HandOfBlood hat die Ehre, das Remake von Gothic 1 schon einen Monat vor Release spielen zu dürfen. Dabei trifft er sogar auf sich selbst.
Warum darf HandOfBlood schon spielen? In einer Weltpremiere auf Youtube hat HandOfBlood erklärt, dass er als einziger deutscher Kanal bereits das Gothic-Remake zocken darf. Die finale Version soll am 5. Juni 2026 auf Steam erscheinen.
Bei der Spielversion von HandOfBlood handelt es sich um eine Preview-Fassung des Remakes. Dabei kann er nicht alles vom Spiel erkunden, sondern nur einige Gebiete am Anfang des Spiels. Besonders über einen Moment hat er sich gefreut.
Trailer zu Gothic 1 Remake lädt ins Alte Lager ein
Autoplay
HandOfBlood trifft auf Hänno
Was hat es damit auf sich? Während des Streams kommt HandOfBlood an einem kleinen Camp mit drei Jägern vorbei. Moment … sind das im Original nicht nur zwei Waidmänner? Genau! Einer dieser Jäger trägt den Namen Hänno und sieht dem Streamer sehr ähnlich. Aber das ist nicht die einzige Besonderheit des NPCs.
Der NPC hat nämlich dieselbe Stimme wie der Streamer. Er spricht auch kurz mit seinem Ebenbild und erfährt beispielsweise, dass Bögen gute Waffen und nicht nur für die Jagd nützlich seien. Das Aufeinandertreffen kommentiert HandOfBlood lachend: „Ist das kacke“
Weiter erklärt er, dass der NPC speziell für ihn in der Preview-Version platziert wurde und noch nicht final sei. Später soll Hänno woanders anzutreffen sein.
Was sagen seine Zuschauer zu dem Gastauftritt? Der Twitch-Chat von HandOfBlood war in diesem Moment kurz verblüfft und viele „WTF“- oder „Geil!“-Nachrichten rasten durchs Bild.
Der Zuschauer mrTommiii schreibt noch etwas anderes: „Stell dir vor, du bist 15 Jahre nach dem Suchten von deinem Lieblingsgame als Rolle darin vertreten.“
Schon vor 12 Jahren hat HandOfBlood ein Let’s Play von Gothic 1 auf Youtube hochgeladen und meinte, es sei seine liebste Spielereihe. Auch das Intro vom alten Let’s Play rekreierte er für das Remake in seiner Weltpremiere.
Während Influencer wie HandOfBlood sich selbst in ihren Lieblingsspielen treffen, joggen andere einfach durch die USA. Der Extremsportler Arda Saatçi wollte in 96 Stunden 600 km laufen. Jetzt ist klar, dass er seine Challenge wohl nicht mehr schaffen wird, allerdings gibt er deshalb nicht auf: Deutschlands „Cyborg“ will 600 km in 4 Tagen laufen, aber hat keine Chance mehr auf Erfolg – So geht es jetzt weiter
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