YouTuber wird wegen eines „Streichs“ festgenommen, macht sich nochmal strafbar, indem er das Video hochlädt

Ein kanadischer YouTuber löste eine Panik in einem Kino aus, wurde jedoch erst bei Upload des Videos festgenommen.

Was war das für ein Streich? Der kanadische YouTuber Fique Ayub löste in einem Kino in Ajax, in der Nähe von Toronto, eine Panik in einem Kino aus. Mit zwei Begleitern machte er es sich zur Aufgabe, für ein YouTube-Video die Besucher eines Kinos in den verschiedenen Sälen so oft wie möglich zu stören.

Die 3 liefen von Saal zu Saal, um unterschiedliche Sachen zu rufen. Irgendwann entschieden sie sich dazu, in einigen Sälen Er hat eine Waffe! zu rufen. Das löste bei einigen Besuchern Unbehagen aus, sodass es an die Kino-Mitarbeiter gegeben wurde, die den YouTuber schließlich aus dem Kino warfen.


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YouTube-Upload sorgt für Festnahme

Warum wurde er festgenommen? Im Zuge dessen wurde auch die Polizei gerufen. Fique Ayub täuschte den Polizisten einen indischen Akzent vor und behauptete, eine Dokumentation über das Kino drehen zu wollen. Die Anrufe seien angeblich nur gekommen, weil Besucher seine Dokumentation stören wollten.

Fique Ayub schien das Auftauchen der Polizei nicht wirklich ernst zu nehmen. Er wurde mit seinen Begleitern erst einmal laufen gelassen, da die Polizisten keine Straftat feststellen konnten. Das änderte sich jedoch, als der YouTuber sein Prank-Video auf YouTube hochlud. Das erreichte über 600.000 Aufrufe und somit auch die kanadische Polizei.

In einer Pressemitteilung gab die kanadische Polizei bekannt, den YouTuber und seine Begleiter festgenommen zu haben. Die Anklagen sind Störung der öffentlichen Ordnung und Sachbeschädigung. Erstmal wurden sie wieder freigelassen, müssen aber vor Gericht.

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Fique Ayub ist mit seinem Verhalten nicht der einzige Content Creator, der Inhalte produziert, in denen er den Frieden von anderen Personen stört. Auch der Streamer Jack Doherty ist für einen solchen Content, meist in seinen Kick-Streams bekannt: 20-Jähriger zerlegt seinen Sportwagen, weil er während der Fahrt am Handy ist, ist sogar Kick zu viel

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