In einem neuen Spiel auf Steam managt ihr ein Krankenhaus während der Zombie-Apokalypse – besitzt Feature, um Streamer in den Wahnsinn zu treiben

Als ob das Leiten eines Krankenhauses nicht schon anstrengend genug wäre, kommt in CURE – A Hospital Simulator auf Steam noch eine Zombie-Apokalypse hinzu. Und für Twitch-Streamer wird es besonders anstrengend, denn die können von ihren Zuschauern terrorisiert werden.

Was ist das für ein Spiel? Es handelt sich dabei um CURE – A Hospital Simulator auf Steam. Wie der Name schon vermuten lässt, müssen Spieler ein Krankenhaus leiten. Doch das schien den Entwicklern noch nicht schwierig genug zu sein, denn hinzu kommt noch eine Zombie-Apokalypse.

Patienten können also nicht nur unter einer „normalen“ Krankheit leiden, sondern auch noch einen Zombie-Virus in sich tragen, der sie zu einer Gefahr für alle Anwesenden macht. Deswegen ist es auch nicht unüblich in dem Spiel, seine Patienten einfach zu erschießen.

Erleben könnt ihr CURE – A Hospital Simulator mit bis 4 Spielern gleichzeitig. Perfekt also, um es mit Freunden zu spielen.

Den Trailer zu dem Spiel könnt ihr euch hier anschauen:

In CURE – A Hospital Simulator leitet ihr ein Krankenhaus mitten in einer Zombie-Apokalypse


Autoplay

Streamer müssen sich im Krankenhaus um ihre Zuschauer kümmern

Wie werden Streamer in den Wahnsinn getrieben? Das Spiel hat eine Funktion, die es Twitch-Streamern erlaubt, ihre Zuschauer in ihrem Chat besser in das Spiel einzubeziehen. So können die Chatter direkten Einfluss auf die Geschehnisse im Spiel nehmen.

Mithilfe des Chats schicken Zuschauer NPCs mit ihrem Namen in das Spiel. Der NPC erscheint dann als Patient mit verschiedenen Beschwerden und muss von dem Twitch-Streamer behandelt werden.

Außerdem werden neue Abonnenten des Twitch-Streamers auf den Monitoren im Spiel angezeigt. Dabei haben die Entwickler darauf geachtet, die Integration der Zuschauer sowohl für größere als auch für kleinere Twitch-Streamer zu optimieren.

In einem Interview mit gamesindustry.biz ließ der Entwickler Doron Nir verlauten, dass genau diese Möglichkeit der Interaktion von Twitch-Streamern und ihren Zuschauern im Chat dafür gedacht ist, mehr Reichweite für das Spiel zu generieren. Er nennt es die „Shoutout Engine“.

Das Ergebnis: Das Spiel wurde laut gamesindustry.biz über 20.000 Mal verkauft und von mehr als 1.000 Content Creatorn gestreamt. Und das ohne ein Marketing-Budget. Für die Zukunft erhofft sich Entwickler Nir mit anderen Spielen weiteren Erfolg mit der besonderen Engine.

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Es gibt einige Spiele, in denen die Twitch-Zuschauer bei ihrem Lieblingsstreamer im Spiel auftauchen können. So auch in dem Spiel PlateUp!, in dem Chatter mit ihrem Namen als hungrige Gäste auftreten können. MeinMMO-Autorin Linda Baumgartl spielte dieses Spiel über 50 Stunden, wenn auch ohne Twitch-Chat: Ein Couch-Koop-Spiel hat mich 50 Stunden lang dazu gezwungen, ungeduldige Gäste zu bedienen, doch ich habe es geliebt

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