Heute startet mit Arknights: Endfield die große Konkurrenz zu Genshin Impact, doch statt endlosen Grind gibt es Fließbänder.
Was ist das für ein Spiel? Bei Arknights: Endfield handelt es sich um ein Open-World-Action-ARPG bei dem ihr zeitgleich die Kontrolle über 4 Charaktere übernehmt. Diese haben unterschiedliche Fähigkeiten und Ausrichtungen, so gibt es Tanks, Heiler aber auch Schadensausteiler.
Trotz der Holy-Trinity ist Arknights: Endfield keines Wegs ein MMORPG, denn das Spiel fokussiert sich auf die Einzelspieler-Inhalte. Ganz wie bei Genshin Impact gibt es eine Geschichte, die immer weiter geschrieben wird.
Was ebenfalls ähnlich wie bei der großen Konkurrenz funktioniert, ist die Monetarisierung. Arknights: Endfield setzt auf Gacha und lässt euch immer wieder neue Charaktere für Echtgeld ziehen. Doch bei einer Sache unterscheiden sich die Spiele grundlegend.
Hier könnt ihr den Trailer zu Arknights: Endfield sehen:
Autoplay
Fabrikbau wie bei Satisfactory
Was zeichnet Arknights: Endfield aus? Der Fabrikbau ist ein ganz neues System im Genre, das euch ähnlich wie bei Satisfactory oder Factorio Produktionsketten mit Förderbändern, Stromnetzen und Fabriken aufbauen lässt.
Statt alle Materialien mühsam in der Welt zu ergrinden, bauen Minen und Raffinerien, die vorher vom Spieler platziert wurden, Ressourcen ab, auch wenn man offline ist.
Auch die Ausrüstung für die eigenen Charaktere stammt aus der eigenen Fabrik, weshalb die Optimierung jener auch eine der wichtigsten Aufgaben im Spiel ist.
Wer gar keine Lust auf das Fabrik-Gameplay hat, verpasst zwar einen großen Teil des Gameplays, kann aber einfach auf die Standard-Blaupausen der Entwickler zurückgreifen, die zwar nicht optimal, aber ausreichend sind, um im Spiel fortzuschreiten.
Was hat das mit Arknights zu tun? Arknights: Endfield ist der erste Ableger des beliebten Arknights-Tower-Defense-Spiel, das vor allem in Asien zu den größten Gaming-Marken gehört. Kombiniert haben das Handyspiel über 35 Millionen Spieler heruntergeladen.
Mit Endfield will man nun an den Erfolg anknüpfen. Dafür hat man altbekannte Charaktere genommen und sie in der Geschichte 10 Jahre in die Zukunft befördert, um dort gemeinsam mit dem Protagonisten den Planeten Talos-II zu erkunden.
Dort warten allerlei Alien-Ruinen und gefährliche Feinde auf die beliebten Charaktere, die es zu besiegen geht, um mit den Ressourcen des Planeten Fortschritte zu erzielen.
Mit über 35 Millionen Voranmeldungen alleine bei Arknights: Endfield sowie genausovielen Spielern des bekannten Hauptspiels könnte Arknights: Endfield ein großer Erfolg gelingen, doch ob es wirklich reicht, um mit Genshin Impact zu konkurrieren wird die Zeit zeigen. Mehr zu Arknights: Endfield und was das Spiel ausmacht, erfahrt ihr hier: Neues Anime-Spiel mischt Genshin und Satisfactory und über 35 Millionen Spieler wollen das Game unbedingt zocken
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