Mutter muss Entscheidung in Pokémon GO treffen, die Community hat grandiose Tipps

Eine Trainerin in Pokémon GO musste eine wichtige Entscheidung treffen. Das Ergebnis sorgt in der Community für unterschiedliche Reaktionen.

Die Jagd auf seltene Monster ist ein großer Aspekt im Spiel, der für viele Trainer einen der Eckpfeiler der Motivation darstellt. Besonders begehrt sind bei vielen Trainern Shiny-Monster und legendäre Pokémon.

Eine Trainerin berichtet, dass sie vor einer Entscheidung im Spiel stand, bei der es um ein legendäres Monster ging. Doch sie entschied sich dagegen – für ihr Kind.

„PRIORITÄTEN, LEUTE, PRIORITÄTEN!“

Was war das für eine Entscheidung? Wie die Trainerin in ihrem Beitrag auf Reddit berichtet, war sie mit ihrem Kind auf einem Spielplatz. Während ihr Kind am Spielen war und die Zeit genoss, öffnete die Trainerin Pokémon GO.

Dabei entdeckte sie bei den Monstern, die euch an mehr oder weniger naheliegenden PokéStops angezeigt werden, die Umrisse von Tobutz, einem der 3 seltenen, legendären Monstern des Seen-Trios. Da sie nur die Silhouette des Monsters sah und nicht das komplette Monster, bedeutet das, dass sie dieses Monster bisher noch nicht fangen konnte.

Sie musste sich also entscheiden, ob sie ihr Kind weiter auf dem Spielplatz spielen lässt, oder ob sie es sich schnappt, zum Auto geht und zum PokéStop fährt, um das Tobutz zu fangen. Sie entschied sich letztlich dafür, an Ort und Stelle zu bleiben, ihr Kind die Zeit weiter genießen zu lassen und auf das Monster zu verzichten.

Was sagt die Trainerin dazu? In dem Beitrag, der den Titel „Mein Kind wird mein Opfer niemals verstehen“ trägt, schreibt die Trainerin dazu: „Habe ich darüber nachgedacht, ihn einfach vom Spielplatz wegzuziehen, ihn ins Auto zu werfen und loszufahren, um es zu holen? Ja. Bereue ich jetzt meine Entscheidung, die beste Mutter aller Zeiten zu sein und das nicht zu tun? Auch ja“.

Was sagt die Community dazu? Unter dem Beitrag lassen sich einige grandiose Kommentare und augenscheinlich nicht ganz ernstgemeinte Tipps finden. Einige davon lauten:

„Man kann immer noch ein weiteres Kind bekommen, aber das hier ist ein legendäres Monster!“, kommentiert pop_tab

„30 weltweite Spawns pro Stunde des Seen-Trios. 16.000 Geburten pro Stunde weltweit. Du hast die falsche Wahl getroffen, mein Freund“, antwortet PortlandPerson94 auf den vorherigen Kommentar

„Wilde Legendäre > Spielen auf dem Spielplatz. PRIORITÄTEN, LEUTE, PRIORITÄTEN!“, schreibt ZestycloseBrick5142

„Du hättest sagen sollen, dass wir auf ein Abenteuer gehen, und dann hättest du einfach loslegen können, lol“, meint No_Amphibian_221

„Der kleine Timmy kann ein anderes Mal spielen. Heute jagen wir legendäre Monster“, kommentiert Ok_Row_2541

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Diese Trainerin hat sich für ihr Kind entschieden. Andere Trainer entscheiden sich nicht zwischen dem realen Leben und ihrem Kind, sondern sehen teilweise Entscheidungen aus dem realen Leben durch das Spiel bestätigt: Trainer zweifelt an einer wichtigen Entscheidung in seinem Leben, erhält ein Zeichen in Pokémon GO.

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