Der Schöpfer von One Piece weiß genau, wann die Serie auf Netflix enden soll

Die Netflix-Serie von One Piece adaptiert die Originalgeschichte von Eiichiro Oda. Der Schöpfer hat auch einen genauen Plan im Kopf, wann die Adaption enden soll.

Wann soll sie enden? Mackenyu ist der Schauspieler von Zorro und verrät in einem Interview mit The Movie Podcasts, dass er wisse, bis zu welchem Arc Oda die Netflix-Serie plane. Seine Vision habe er jedem der Schauspieler des Hauptcasts mitgeteilt.

Die Stelle könnt ihr euch im folgenden YouTube-Video bei 7:40 Minuten ansehen:

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Sie alle würden wissen, bis zu welchem Punkt der Schöpfer von One Piece die Schauspieler kommen lassen wolle. Allerdings könnten sie nicht verraten, was genau seine Vision sei:

Er hat eine Vision davon, wo er enden möchte. Nicht enden, sondern wohin er auch die Live-Action-Serie führen möchte. Und wir alle wissen darüber Bescheid. Ja. Wir alle wissen, bis wohin er gehen will. […] Es gibt einen bestimmten Arc, bis zu dem wir gehen sollen… Natürlich können wir den nicht sagen. Das würde nur Ärger geben.

Mackenyu

Damit spricht Mackenyu vermutlich eine Vertragsklausel an, die die Schauspieler unterschrieben haben und die zur Verschwiegenheit verpflichtet, wenn es um bestimmte Themen geht.

Mehrere Punkte für das Ende möglich

Wann könnte die Serie enden? Im Anime gibt es mehrere Arcs die sich für ein Ende gut eignen würden:

In der amerikanischen 4Kids-Synchronisation endete der Anime bereits vor dem Skypiea-Arc. Zum Ende hin sieht man nur, wie ein Schiff aus dem Himmel fällt. Da die Wolken möglicherweise schwer zu animieren sein könnten, wäre der Skypiea-Arc ein guter Ausstiegspunkt.

Das Sabaody-Archipel könnte das Ende der Reise sein und vielleicht schon dort den Schatz für die Strohhutbande versteckt halten.

Die Serie könnte kurz nach dem Marineford-Arc enden. Ruffy ist getrennt von den anderen und widmet sich einem intensiven Training. Der Ausgang dessen bleibt offen.

Die Serie könnte es doch noch bis zum Ende schaffen, aber in einem viel schnelleren Tempo erzählt werden. Das Ende soll nämlich innerhalb der nächsten Jahre stattfinden.

Sollte die Serie eher enden als der Manga, müsste es aber einen entsprechenden Abschluss geben, der keine Fragen offenlässt. Es könnte dann sogar sein, dass das Ende etwas umgeschrieben wird, damit es perfekt für die Live-Action-Adaption passt.

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Ist das eine Garantie? Der Schöpfer hat zwar eine Vision vom Schluss, doch am Ende könnte das Produktionsteam ihn dazu überreden, bei einem großen Erfolg die Serie doch noch weiterzuführen. Etwas Ähnliches ist schon bei Dragon Ball passiert: Endlich wissen wir, wann Dragon Ball Z offiziell enden sollte – und wer Son-Gokus wahrer Erbe ist

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