Der DLC zu Elden Ring, Shadow of the Erdtree, hat gerade einen Notfall-Patch erhalten, um den Schwierigkeitsgrad etwas anzupassen. Der DLC wird vor allem in der ersten Hälfte leichter. Das mag vor allem daran liegen, dass die Steam-Reviews immer noch ziemlich mäßig sind.
Das ist die Situation: Der DLC von Elden Ring ist schwer, für viele zu schwer. Aber laut den Entwickler muss das so sein:
Dennoch wirkt sich das negativ auf die Diskussion aus. Bei Steam steht der DLC, für viele ein Meisterwerk, bei enttäuschenden 69 % positiven Reviews.
Der Haken ist wohl, dass der DLC „Shadow oft the Erdtree“ ein eigenes Levelsystem nutzt und dass viele Spieler übersehen, dann underpowered sind und von den Bossen dahingemetzelt werden – außer sie nutzen OP Builds
Das ist der Schlüssel zur Stärke im DLC von Elden Ring:
Autoplay
Notfall-Patch macht die 1. Hälfte des Spiels leichter
Das ändert FromSoftware jetzt: Heute, am 26.6., hat man einen „Mini-Patch“ veröffentlicht, ein Kalibrierungs-Update.
Der Patch verändern, wie die „Segen im Schattenreich“ skalieren: Die Segen erhöhen den Angriff und die Verteidigung eines Spielers sowie die Stärke ihrer Geisteraschen, wenn man die Scadubaum-Fragmente und Verehrten Geisteraschen sammelt.
Die Idee, dass die Segen jetzt in der ersten Hälfte des Spiels eure Reise leichter gestalten – an der Balance in der zweiten Hälfte des DLC aber weniger ändern:
Die ersten Bosse sollen dadurch deutlich leichter werden
Die späteren Bosse zumindest etwas leichter
Der Patch ist kein großes Ding, sondern wird nur als ein kleines Balancing-Upate gesehen, sozusagen ein „Notfall-Update“.
Ein Patch mit Bug-Verbesserungen und Features soll später kommen.
Wenn ihr euch euer Spiel in Elden Ring weiter erleichtern wollt, empfehlen wir euch diesen Artikel mit den 10 besten Items aus der Community: Elden Ring: Die 10 besten Items für den DLC, laut der Community
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