S.T.A.L.K.E.R. 2: Heart of Chornobyl – im Test (PS5)

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Spiel:S.T.A.L.K.E.R. 2: Heart of ChornobylPublisher:GSC Game WorldDeveloper:GSC Game WorldGenre:Ego-ShooterGetestet für:PS5Erhältlich für:PS5, XSXUSK:18Erschienen in:1 / 2026

Ein Jahr nach der Xbox-Veröffentlichung dürfen nun auch Sony-Jünger mit Stalker Skif die radioaktiv verseuchten und von Anomalien durchzogenen Zonen von Tschernobyl besuchen. Am grundlegenden Spielprinzip des gemächlichen Survival-Ego-Shooters hat sich nichts verändert, aber dafür wurde der Titel inzwischen mit reichlich Patches und Bugfixes aufgepeppt.

Das ”A-Life”-System sorgt inzwischen dafür, dass Fraktionen und Mutanten noch häufiger Reviere verteidigen und attackieren. Gegner ziehen sich außerdem nun auch zurück bei Gefahr oder flankieren Euch gelegentlich. Sie entdecken Euch außerdem schwerer, wenn Ihr Euch durch höheres Gras bewegt. Auch deren Zielsicherheit leidet darunter. Das Ausrüstungsmenü bietet jetzt eine bessere Übersicht über aktuelle Schutzwerte und ist leichter vergleichbar. Bei Artefakten ist nunmehr klarer, ob Ihr deren Effekte gut ausbalanciert habt. Zwei Schwierigkeitsgrad-Modifikatoren machen das Erlebnis auf Wunsch härter und nur in Lagern wird ­gespeichert. Zu guter Letzt wurden mit Update 1.7 auch zwei weitere, unspektakuläre Anomalien eingeführt, die wir Euch an dieser Stelle allerdings nicht spoilern wollen.

Meinung

Steffen Heller meint: Der Trip durch die Sperrzone bleibt auch beim zweiten Anlauf faszinierend. Die Welt wirkt jetzt noch lebendiger, erinnert aber weiter an den witzigen Chaos-Faktor der Bethesda-Rollenspiele. Die sehr ordentliche DualSense-Integration ist stets präsent. Außerdem traf ich in meiner mehrstündigen Spielzeit nur auf einen gröberen Bug, bei dem Händler Warlock mitten im Gespräch mit seinem Schädel ganz ­ungeniert durch eine Theke glitt – inklusive ungewollter Verbeugung.

Wertung

”Ultimate Edition” enthält Season Pass mit zwei geplanten Storyerweiterungen
4 mögliche Enden

Das einstige Bugfest steckt zwar immer noch voller witziger Momente. Diese sind jedoch jetzt gewollt und auch die Technik läuft fast tadellos.

Singleplayer78MultiplayerGrafikSound

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