Diablo 2: Warlock Build – So schafft ihr es mit dem Hexenmeister ins Endgame

Mit Diablo 2: Reign of the Warlock hat Blizzard eine neue Klasse in seinen klassischen Hack&Slay-Titel gepackt. Viele fragen sich, mit welchem Build sie starten sollen, und wir liefern euch dafür die passende Antwort.

Was kann der Warlock? Mit dem Release des Hexenmeisters habt ihr erstmals seit 25 Jahren in Diablo 2 die Chance, eine neue Klasse zu spielen. Durch seine Talente besitzt ihr die Chance:

Dämonen zu beschwören und sie zu opfern oder für euch kämpfen zu lassen

Abscheuliche Waffen mit Magie zu führen und auf Gegner zu werfen

Höllenfeuer und die Leere auf eure Feinde loszulassen

Damit eröffnen sich neue Möglichkeiten im Endgame, um erfolgreich die Ladder zu erklimmen. Doch um das zu tun, braucht ihr einen mächtigen Build. Wir haben uns deshalb umgesehen und wollten herausfinden, mit welchen Talenten man es als Hexenmeister weit bringen kann.

Warlock Build – So baut ihr euren Build auf

Early Game (Normal): Auf dem normalen Schwierigkeit ist es erst einmal wichtig, den Charakter zu leveln und voranzuschreiten. Hier könnt ihr euch gerne durchprobieren, doch wir empfehlen euch den Skill „Feuerring“ (engl. Ring of Fire). Dieser Skill im „Chaos“-Reiter kann euch bis hin zur Schwierigkeit „Hölle“ ziehen.

Mit ihm erzeugt ihr per Knopfdruck einen Feuerring um euch herum, der Gegnern Schaden zufügt und sie zurückstößt. Während der Nutzung von Feuerring könnt ihr euch natürlich nicht bewegen, aber das braucht ihr auch nicht, da niemand an euch herankommen kann. Die wenigen Feuer-immunen Gegner bekämpft ihr mit eurem Söldner und den magischen Angriffen des Chaos-Baums.

Mid-Game (Albtraum/Hölle): Im Mid-Game nutzt ihr dann zusätzlich zu Feuerring die Skills Feuerwelle (engl. Flame Wave) und Apokalypse (engl. Apocalypse). Beide Skills ergänzen sich gut, da ihr sie abwechselnd nutzen könnt, während sich einer von ihnen auf Cooldown befindet, also nicht bereit ist.

Apokalypse lässt alle Feinde im umgedrehten Pentagramm in Flammen aufgehen. Feuerwelle hingegen wirft eine Flammenwand in Blickrichtung eures Hexenmeisters, die allen getroffenen Gegnern zusätzlich schadet. Nett: Apokalypse senkt den Feuer-Widerstand eurer Gegner, was auf den höheren Schwierigkeitsgraden enorm hilft.

Beim Leveln solltet ihr darauf achten, zuerst Feuerring und Apokalypse zu maximieren, bevor ihr die Feuerwelle auflevelt. Was eure Ausrüstung angeht, solltet ihr nur darauf achten, eine Zweihandwaffe mitzunehmen, die euch am besten 3+ Punkte in eure Feuerskills spendiert.

Endgame (P7+, Uber Tristram und Co.): Um das Beste aus dem Hexenmeister herauszuholen, solltet ihr euren Build auf „Hallender Schlag“ umskillen. Wie folgt solltet ihr eure Punkte dabei priorisieren:

Abscheulich:

Hallender Schlag (Max.)

Gespiegelte Klingen (Max.)

Klingenteleportation (Max.)

Optional (eine entweder/oder-Wahl)

Schwebebeherrschung (für mehr Schaden)

Verhexung: Verderben (um Gegner außerhalb von physischen Schaden zu schaden)

Dämon:

Verzehrung (Max.) um Ziegendämon zu verzehren

Was eure Item-Werte angeht, so solltet ihr folgende Effekte berücksichtigen:

+ zu Hexenmeister-Skills oder allen Skills

+ % in Zauberrate

+ % erhöhter Schaden

+ % Todesschlag

+ % abgesaugtes Mana pro Treffer

Als Waffe solltet ihr einen Donnerhammer als Basis wählen, da dieser die langsamste Angriffsgeschwindigkeit besitzt, dafür aber den höchsten Schaden austeilt. Da ihr ohnehin den Hammer auf eure Gegner werft, ist die Angriffsgeschwindigkeit egal – ihr profitiert hier hauptsächlich vom Schaden.

Ihr könnt dabei problemlos ätherische Waffen nutzen. Über die Abscheuchlich-Skills löst ihr zwar Effekte wie Mana-Absaugung oder Todesschlag aus, doch verliert eure Waffe keine Haltbarkeit. Ihr müsst also eh nie reparieren.

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Das waren alle wichtigen Infos, die ihr zum Beginn des neuen Ladders in Diablo 2 wissen solltet, wenn es um einen Build für den Hexer sowie seine Progression geht. Diablo 2 geht es seit seinem neuesten Update besser denn je und das zeigt sich vor allem an seinen Spielerzahlen: Diablo 2 feiert nach 26 Jahren fulminantes Debüt auf Steam, hat mehr Spieler als Diablo 4

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