Die Amazon-Serie von The Boys basiert auf einer Comic-Reihe. Doch auch wenn sie sich den Namen und viele Figuren teilen, gibt es einige Unterschiede.
The Boys läuft seit 2019 auf Amazon Prime Video und basiert eigentlich auf der gleichnamigen Comic-Reihe von Autor Garth Enis. Die Comic-Reihe startete 2006 und endete 2012 mit Heft Nr. 72. Auch wenn die Grundidee und viele der Figuren übernommen wurden, gibt es große Unterschiede zwischen Serie und Comic.
8 davon zeigen wir euch in dieser Liste. Die Liste basiert auf der subjektiven Meinung des Autors. Schreibt uns eure Meinung dazu gerne in die Kommentare.
Achtung: Im folgenden Artikel spoilern wir Ereignisse aus den Comics, nicht aber aus der 5. Staffel der Serie.
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Autoplay
Die Boys haben keine Superkräfte
In den Comics legt sich die Gruppe von Butcher wie in der Serie mit allerlei Supes an. Dabei kämpfen sie oftmals im direkten Kampf gegen diese. Das ist möglich, weil alle Mitglieder (Butcher, Hughie, MM, Frenchie und The Female) Compound V benutzen. Da sie es aber erst später genommen haben, haben sie nur verstärkte körperliche Fähigkeiten, was ausreicht, um die meisten Supes zu besiegen.
In der Serie von Amazon nutzen Hughie und Butcher in Staffel 3 lediglich Temp-V, eine temporäre Version des Serums, die dem Körper aber so sehr schadet, dass man nach wenigen Injektionen todkrank wird. Seit Staffel 4 hat auch Butcher Kräfte, die aber auf seinem Tumor basieren, der durch richtiges Compound V verstärkt wurde.
Dass die Boys in der Serie bis auf die Ausnahme mit Temp-V gar keine Fähigkeiten haben, verdeutlicht den Kontrast zwischen den Supes und Menschen. Sie zeigt das Machtvakuum und warum sich die Gruppe überhaupt dafür entschieden hat, die Supes zu beseitigen. Außerdem werden Kämpfe interessanter, weil die Boys umdenken müssen, um ihre Gegner zu besiegen.
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