Crimson Desert: Schnell Geld verdienen – So geht euch das Geld nie aus

Händler gibt es in Crimson Desert gefühlt wie Sand am Meer. Und sie haben auch noch so viele nützliche und schöne Dinge. Damit ihr sie euch alle leisten könnt, erklären wir euch, wie ihr vor allem zu Beginn schnell an das nötige Kleingeld kommt.

In Crimson Desert habt ihr verschiedene Wege, an Geld zu kommen – sei es durch Quests, Handel, Diebstahl oder Loot. Doch gerade zu Beginn eignen sich manche Optionen mehr als andere.

Damit ihr nicht geldlos durch Pywel reisen müsst, sondern so schnell wie möglich an die Items kommt, die ihr haben wollt, stellen wir euch die lukrativsten Möglichkeiten einmal vor.

Die besten Wege, um am Anfang Geld zu verdienen

So verdient ihr direkt zu Beginn möglichst viel Geld: Um direkt in den ersten Stunden des Spiels gut durchstarten zu können, habt ihr ein paar Möglichkeiten, durch die ihr euch mit wenig Aufwand alles leisten könnt, was ihr euch kaufen wollt.

So könnt ihr für besonders schnelle Münzen Folgendes tun:

Alle Nebenquests am Anschlagbrett annehmen. Die sind schnell erledigt und geben euch Geld sowie wichtige Inventarplätze.

Schließt Kopfgelder mit nahen Zielen ab. Hierfür müsst ihr nur das Ziel suchen, überwältigen und zum Gefängnis bringen.

Haltet Ausschau nach in der Welt herumliegenden Rezepten, Crafting-Büchern sowie Items, die mit einem Haus oder Beutel markiert sind. Die bringen besonders viel Geld im Verkauf ein. 

Achtung: Besorgt euch am besten früh eine Maske, denn damit könnt ihr diese Dinge auch stehlen. Die bekommt ihr entweder von Banditen als Loot oder von einem der frühen Kopfgelder. 

Wenn ihr kriminellen Aktivitäten nachgeht wartet unbedingt die Alarm-Aura ab oder verlasst ungesehen das Gebiet.

Zwar verliert ihr bei jedem Diebstahl, selbst wenn es keine Zeugen gibt, etwas Ruf bei der jeweiligen Fraktion, doch gerade zu Beginn spielt der ohnehin noch keine große Rolle. Ihr könnt also beherzt zulangen, ohne große Konsequenzen erwarten zu müssen. Lasst euch nur nicht erwischen und bleibt ungesehen im Bereich, bis die Alarmaura abgeklungen ist, oder verlasst ihn schnellstmöglich, wenn ihr sicher seid, dass euch niemand sieht.

Habt ihr bereits etwas Zeit in Pywel verbracht und seid mit den Kämpfen vertraut, lohnt es sich auch, möglichst viel Platz im Inventar freizumachen und gezielt größere Gegnercamps anzugehen. Diese haben häufig wertvolle Waffen und Rüstungen dabei, die ihr gut verkaufen könnt. Zusätzlich tragen sie selbst oft den ein oder anderen Münzbeutel bei sich mit.

Langfristig wird Geld für euch in Crimson Desert weniger ein Problem sein. Verkauft ihr regelmäßig gesammelten Loot und schließt vor allem zusätzliche Nebenquests ab, solltet ihr selten in Bedrängnis kommen, euch Dinge nicht leisten zu können.

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Crimson Desert ist ein Spiel, das euch nicht gerade an die Hand nimmt. Vieles wird nur wenig oder gar nicht erklärt. Das regt zwar zum Experimentieren und Knobeln an, kann aber auch schnell frustrieren. Solltet ihr nicht weiterkommen oder Hilfe brauchen, schaut einmal in unserer Guide-Übersicht vorbei oder lasst uns einen Kommentar da, wenn ihr nicht fündig werdet: Crimson Desert: Alle Guides, Tipps und Listen in der Übersicht

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