Pokémon Pokopia ist in einem wichtigen Punkt schon 3 Wochen vor Release besser als Legenden Z-A, doch das reicht noch nicht

Pokémon Pokopia erscheint bald auf der Nintendo Switch 2, und obwohl es sich in einem anderen Genre befindet, ist es in einem Element besser als Legenden Z-A. Doch für MeinMMO-Redakteur Niko ist es keine Lösung für ein Problem, das Pokémon schon seit 7 Jahren plagt.

Was macht es besser als Legenden Z-A? Wie GameRant berichtet, wurde ein Bild aus einer Anspielsession gepostet, auf dem man ein Psiana sieht, mit der Nummer 284. Da auch andere Evoli-Entwicklungen wie Feelinara bestätigt sind, kann man davon ausgehen, dass es mindestens um die 300 Pokémon im Spiel geben wird

Vergleicht man es mit dem RPG Pokémon Legenden: Z-A, in dem man ohne DLC 233 Pokémon bekommen kann, dann ist das schonmal eine Verbesserung.

Doch auch mehr als 300 Pokémon werden der Reihe nicht gerecht und können einen Frustpunkt der Community lösen, der seit fast 7 Jahren die Fans plagt.

Pokémon lebt von den 1.025 Monstern

Am 15. November 2019 erschien die 8. Pokémon-Generation mit Schwert und Schild, aber gleichzeitig fehlte ein Feature, das die Fans bis heute plagt: Der nationale Pokédex. Erstmals war es nicht möglich, jedes Pokémon im Spiel haben zu können. Es kam später zwar Pokémon Home als Lagerungs-Software rein, doch wenn ihr kein Abo habt, könnt ihr nur 30 Pokémon lagern.

Auch in den nachfolgenden Spielen blieb der nationale Dex aus und neue Pokémon wurden mit DLCs ins Spiel gebracht. Auch da könntet ihr Pech haben, wenn euer Liebling es nicht ins DLC schafft. Fans vermissen seit Schwert und Schild das Feature, denn manchmal will man das Rollenspiel auch einfach mit seinem Favoriten oder sogar einem Pokémon seiner Kindheit spielen.

Doch auch wenn Pokémon Pokopia kein RPG ist, könnte ein großes Pokémon-Roster sogar noch wichtiger sein. In einem Cozy-Game möchten Spieler entspannen, und in Pokopia kann man auf verschiedenste Weise mit den Pokémon interagieren. Wer will nicht mit seinem liebsten Pokémon eine Stadt bauen, craften oder einfach chillen.

Es scheint auch erneut ein Spiel zu sein, das sich stark der Kanto-Nostalgie widmet.

Der Fotomodus, die anpassbare Umgebung und die entspannte Stimmung wären der perfekte Ort, um sich als Fan auszuleben. So wie in Animal Crossing. Dafür braucht man allerdings auch Optionen, und in einer perfekten Welt wären das eben 1.025 Pokémon, denn genau sie sind der Grund, warum Spieler das Franchise auch nach 30 Jahren noch lieben.

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Die reine Anzahl könnte das Spiel verändern

Ja, es ist schwer, über 1000 Charakter-Modelle mit verschiedenen Animationen und Attacken zu implementieren, aber genau diese Vielfalt macht die Welt von Pokémon so faszinierend. Wenn es schon scheinbar keine Menschen in der Welt gibt, dann zeigt mir doch wenigstens so viele Pokémon wie möglich.

Man kann Animationen von Attacken oder Pokémon auch wiederverwenden. Die reine Anzahl könnte schon das Spielgefühl verändern.

Bisher weiß man nicht genau, wie viele Pokémon es geben wird, doch knapp 300 sind schon mal ein gutes Zeichen, wenn sie im Spiel verschiedene Aufgaben haben werden. Welches Pokémon bräuchtet ihr im Spiel, damit Pokopia euch überzeugt? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Nostalgie ist ein wichtiger Faktor für das Spiel, auch im Vergleich zu Palworld: Palworld gegen Pokémon Pokopia: Für mich gibt es einen klaren Sieger aus einem einfachen Grund

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