Duke Nukem: Manhattan Project – im Klassik-Test (360)

Spiel:Duke Nukem: Manhattan ProjectPublisher:3D RealmsDeveloper:3D RealmsGenre:ActionGetestet für:360Erhältlich für:360USK:16Erschienen in:9 / 2010

Ach Duke, Du weißt einfach nicht, wann Du aufhören sollst. Was 2002 noch ein leidlich spaßiges Jump’n’Shoot war, langweilt heute nur. Die Animationen sind hölzern, das Leveldesign uninspiriert und Dukes Macho-Humor wurde mit den Jahren nicht witziger.

In jedem der 2D-Levels gilt es, Bomben und Schlüsselkarten zu finden. Kämpfe gegen diverse Gegner finden meist über die halbe Bildschirmdistanz statt und sind nicht sonderlich aufregend. Auch der Sound ist öde, vor allem die Sprachfetzen haben erschreckend schlechte Qualität. Somit sollten selbst die verbliebenen beinharten Duke-Fans von diesem drögen, viel zu teuren Relikt Abstand nehmen.

Dröges und veraltetes Jump’n’Shoot, das technisch lieblos umgesetzt wurde.

Singleplayer40MultiplayerGrafikSound

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