebnis trüben. Falls ihr unter diesen Problemen leidet, haben wir hier einen Tipp, der leicht Abhilfe schaffen kann.

Was für Fehler tauchen aktuell auf? Aktuell gibt es vor allem drei Arten von Fehlern, die bei einem Teil der Spielerschaft regelmäßig auftauchen. Zu den Fehlern gehören:

Das Interface ist „zerstückelt“ und manchmal flackern Texturen in grellen Farben. Die Minimal zeigt keine Objekte an und Namen von NPCs oder Spielern sind ineinander verschobene Buchstaben.

World of Warcraft hat ab und an urplötzlich Standbilder, die einige Sekunden bleiben, bevor die ganze Welt neu geladen wird. Texturen wirken kurz matschig und von niedriger Qualität, bevor sich alles wieder korrekt einstellt.

World of Warcraft läuft erst flüssig, doch mit zunehmender Zeit ruckelt es immer stärker und die FPS nehmen immer weiter ab.

DirectX kann zwei von drei Fehlern beheben

Wie behebt man die Fehler? Die ersten beiden Fehler könnt ihr mit etwas Glück recht einfach beheben. Öffnet dafür eure Optionen, geht zu den Grafik-Einstellungen und wechselt bei „Graphics API“ von DirectX 12 zurück auf DirectX 11 und startet das Spiel anschließend neu. In den meisten Fällen sollten die Fehler dann Geschichte sein oder zumindest deutlich seltener auftreten.

Diese Einstellung kann schon viel ändern. Einfach auf DirectX 11 stellen.

Der dritte Fehler ist problematischer und lässt sich nicht so leicht beheben. Dabei handelt es sich um einen „Memory Leak“ – ein Fehler, bei dem World of Warcraft immer mehr RAM eures PCs belegt, bis dieser vollkommen ausgereizt ist. Wenn WoW normalerweise vielleicht 5-7 GB RAM belegt, kann das bei diesem Memory Leak auch gerne mal auf 12, 15 oder 18 GB anwachsen, was viele PCs letztlich in die Knie zwingt.

Hierfür gibt es keine Dauerlösung. Da hilft es nur, nebenbei den Taskmanager offen zu haben (STRG+Alt+Entf) und dabei den RAM-Vebrauch von WoW im Auge zu behalten. Steigt der Verbrauch zu stark an, müsst ihr das Spiel einmal vollständig schließen und dann wieder neu starten.

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Wer ist schuld an den Fehlern? In der Community werden die beiden Fehler stark diskutiert. Die meisten sehen hier Blizzard in der Verantwortung, da es sich bei den Fehlern um Probleme handelt, die wohl auf mangelnde Optimierung zurückzuführen sind. Es ist also von Blizzards Seite aus notwendig, hier nachzubessern – das wird hoffentlich spätestens in Patch 12.0.5 der Fall sein, der nur noch einige Wochen entfernt ist. Der bringt aber auch neue Inhalte, vor allem für Dracthyr-Rufer – denn denen wird ein langjähriger Wunsch erfüllt.

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