Im April erscheint mit Lord of Hatred der zweite DLC für Diablo 4. Der bringt haufenweise neue Inhalte, darunter einen neuen Teil von Sanktuario, den ihr bereisen könnt: die Skovos-Inseln. Eine erste Map konnte man bereits sehen und Spieler setzen sie ins Verhältnis. Skovos wird demnach größer als Nahantu, aber ob das etwas Gutes ist, da sind sich die Fans noch nicht ganz sicher.
Das ist das neue Gebiet:
In der Erweiterung Lord of Hatred geht die Reise zu den Skovos-Inseln, die sich im Süden von Sanktuario befinden, etwas westlich von Nahantu.
Anders als das Gebiet des ersten DLCs orientiert sich Skovos an griechischer Ästhetik, hat aber ebenfalls einen wichtigen Lore-Hintergrund: auf den Inseln haben Inarius und Lilith viel Zeit verbracht und die erste Zivilisation in der Zeit der Nephalem erschaffen. Sie ist die älteste Region Sanktuarios.
Was das alles fürs Gameplay bedeutet, wissen wir noch nicht – nur, dass mit Skovos auch Angeln als Feature ins Spiel kommt. Zumindest zur Größe haben Spieler nun aber schon Hinweise gefunden.
Woher stammt die Map? Auf Reddit kursiert aktuell eine Map von Skovos, die bereits im Dezember 2025 veröffentlicht wurde – und das sogar hier bei uns. In einer geschalteten Anzeige auf MeinMMO sowie bei unseren Kollegen der GameStar ist eine Map der Inseln zu finden.
Wie Nutzer in einem weiteren Thread herausgefunden haben, deckt sich die Silhouette von Skovos exakt mit dem „War Table“, einem neuen Endgame-Feature aus Lord of Hatred, das bereits vorgestellt wurde. Für viele ist aber der Vergleich zwischen Skovos und Nahantu interessanter.
So hat ein Nutzer die Maps so gut wie möglich skaliert und nebeneinander gestellt mit dem Ergebnis: Skovos könnte rund ein Viertel größer sein als Nahantu. In den Diskussionen sind sich Fans sicher, dass zumindest die Map „legit“ aussieht, die Vergleiche hinhauen könnten. Nur ob die Größe so förderlich ist, darüber wird noch diskutiert.
Autoplay
„Kann es kaum erwarten, 99 % der Map nicht anzuschauen“
In den Kommentaren in verschiedenen Threads unterhalten sich die Spieler darüber, was es in Skovos – abseits von den besten Angelplätzen – wohl zu entdecken geben wird. Nahantu hatte einige neue Sammel-Gegenstände, bei Skovos wünschen sich die Fans aber „mehr Points of Interest.“
Die Größe der Map könnte dabei sogar ein Problem sein, wie einige Nutzer finden. Den größten Teil ignoriere man sowieso, weil man gerade mit seinem Pferd zum nächsten Boss oder dem nächsten Kopfgeld reiten müsse und dabei auf die Minimap starrt.
Anders als die Vorgänger hat Diablo 4 kein transparentes Map-Overlay, ein Feature, das vor allem Veteranen bitter vermissen und seit Ewigkeiten fordern. Kollege Peter Bathge von der GameStar hat dem Feature sogar eine Kolumne gewidmet und versteht nicht, warum Diablo 4 das Karten-Overlay stur ignoriert.
Mit Lord of Hatred erscheint nicht nur Skovos als neue Map, das Spiel bekommt auch noch eine neue Klasse, die insgesamt dritte seit Release. Nachdem der Paladin völlig überraschend mit Season 11 veröffentlicht wurde, hat Blizzard für den DLC noch eine zweite, bisher unbekannte Klasse versprochen.
Bisher rätseln Fans, welche Klasse noch zu Diablo 4 kommen wird. Hoffnungen liegen auf alten Lieblingen wie dem Hexendoktor, und es gibt immer wieder Gerüchte oder Nutzer, die wieder etwas gefunden haben, das auf die Identität des neuen Helden hinweist: Gestern kam überraschend der Paladin zu Diablo 4 – Spieler glauben jetzt, sie haben bereits Hinweise zur 2. neuen Klasse entdeckt
Der Beitrag Spieler vergleichen das neue Gebiet aus Diablo 4: Lord of Hatred mit dem 1. DLC, meinen: Skovos wird 25 % größer als Nahantu erschien zuerst auf Mein-MMO.
