In Warhammer 40.000 gibt es fanatische Tech-Nerds – Dawn of War 4 lässt sie euch spielen und zeigt, was sie drauf haben

Im Imperium der Menschheit aus Warhammer 40.000 gibt es eine Gruppe tödlicher Tech-Nerds, deren Orden für einige der stärksten Waffen und Kriegsmaschinen des Imperiums verantwortlich ist. In Dawn of War 4 dürft sie gleich zum Release selbst spielen und ein erster CGI-Trailer zeigt jetzt, worauf ihr euch einlassen dürft.

Was ist das für ein Orden? Diese Tech-Nerds gehören dem sogenannten Adeptus Mechanicus an. Dieser ist – neben Space Marines, Orks und Necrons – eine der vier spielbaren Fraktionen in Warhammer 40.000: Dawn of War 4, dem neuesten Teil der RTS-Reihe, die es schon seit 2004 gibt. 

In einem Cinematic-Trailer zeigen die Entwickler von Dawn of War 4 jetzt den Adeptus Mechanicus in Aktion. Dabei laufen sie passenderweise einigen Necrons über den Weg – einer Alienspezies von Maschinenwesen. 

Hier seht ihr den Cinematic-Trailer zum Adpetus Mechanicus in Dawn of War 4:


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Warhammer 40.000: Dawn of War 4 zeigt den Adeptus Mechanicus im CGI-Trailer

Autoplay

Tech-Fanatiker mit tödlichen Kriegsmaschinen

Was kann der Adeptus Mechanicus eigentlich? Der besteht aus den besten Ingenieuren und Wissenschaftlern des Imperiums und gehört zu dessen 6 gefährlichsten Organisationen. Das ist auch kein Wunder: Schließlich besitzt der Adeptus Mechanicus ein Monopol auf jegliches Wissen, das innerhalb des Imperiums existiert.

Der Adeptus Mechanicus stellt einige der mächtigsten Waffen des Imperiums her. Zu denen gehören auch die Titanen – riesige, schwer gepanzerte Kampfläufer mit großer Feuerkraft. Mit den Skitarii besitzt der Orden zudem eine Armee augmentierter Cyborg-Soldaten, die mit Strahlenwaffen ausgerüstet sind.

Auch die Tech-Priester selbst (wie die Anhänger des Adeptus Mechanicus eigentlich heißen) sind keine harmlosen Zivilisten, sondern echte Kampfmaschinen. Über die Jahre hinweg ersetzen sie viele ihrer eigenen Körperteile durch mechanische Komponenten, oder verpassen sich selbst gleich mehrere neue Gliedmaßen.

Ebenfalls im Trailer zu sehen sind sogenannte Servo-Skulls – schwebende Schädel mit eingebauten Scannern und Sensoren. Die sind bereits aus dem ersten Dawn of War bekannt, wo sie etwa als Späher zum Auskundschaften der Karte eingesetzt wurden. Einige reale Tech-Priester haben sogar einen funktionierenden Servo-Skull gebaut, wobei dafür zumindest kein echter menschlicher Schädel zum Einsatz kam.

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Dann mach das vorm Link mal so: “Ein Release-Datum für Warhammer 40.000: Dawn of War 4 gibt es noch nicht. Vor rund einem Monat sprach einer der Entwickler jedoch über ein Feature, das erste Tester bereits sehr begeistert haben soll: Dawn of War 4 will ein Feature des Originals auf die Spitze treiben – macht es so gut, dass erste Spieler direkt mehr Zeit damit verbringen wollen

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