Mein größtes und zeitintensives Hobby ist das Pen&Paper-Rollenspiel. Groß geworden bin ich mit DSA und D&D, aber aktuell will ich davon nix mehr wissen und rede nur noch von einem einzigen Spiel: Daggerheart!
Hinter diesem – zugegeben etwas seltsamen Namen – verbirgt sich ein meiner Meinung nach geniales Spielsystem, vor dem alle anderen Systeme gerade zurücktreten und sich in Ehrfurcht verneigen müssen.
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Meine Spieler können in meiner DSA-Runde den Satz: “Aber diese Szene wäre so viel besser in Dagger Heart gewesen”, schon gar nicht mehr hören, aber es ist einfach so. Alles wird besser, wenn man es mit Daggerheart spielt!
Doch was macht Daggerheart – das übrigens vom Verlag hinter Critical Role stammt – so besonders?
Schluss mit der Spielleiterwillkür! So revolutioniert Daggerheart das TTRPG-Genre
Daggerheart ist ein bisschen wie ein Blizzard-Game der alten Schule. Denn Spiele wie WoW und Starcraft waren ja keine neuen Erfindungen in ihren Genres, sondern sehr durchdachte und clevere Weiterentwicklungen von bereits dagewesenen Konzepten.
Wer sich die Regeln, Texte und Bilder von Daggerheart ansieht, wird daher schnell viele Parallelen zu D&D finden, ebenso Regelelemente, die man womöglich aus Spielen wie Fate oder PBTA-Werken kennt.
Daggerheart bringt eine Vielzahl von guten und durchdachten Ideen zusammen.
All das ist aber nicht nur frech geklaut, sondern clever und durchdacht implementiert sowie mit völlig neuen Ideen gewürzt. Hier ein paar Beispiele:
Spieler würfeln nicht einen W20, der eine sehr chaotische Verteilungskurve hat, sondern addieren die Summe aus 2D12.
Ressourcen für Zauber und Fähigkeiten fluktuieren wild während des Spiels in Abhängigkeit von bestimmten Würfelergebnissen. So wird vermieden, dass man dauernd rasten muss und bleibt in der Spieldynamik.
Der SL ist kein allmächtiger Erzähl-Gott, sondern seine Aktionen sind durch eine Währung namens “Furcht” begrenzt. Nur wenn der Spielleiter diese Ressource opfert, kann er schlimme Dinge auf die Spieler loslassen. Das reduziert Willkür, erhöht die Fairness und macht den SL quasi zu einem weiteren Spieler.
Das Spiel mit Furcht und Hoffnung
Dabei kommt ein besonders spannendes Feature zum Tragen, denn es ist nicht nur wichtig, welche Summe ihr mit euren beiden D12 würfelt, sondern auch, welcher der beiden (farblich unterschiedlichen) Würfel höher ist.
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Sollte euer “Hoffnungs-Würfel” höher sein, wird das Ergebnis allgemein als positiv vom SL interpretiert, auch wenn der Wurf an sich schiefgeht. Außerdem generiert der Spieler damit einen Punkt einer Ressource namens “Hoffnung”, mit der man unter anderem bestimmte Fähigkeiten bezahlt.
Andersrum ist es für den SL ein Fest, wenn der “Furcht-Würfel” höher ist. Dann bekommt er nämlich einen Punkt seiner Furcht-Ressource und das Ergebnis ist immer irgendwie negativ, auch wenn der Wurf an sich geschafft ist.
Ihr seht schon, in Daggerheart sind Ergebnisse immer Auslegungssache und gerade die Spieler haben viel mehr Möglichkeiten, aktiv an der Gestaltung von Spielszenen mitzuwirken.
Kämpfe ohne Initiative? Geht nicht? Geht schon!
Das ist vor allem in Kämpfen extrem offensichtlich, denn hier gibt es keine klassische Initiative. Vielmehr sind per se immer die Spieler an der Reihe und können sich untereinander absprechen, wer gerade im Rampenlicht steht und was macht. Nur, wenn ein Spieler einen Wurf verkackt, mit Furcht würfelt oder der SL eine seiner Furchtpunkte opfert, sind die Gegner am Zug.
Die zahlreichen Karten zeigen euch viele eurer Fähigkeiten auf einen Blick.
Das klingt erstmal völlig wild und absurd, aber ich kann euch versichern, es macht irre Spaß und ist extrem spannend, da nur ein schlechter Wurf womöglich eine mächtige Kombo der Spieler unterbrechen kann oder ein fieser SL, der brav seine Furcht Punkte gehortet hat, mit einem Zug eine Menge furchtbare Dinge loslassen kann.
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Obendrein eliminiert diese Methode der Kampfreihenfolge das leidige Thema, dass man in der Zeit zwischen zwei eigenen Zügen als Spieler auch mal locker seine Steuererklärung machen kann, weil ja eh jetzt erstmal länger nix mehr passiert.
So viel zu Daggerheart und seinen Besonderheiten in aller Kürze, eine deutlich detailliertere Erklärung des Spiels findet ihr hier:
Besonders cool an Daggerheart sind übrigens die liebevoll illustrierten Karten, auf denen ihr alle relevanten Infos zu eurer Spezies, eurer Herkunft, Subklasse und euren Zaubern und Skills auf einen Blick findet.
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Aktuell gibt es Daggerheart nur auf Englisch, eine Deutsche Version entsteht gerade beim Pegasus-Verlag und wird schon Mitte Juli erwartet. Da ihr aber gerade von den Karten am besten mehrere Kopien habt, lohnt es sich dennoch, schon jetzt die englische Version zu erwerben.
Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.
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