Zum 10-jährigen Jubiläum des MMORPGs Black Desert lud Pearl Abyss zu einem Geburtstags-Event nach Sevilla ein. Spieler aus unterschiedlichen Teilen Europas sowie MeinMMO-Redakteurin Caro waren vor Ort dabei. Die Macher sowie auch die Chefin beantworteten ihr einige Fragen zum Jubiläum und erklärten, was dieser Meilenstein für ihr MMO sowie ihre Spieler bedeutet.
Das MMORPG Black Desert feierte diesen März 2026 einen bedeutenden Meilenstein: Im März 2016 erschien das Online-Rollenspiel von Pearl Abyss erstmalig in Europa und feierte nun im Jahr 2026 sein 10-jähriges Jubiläum.
Passend zum Jubiläum kündigte das Team nicht nur ein neues In-Game-Outfit an, den „Dark Prince“, der bei der Enthüllung für lauten Jubel sorgte. Um die 10 Jahre zu feiern, lud Pearl Abyss ihre Community nach Sevilla ein, um am „Voices of Adventure“-Event teilzunehmen.
Auch ich war vor Ort dabei, um die Stimmung der Community und der Entwickler einzufangen sowie ein Interview mit den Machern des MMOs zu führen. Ich fand es besonders spannend zu sehen, wie eine 10 Jahre alte Community zusammenkommt und trotz ihrer unterschiedlichen Herkünfte ein gemeinsames Zuhause besitzt.
Außerdem war es interessant zu erleben, wie die Schaffenden auf ihre Spieler sowie auf die bisherige Zeit seit dem Release in Europa zurückblicken.
In diesem Wimmelbild ist inmitten von Black-Desert-Fans auch eine winkende MeinMMO-Redakteurin zu sehen.
Ein Rückblick auf den Launch und 10 Jahre Black Desert im Westen
Ich wollte genauer wissen, mit welchen Gefühlen das Team auf die letzten 10 Jahre zurückblickt, worauf sie besonders stolz sind und was das Spiel auch nach einem Jahrzehnt für Neulinge, aber auch Veteranen spannend hält. Die Antworten darauf erhielt ich durch ein Interview mit der CEO von Pearl Abyss Europe, Lybee Park, sowie Jeseok Jang, der Leitung des Live-Services bei Black Desert.
MeinMMO: 10 Jahre, die Veröffentlichung in mehr als 250 Ländern, der Start auf Konsolen, Millionen von Spielern … Black Desert hat einen bemerkenswerten, sehr erfolgreichen Weg zurückgelegt. Haben Sie das erwartet, als Sie und Ihr Team 2016 die Veröffentlichung im Westen vorbereitet haben? Und worauf sind Sie besonders stolz?
Lybee: Als wir Black Desert 2016 im Westen auf den Markt brachten, hofften wir, dass es bei unseren westlichen Abenteurern Anklang finden würde, aber wir hatten nicht mit dem Ausmaß gerechnet, das es schließlich erreichen würde. Die Expansion in über 250 Länder, die Veröffentlichung auf Konsolen und mehr als 55 Millionen Spieler weltweit haben unsere ursprünglichen Prognosen weit übertroffen. Damals lag unser Fokus nicht auf Zahlen. Es ging uns um eine Frage: Würden die Spieler sich mit der Tiefe unseres Action-Kampfsystems und der Freiheit unserer Welt identifizieren können?
Am stolzesten bin ich darauf, dass wir niemals Kompromisse bei unserer ursprünglichen Vision eingegangen sind. Wir haben uns ständig weiterentwickelt. Wir haben große Updates eingeführt, sind weltweit expandiert, haben Systeme verfeinert und unseren Service verbessert. Aber wir haben die Kernidentität von Black Desert bewahrt. Die Tatsache, dass Spieler aus verschiedenen Regionen, Plattformen und Kulturen sich dafür entschieden haben, ein Jahrzehnt lang in dieser Welt zu bleiben, ist unsere größte Errungenschaft.
Jeseok Jang, Head of Live Service bei Black Desert (links) und Lybee Park, CEO von Pearl Abyss Europe (rechts)
MeinMMO: Als Black Desert im Westen veröffentlicht wurde, waren die letzten beiden großen MMORPGs aus dem Westen, Wildstar und Elder Scrolls Online, bereits seit fast zwei Jahren auf dem Markt. Gleichzeitig gab es mit Blade & Soul einen starken Konkurrenten aus dem Hause NCSoft, der einen Vorsprung von zwei Monaten hatte. Erinnern Sie sich noch daran, was Sie damals über den Veröffentlichungstermin im März 2016 gedacht haben? Und wie blicken Sie auf die Markteinführung im Westen zurück?
Lybee: Wir sind nicht mit dem Gedanken in den westlichen Markt eingetreten, uns in einzelnen Features mit der Konkurrenz zu messen. Unsere Frage war eine andere. Konnte Black Desert eine grundlegend „andere“ Erfahrung bieten? Unser actionorientierter Kampf, unsere nahtlose Welt und unser Sandbox-Fortschrittssystem waren nicht darauf ausgelegt, den bestehenden Erwartungen an MMOs zu entsprechen. Sie wurden entwickelt, um diese Erwartungen herauszufordern.
Natürlich gab es Druck. Als koreanischer Entwickler in einen ausgereiften westlichen MMO-Markt einzusteigen, war nicht einfach. Aber wir hatten Vertrauen in die unverwechselbare Identität des Spiels.
Rückblickend war diese Markteinführung ein entscheidender Moment. Sie bewies, dass unsere Designphilosophie auch außerhalb unseres Heimatmarktes Anklang finden konnte. Sie lehrte uns auch Demut. Wir lernten, wie unterschiedlich Spieler in verschiedenen Regionen interagieren – vom Kommunikationsstil bis zu den Erwartungen an den Service – und diese Lektionen prägen bis heute die globale Ausrichtung von Pearl Abyss.
MeinMMO: Inwieweit beeinflusst das Feedback der westlichen Community die globale Roadmap im Vergleich zum koreanischen Markt? Gibt es bestimmte Features, die in erster Linie aufgrund der Wünsche oder des Feedbacks westlicher Fans implementiert wurden?
Jeseok: Unser Grundsatz ist es, den Stimmen aus allen Regionen gleichermaßen Gehör zu schenken. Ein deutliches Beispiel für den Einfluss der westlichen Community ist unser kooperativer PvE-Inhalt, insbesondere Atoraxxion und Black Spirit’s Temple.
Ursprünglich war Black Desert stark auf das Einzelspieler-Erlebnis ausgerichtet, was besonders bei Spielern in östlichen Regionen beliebt war. Aufgrund der anhaltenden Wünsche westlicher Fans wurden diese Inhalte jedoch entwickelt. Auch in Zukunft werden wir uns bemühen, die besonderen Bedürfnisse jeder Region in den globalen Servicestandard zu integrieren.
Autoplay
Black Desert will authentisch bleiben und ist sich seiner Stärken bewusst
MeinMMO: Wenn Sie auf das letzte Jahrzehnt zurückblicken, welches spezifische Feature oder Update betrachten Sie als das „Herzstück“ von Black Desert – das eine Element, ohne das das Spiel nicht dort wäre, wo es heute ist?
Jeseok: Ich kann ohne zu zögern sagen: Es ist die Action. Auch nach 10 Jahren hat Black Desert seine unverwechselbare Identität bewahrt, weil es eine aufregende und präzise Action bietet, die sich von allen anderen MMORPGs unterscheidet. Im Mittelpunkt von PvE und PvP – den Grundpfeilern jedes MMORPGs – steht die Action.
Hätten wir bei der Qualität der Action Kompromisse gemacht, hätten wir das einzigartig intensive Kampferlebnis von Black Desert nicht bieten können. Dadurch wäre das Spiel vielleicht als ein weiterer Titel in einem überfüllten Markt in Vergessenheit geraten. Die Action war schon immer und ist auch weiterhin der stärkste Motor und das Herzstück von Black Desert.
Lybee: Wenn ich mich für ein Element entscheiden müsste, würde ich tatsächlich die Charaktererstellung und -anpassung wählen. Nicht nur, weil sie technisch beeindruckend ist, sondern weil sie den Ton für das gesamte Erlebnis angibt. Von Anfang an werden die Spieler dazu ermutigt, einen Charakter zu erstellen, der sich wirklich wie ihr eigener anfühlt.
Dieses Gefühl der Eigenverantwortung überträgt sich auf alles andere in Black Desert. Die Welt ist nicht um einen einzigen Weg oder eine feste Rolle herum aufgebaut. Die Spieler gestalten ihre eigene Reise durch Kämpfe, Erkundungen, Lebenskompetenzen, Kreativität und Gemeinschaft. Die Anpassung mag also der Einstiegspunkt sein, aber das eigentliche Herzstück von Black Desert ist die Freiheit der Spieler.
MeinMMO: Die Charaktererstellung von Black Desert ist nach wie vor einer der leistungsstärksten und optionsreichsten Editoren im MMORPG-Genre, aber auch im RPG-Bereich. Überrascht es Sie manchmal, dass die Konkurrenz vergleichsweise wenig Liebe in ihre Charaktererstellung steckt? Und ist das etwas, das Sie in Ihren kommenden Rollenspielen in vergleichbarer oder sogar besserer Qualität umsetzen möchten?
Jeseok: Ich bin nicht so sehr überrascht von der Ausrichtung der Konkurrenzspiele, sondern einfach dankbar, dass das Anpassungssystem von Black Desert auch 10 Jahre nach seiner Veröffentlichung noch immer als das „beste“ gilt und viel diskutiert wird. Ich werde ständig daran erinnert, wie wichtig und unterhaltsam dieser Prozess für die Spieler ist – einen Avatar zu erstellen und als ihr eigener Charakter in die Spielwelt einzutauchen.
Was zukünftige Entwicklungen im Bereich Rollenspiele angeht, wäre das natürlich ein Teil davon, wenn wir es verfolgen würden … aber im Moment ist das noch nicht der Fall. [Anmerkung der Redaktion: Crimson Desert, das neue Spiel von Pearl Abyss, erscheint am 19. März 2026 ohne Charaktererstellung.]
MeinMMO: Das beeindruckende Kampfsystem war schon immer eine der größten Stärken von Black Desert, und gleichzeitig haben Sie im Laufe der Jahre eine Vielzahl neuer Klassen eingeführt, die alle großartig sind. Wie schwierig ist es, diese hohe Qualität bei der Entwicklung neuer Klassen aufrechtzuerhalten? Und haben Sie eine Lieblingsklasse, die Ihnen besonders gut gefällt?
Jeseok: Um ehrlich zu sein, haben wir das Gefühl, dass wir ständig unsere Grenzen ausreizen. Derzeit gibt es über 30 Klassen, und einschließlich Awakening wurden mehr als 60 Kampfmechaniken implementiert. Jedes Mal, wenn wir eine neue Klasse planen, überlegen wir uns als Erstes: „Können wir eine unverwechselbare Identität schaffen, die sich nicht mit bestehenden Klassen überschneidet und sofort einen starken Eindruck hinterlässt?“
In Black Desert ist die Vollständigkeit der Aktionen besonders wichtig, daher investieren wir viel Zeit in jede einzelne Bewegung oder das Gefühl eines Angriffs. Alles ist Teil des Designprozesses: Waffenkonzepte, Verbindungsstrukturen zwischen Fertigkeiten, Kampfrhythmus. Es ist nicht einfach, aber auch nach 10 Jahren ist es unser Wunsch, neue Kampferlebnisse zu bieten, der uns antreibt.
Persönlich bin ich am meisten mit der Klasse „Woosa“ verbunden. Sie basiert auf dem Konzept eines koreanischen Schamanen, was in MMORPGs selten ist, und fühlt sich aufgrund ihrer Verbindung zur Welt und Geschichte des „Landes des Morgenlichts” noch besonderer an.
Woosa ist die Lieblingsklasse der Leitung des Live-Services bei Black Desert (Bildquelle: Black Desert)
Die richtige Balance finden: Wenn man Veteranen ehren, aber auch Neulinge willkommen heißen will
Mit 10 Jahren auf dem Buckel ist bereits eine Menge in Black Desert passiert. Updates haben die Welt noch voller gemacht, Spieler stiegen zu wahren Veteranen auf und all das könnte dafür sorgen, dass der Einstieg für interessierte Neulinge doch etwas einschüchternd wirken kann. Ich wollte von Pearl Abyss wissen, wie sie mit dieser Situation umgehen.
MeinMMO: In letzter Zeit wurde die Einstiegsbarriere für Neulinge durch Dinge wie Saison-Server erheblich gesenkt. Wie schafft ihr den Spagat zwischen dem Wunsch, neue Spieler zu gewinnen, und dem Respekt vor der immensen Zeit und Mühe, die Veteranen in den letzten zehn Jahren investiert haben?
Jeseok: Das ist bei weitem die schwierigste und wichtigste Herausforderung. Wir glauben, dass die stetige Integration neuer Spieler letztendlich mit der Werterhaltung der Vermögenswerte bestehender Spieler zusammenhängt. Die Senkung der Einstiegshürde durch Saison-Server oder die Olvia-Akademie soll dazu beitragen, das gesamte Spiel-Ökosystem gesund zu halten.
Gleichzeitig legen wir großen Wert auf Belohnungssysteme und Updates der Endgame-Inhalte, um sicherzustellen, dass die Anstrengungen und das Ansehen, die erfahrene Spieler im Laufe der Zeit aufgebaut haben, nicht geschmälert werden. Beide Gruppen sind wichtige Säulen, die Black Desert stützen. Daher bemühen wir uns ständig um eine sorgfältige Balance, die keine Seite gegenüber der anderen bevorzugt.
Lybee: Wir betrachten die Spieler als Teil des lebendigen Gefüges von Black Desert. Sie sind nicht nur Konsumenten von Inhalten – sie gestalten die Welt aktiv mit.
Die Senkung der Einstiegsbarriere dient dazu, sicherzustellen, dass die Welt lebendig und nachhaltig bleibt. Saison-Server und Verbesserungen beim Onboarding helfen neuen Abenteurern, schneller Fuß zu fassen, aber sie ersetzen nicht die Tiefe, die Meisterschaft und den langfristigen Fortschritt, den Veteranen über Jahre hinweg aufgebaut haben.
Tatsächlich ist Black Desert am stärksten, wenn erfahrene Spieler Neulinge anleiten und inspirieren. Diese Dynamik – in der Wissen, Ehrgeiz und Erfolge geteilt werden – ist Teil dessen, was unser Ökosystem so einzigartig macht. Für uns ist das kein Kompromiss. Es geht darum, die Gesundheit des Ökosystems zu erhalten und gleichzeitig die Reise derer zu würdigen, die zum Aufbau der Welt beigetragen haben.
Ein WoW setzt aktuell etwa darauf, Spieler möglichst schnell ins aktuelle Endgame zu bringen, auf Kosten der Level- und Story-Erfahrung. Ein Final Fantasy XIV zwingt Neulinge hingegen auch nach all den Jahren durch die Inhalte von A Realm Reborn und alle nachfolgenden Erweiterungen. So kann man besser die Story erleben, quält sich aber durch muffiges Spiel-Design aus 2013.
Die perfekte Lösung gibt es nicht, dass macht es – wie die Entwickler von Black Desert ganz richtig sagen – zur „schwierigsten Herausforderung“.
MeinMMO: Als jemand, der nur sehr wenig Erfahrung mit MMORPGs hat und diesem Genre eine Chance geben möchte: Warum sollte ich mich für Black Desert entscheiden?
Jeseok: Weil Black Desert nahezu alle Erfahrungen bietet, die ein MMORPG bieten kann, und das mit einem hohen Maß an Vollständigkeit – intensive Action, komplexe Anpassungsmöglichkeiten, Lebenskompetenzen und groß angelegtes PvP.
Selbst im Vergleich zu den 2026 neu erschienenen MMORPGs kann man die in 11 Jahren gewonnene Tiefe mit einer Grafik genießen, die ihnen in nichts nachsteht. Ich bin stolz darauf, sagen zu können, dass Black Desert das einzige MMORPG ist, das diese Kombination bietet. Es ist wirklich ein unterhaltsames Spiel, daher ermutige ich Spieler, sich unbeschwert in diese riesige Welt zu begeben und sie zum ersten Mal zu erkunden.
Lybee: Wenn Sie noch nie ein MMORPG gespielt haben, ist Black Desert eigentlich ein großartiger Einstieg, da es Ihnen keine bestimmte Spielweise aufzwingt. Es gibt keinen einzigen Weg, den Sie zwingend einschlagen müssen. Einige Spieler kommen wegen der Action-Kämpfe und des Wettbewerbs-Nervenkitzels. Andere verbringen ihre Zeit damit, die Welt zu erkunden, Häuser zu dekorieren, zu angeln oder einfach nur die Welt zu genießen.
Diese Freiheit ist das Herzstück von Black Desert. Sie entscheiden selbst, welche Art von Abenteuer Sie erleben möchten. Und da die Welt seit über zehn Jahren wächst, gibt es unglaublich viel zu entdecken, ganz nach Ihrem eigenen Tempo.
Spieler feiern gemeinsam mit Entwicklern einen runden Geburtstag
Pearl Abyss schuf für ihre Fans einen Tag, den sie nicht so schnell vergessen sollten: Entwickler veranstalteten Minigames, Game Master angelten mit Spielern um die Wette und verkleideten sich in Cosplays. Auch Lybee Park versteckte kleine Gems in einem Sandkasten, damit Spieler nach Schätzen graben können.
Man konnte dem Team sowie den Spielern während des Events anmerken, wie viel ihnen ihr Lieblings-MMO bedeutet: Internationale Fans trafen aufeinander, unterhielten sich mit Devs und konnten ohne schlechtes Gewissen mit wirklich jedem vor Ort über Black Desert quatschen.
Bei dem Minispiel „Gold Digger” wurde nach Schätzen gegraben.
Ein passendes Vdeo zum Jubiläum ließ die Spieler in Erinnerung schwelgen.
Das Gruppenbild des Events mit Spielern und Devs.
Auch hierzu wollte ich von der CEO erfahren, was das „Voices of Adventure”-Event für sie bedeutet. Ich fragte sie, wie es sich anfühlt, so viele Spieler aus unterschiedlichen Ländern zusammenzubringen, die alle ein gemeinsames Spiel leben, in das ihr Team so viel Liebe gesteckt hat.
Lybee: Für das Team sind Momente wie diese etwas ganz Besonderes. Wenn man zehn Jahre lang an einem Spiel arbeitet, verbringt man die meiste Zeit hinter Bildschirmen, um Systeme zu entwerfen, Daten, Feedback und Updates zu prüfen. Veranstaltungen wie „Voice of Adventurers“ erinnern uns daran, dass hinter diesen Charakteren echte Menschen stehen.
Was mir persönlich am besten gefällt, ist zu sehen, wie Spieler aus völlig unterschiedlichen Kulturen und Lebenswelten dieselbe Leidenschaft für die Welt teilen, die wir geschaffen haben. Ihre Begeisterung, ihre Ideen und sogar ihre leidenschaftlichen Debatten über das Spiel zu hören, macht mir wirklich Spaß.
Diese Momente mit ihnen zu teilen, macht es für uns sehr real. Es erinnert uns daran, dass Black Desert nicht mehr nur ein Spiel ist. Es ist zu einer Welt geworden, die den Menschen wirklich am Herzen liegt.
Black Desert gilt nach all den Jahren immer noch als ein durchaus erfolgreiches und empfehlenswertes MMORPG für all diejenigen, die besonders großen Wert auf einen starken Charakter-Editor, ein spannendes Kampfsystem und viel Freiheiten legen. Wie man anhand des Gesprächs mit der CEO erkennen kann, müssen sich Neulinge keine Sorgen machen, wenn sie bisher noch wenig Erfahrung im Genre haben.
Wer jedoch ganz im Gegenteil eine Menge Erfahrung in Wissen in MMOs gesammelt hat, ist unser MMORPG-Experte Karsten Scholz. Auch er hat etliche Stunden in Black Desert verbracht, weshalb er sich nun ganz besonders auf das neuste Projekt von Pearl Abyss freut, auch wenn es eine neue Richtung einschlägt: Aufgrund eines MMORPGs ist Crimson Desert das Spiel, auf das ich mich 2026 am meisten freue
Der Beitrag Nach 10 Jahren steht Black Desert vor der „schwierigsten und wichtigsten Herausforderung“, die jeden MMORPG-Fan betrifft erschien zuerst auf Mein-MMO.
