Für einen neuen Batman-Film wird bald ein neuer Schauspieler für den Helden gebraucht. Ein Marvel-Star hat sich mit einem bearbeiteten Bild an den DC-Chef gewandt, doch danach war er sich sicher, dass er wohl nicht infrage kommt.
Gibt es nicht schon einen neuen Batman? Der aktuellste Batman-Darsteller ist Robert Pattinson, der den Helden in The Batman im Jahr 2022 verkörpert hat. Für The Batman 2 wird er auch wieder zurückkehren.
Mit Superman startete 2025 der DC-Chef James Gunn ein neues Filmuniversum, das abseits von The Batman existiert. Für dieses Universum soll auch ein neuer Batman-Film erscheinen, mit dem Titel: The Brave and the Bold.
Neben vielen Fan-Ideen (Alan Ritchson, Jensen Ackles) gibt es wohl auch Darsteller, die sich mal selbst in der Batman-Maske sehen wollen. Einer davon scheint Chris Pratt zu sein, der James Gunn ein bearbeitetes Bild geschickt hat. Der DC-Chef war immerhin amüsiert.
Auch George Clooney war mal Batman:
Autoplay
Pratt ist sich sicher: Er wird nicht Batman
Wie reagierte James Gunn? Im Zuge seines neuen Thrillers, Mercy, befindet sich Chris Pratt, den die meisten wohl als Star-Lord aus dem Marvel-Universum kennen, auf einer Presse-Tour. So war er jetzt auch im Happy Sad Confused-Podcast von Josh Horowitz zu Gast (Quelle: YouTube).
Im Podcast sprechen die beiden unter anderem auch über James Gunn, der als Regisseur der Guardians of The Galaxy-Trilogie maßgeblich am Erfolg von Pratt beteiligt war. Horowitz fragt Pratt im Podcast, wie es für ihn im DC-Universum aussieht, ob es schon eine Rolle gibt, die Gunn und Pratt in Star-Lord sehen. Er erklärt, dass es bisher keine feste Idee gibt, aber er durchaus einige Rollen spielen könnte. Einen konkreten Charakter gibt es aber bisher nicht.
Josh Horowitz fragt dann noch einmal spezifischer nach Batman. Darauf antwortet Chris Pratt:
Ich habe James ein Bild von mir mit einer Batman-Maske geschickt. […] Ich habe es mit Photoshop gemacht. Und er sagte nur: „Haha“. Ich denke also, man kann mit Sicherheit sagen, dass ich nicht Batman sein werde.
Er führt weiter fort, dass er nicht wisse, wie er die Figur umsetzen würde. Es gäbe so viele Batmans. Es sei nie eine Option gewesen und er glaube selbst, dass er nicht der Richtige dafür wäre. Im Zuge dessen erwähnt er auch die verstellte Stimme von Christian Bale in der Dark-Knight-Trilogie, die mittlerweile (laut Horowitz) eine Selbst-Parodie sei.
Pratt erklärt: Man müsse einen Weg finden, den Charakter komplett neu zu erfinden.
Hier könnt ihr euch den Podcast ab dem Teil zu James Gunn anschauen:
Was ist über The Brave and the Bold bisher bekannt? Der Film soll sich nicht nur um Batman drehen, sondern auch um seinen Sohn Damian, der in den Comics oft auch sein Sidekick Robin ist. Bisher wurde der Charakter in keinem Live-Action-Film genutzt.
An welchem Punkt der Beziehung der beiden der Film anknüpfen soll, ist bisher unbekannt. Batman hat Damian erst mit 10 Jahren kennengelernt. Er wurde von seiner On-off-Beziehung Talia Al Ghul vor ihm versteckt und zu einem Assassinen ausgebildet.
Am 21.01.2026 berichtete der Hollywood Reporter, dass die Autorin bekannt ist. Das Drehbuch wird von Christina Hodson geschrieben. Sie schrieb bereits die Skripte für Bumblebee (2018), Birds of Prey (2020) und The Flash (2023).
Als nächster Film im DC-Universum erscheint aber zunächst Supergirl. Der Film soll voraussichtlich am 25. Juni 2026 in die deutschen Kinos kommen. Falls ihr bis dahin DC-Futter braucht, hilft euch vielleicht diese Liste: Die 10 besten Animationsfilme von Batman, die euch die Wartezeit bis zum nächsten Kinofilm verkürzen
Der Beitrag Chris Pratt verhält sich wie Star-Lord, schickt Bild von sich selbst als Batman zum Chef von DC – Der reagiert, wie die meisten auf den Guardian of the Galaxy reagieren erschien zuerst auf Mein-MMO.
