WoW bringt dicke Nerfs und Solo-Dungeons werden noch viel einfacher

Zwei Tage nach dem Start der Dungeons gibt es schon erste Nerfs in World of Warcraft. Manche Effekte werden um 66 % schwächer.

In World of Warcraft Midnight findet aktuell noch die „Pre-Season“ statt – also der Zeitraum, bevor die erste Saison offiziell startet. Das heißt, dass bisher noch keine Raids und auch keine Dungeons der Kategorie „Mythisch+“ verfügbar sind. Alle, die gute Ausrüstung wollen, probieren sich deshalb an mythischen Dungeons aus. Doch die waren teilweise knüppelhart, dass selbst eingefleischte Fans sich fragten: Wie soll das machbar sein? Ein Hotfix mit vielen Nerfs brachte nun Besserung.

Was war das Problem? Seit Mittwoch sind Dungeons auf der Schwierigkeit „Mythisch“ verfügbar, was allgemein als „M0“ bezeichnet wird. Doch die Dungeons erweisen sich als so knackig, dass manche Spielerinnen und Spieler schier gegen eine Wand anrennen. Einige Mechaniken sind schlicht zu hart und das hemmt den Spielspaß – ganz abgesehen von den schlimmen Schwitzern, die selbst in normalen Dungeons eskalieren. Die folgenden Änderungen hat Blizzard vorgenommen.

WoW: Hotfix vom 07.03.2026 – Alle Dungeon-Änderungen

Terrasse der Magister

Degentrius

Die Menge der Leerenströme wurde auf mythischer Schwierigkeit auf 2 reduziert (vorher 4).

Maisarakavernen

Ritualgemisch hält nun 30 Minuten lang an (vorher 10 Minuten), der Naturschaden, der an Gegnern verursacht wird, wurde aber um 40 % verringert. Der Effekt hält nun auch über den Tod hinaus an.

Das blendende Tal

Dreifaltigkeit der Lichtblume

Der periodische Schaden von Lichtblütenüberwucherung wurde auf mythischer Schwierigkeit um 66 % reduziert und der Lichtsättigung-Debuff erhöht den verursachten Schaden nun um 50 % (vorher 15 %).

Ikuzz der Lichtjäger

Blutdornwurzeln verursachen 25 % weniger periodischen Schaden.

Lichtbrut Ziekett

Peitscher haben 12,5 % weniger Lebenspunkte auf mythischer Schwierigkeit.

Windläuferturm

Kommandant Kroluk sollte nun keine Felsen mehr an Orten fallen lassen, die dafür nicht beabsichtigt waren.

Feuerspucke des Territorialen Drachenfalken hat nun 5 Sekunden mehr Abklingzeit.

Arena der Leerennarbe

Portale sollten die Spieler-Charaktere nun zuverlässiger von einem Ort zum anderen bringen.

Änderungen an Anhänger-Dungeons

Wer Dungeons ohne Druck und vor allem ohne menschliche Mitspieler erleben will, etwa um die Story zu genießen, der wagt sich in Anhänger-Dungeons. Diese waren zum Start der Erweiterung ein bisschen zäh, weshalb Blizzard den Anhänger-NPCs richtig dicke Buffs verliehen hat:

Anhänger verursachen in Anhänger Dungeons nun 10 % zusätzlichen Schaden.

Zusätzlich verursachen Anhänger gegen Nicht-Boss-Feinde noch einmal 25 % bis 30 % mehr Schaden.

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Was hat sich sonst noch geändert? Auch wenn Blizzard nicht alle Details in den Hotfix-Patchnotes angibt, sind vielen bereits weitere Änderungen aufgefallen, die sich als ziemlich nützlich erweisen:

Der Schlüssel zur Arkantine hat nun 15 Minuten Abklingzeit, teleportiert euch dafür zur Benutzung aber immer garantiert nach Silbermond zurück – er fungiert quasi als zweiter Ruhestein.

Mini-Schätze auf der Karte, die zum Event von Saltheril im Immersangwald gehören, haben nun ein neues Symbol und benutzen nicht mehr das Schatz-Symbol.

Die Änderungen von Blizzard kamen hier ausgesprochen schnell und präzise. Offenbar sind die Entwickler gerade ziemlich auf Zack, denn erst gestern wurde sich darüber beschwert, dass viele der Schätze von Midnight doch eigentlich gar keine Schätze sind.

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