Ein letztes Cinematic vor dem Release von WoW: Midnight zeigt, wie der Halbelf Arator zu dem wurde, der er heute ist.
In wenigen Tagen startet der Vorabzugang zu World of Warcraft Midnight und Blizzard feuert gerade aus allen Rohren, wenn es um interessante Einblicke und Story geht. Nachdem vor einigen Wochen bereits die Vorgeschichte zu Xal’atath und Lady Liadrin veröffentlicht wurde, gab es jetzt neue Informationen zu Arator – wieder in Form eines Cinematics in Zeichentrick-Optik. Aber seht selbst:
Autoplay
Was zeigt das Video? Das Cinematic „Sohn zweier Welten“ zeigt den Halbelfen Arator, der sich von seiner Tante Vereesa neue Tätowierungen verpassen lässt, die er dann auch in Midnight trägt. Dabei schwelgen die beiden in Erinnerungen und reden über den Werdegang von Arator, wie er zu dem Paladin wurde, der er heute ist:
Arator wurde als Sohn der Elfe Alleria Windläufer und des Menschen Turalyon geboren, bekam seine Eltern aber nur kurz zu Gesicht, bevor diese durch das Dunkle Portal gingen, um gegen die Orcs und die Brennende Legion zu kämpfen.
Er wuchs dann bei seiner Tante auf, lebte teilweise bei den Menschen in Sturmwind, aber auch in Dalaran, bis zum Angriff der Geißel und in Quel’thalas. Dabei wurde er sowohl von Lor’themar Theron als auch von Lady Liadrin unterrichtet.
Arator ist ein Halbelf und fühlte sich daher sein ganzes Leben lang immer unvollständig. Hin- und hergerissen zwischen seinen Eltern, dem Licht und der Leere und seinem Dasein als Elf oder Mensch, brauchte er eine ganze Weile, um zu begreifen, dass er „mehr als die Summe seiner Teile“ ist.
Arator hat eine tragende Rolle in Midnight
Was für eine Rolle spielt Arator in Midnight? Eine der Kampagnen in Midnight dreht sich fast vollständig um Arator. Anstatt in die neuen Gebiete zu reisen, könnt ihr den Halbelfen auf eine Reise durch die „alte Welt“ begleiten, um seine Verbindung zum Licht und seine Geschichte besser kennenzulernen. Dabei geht es auch viel um die eher negativen Auswirkungen des Lichts, wie etwa die drohende „Lichtverblendung“, die aus übereifrigen Paladinen etwa lodernde Fanatiker machen kann.
Die Community will mehr: Wie schon beim letzten Video dieser Art, ist die Reaktion der Community überwältigend positiv. Normalerweise bekommen Cinematics zu WoW eine eher gemischte Reaktion, vor allem auf YouTube, doch dieses Mal ist es äußerst positiv. Vielen gefällt die Art, wie hier Story erzählt wird und der Wunsch nach einer ganzen Serie dieser Art ist groß:
Davon könnte ich mir 10 Staffeln am Stück ansehen. Bald geht es endlich los! -smurv46
Ihr haut aber auch ein Meisterwerk nach dem Anderen raus, oder? Hammer!! -Bukela91
Wieder so ein Banger. Genau wegen sowas habe ich mich so unsterblich vor 26 Jahren in Warcraft verliebt. -knigh.theodrik
Cortyn meint: Dieses Mal haben mir alle Cinematics zur Vorbereitung von Midnight äußerst gut gefallen. Auch wenn ich den „2,5 D“-Stil optisch ein wenig bevorzuge, wie im Xal’atath-Cinematic, haben mir auch die Zeichentrick-Varianten zu Arator und Lady Liadrin äußerst gut gefallen. Sie waren gleichermaßen düster, heroisch und hoffnungsvoll, einfach die Essenz dessen, was Warcraft für mich ausmacht.
Während der Beta von Midnight habe ich die Kampagne von Arator bisher gezielt ausgelassen, weil ich die erst in der vollständigen Live-Version erleben wollte – also am kommenden Freitag. Wenn die auch nur ansatzweise so gut ist, wie dieses Cinematic jetzt andeutet, dürften wir mit Arator einen neuen, interessanten Haupt-Charakter in der Geschichte haben, der uns noch über einige Erweiterungen hinweg begleiten wird.
Bis es soweit ist, solltet ihr aber noch 5 Dinge in WoW erledigen, damit ihr für den Launch von Midnight perfekt vorbereitet seid.
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