Blue Reflection Quartet – Charakter-Designer beschreibt die Serie als eigenartig und Indie-like

Das zu Koei Tecmo gehörende Spielestudio Gust kennt man vor allem für seine langjährige Atelier-Reihe, doch hin und wieder versucht es sich auch an anderen Marken wie Blue Reflection. Nach dem 2017 veröffentlichten Originalspiel ist das Magical-Girl-Rollenspiel zu einer Serie gewachsen, die einen zweiten Ableger, ein Mobile-Spiel und eine Anime-Serie umfasst. All diese Geschichten werden demnächst in Form von Blue Reflection Quartet zusammengefasst (wir berichteten).

Zu diesem Anlass hat Automaton-Media zuletzt die Gelegenheit erhalten, Serien-Charakter-Designer und -Supervisor Mel Kishida zu interviewen. Im Gespräch geht der freiberufliche Zeichner, der für die Marke mit Gust zusammenarbeitet, auf verschiedene Aspekte ein, darunter auf die unkonventionelle Entstehung des Originalspiels, bei der von „Vorlieben-Meetings“ die Rede ist, und wie sich die Spiele untypisch für ein großes Unternehmen nach „Indie“ und „Nische“ anfühlen.

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Würdet ihr der Aussage zustimmen, dass Blue Reflection „eigenartig“ ist?

Quellenangabe

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