Forza Horizon 6: Die besten Settings für die meisten FPS

MeinMMO erklärt die besten Einstellungen für Forza Horizon 6. Wir zeigen euch, worauf ihr achten müsst und wie ihr am meisten FPS bekommt.

Ihr wollt aus dem neuen Rennspiel noch ein paar mehr FPS herausholen und sucht dafür die besten Einstellungen, ohne dass dafür die Grafikqualität leiden muss? Wir stellen euch die besten Optionen vor und erklären, wo ihr am meisten Performance sparen könnt.

Grundsätzlich empfehlen wir euch außerdem einen Blick in die Systemanforderungen von Forza Horizon 6, bevor ihr euch mit den Einstellungen auseinandersetzt.


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Xbox Showcase zeigt Einblicke in Forza Horizon 6

Autoplay

Horizon Forza 6: Die besten Settings für den PC (Microsoft Store und Steam)

HDR: Beliebig

Auswirkung: Minimal

Warum: Erweitert das Farbspektrum und die Helligkeitsunterschiede enorm. Es kostet kaum Leistung, erfordert aber einen guten Monitor (mind. HDR 600), da das Bild sonst “ausgewaschen” wirken kann.

Auflösung: Nativ von eurem Hauptmonitor

Auswirkung: Hoch

Warum: Die Auflösung ist der größte Faktor für die GPU-Last. Wählt immer die native Auflösung des Monitors und passt die Performance lieber über Upscaling (DLSS/FSR) an, anstatt die Auflösung zu senken, da das Bild sonst unscharf wird.

Framerate: Offen / 60 FPS

Auswirkung: Hoch

Warum: Von eurer Framerate ist abhängig, wie flüssig das Spiel aussieht. Legt ihr ein Framelimit fest, verhindert ihr, dass eurer System unnötige Frames berechnet und dadurch mehr arbeitet als nötig ist. Ihr könnt die FPS aber maximal auf 60 limitieren. Bessere Option: Stellt ingame den Limiter aus und aktiviert stattdessen das FPS-Limit über eure GPU-Software auf 120 oder 144 FPS (je nach Leistung).

V-Sync: Aus

Auswirkung: Gering

Warum: V-Sync verhindert Screen-Tearing (Zerreißen des Bildes), fügt aber spürbaren Input-Lag hinzu. Wer einen Monitor mit G-Sync oder FreeSync hat, sollte V-Sync im Spiel unbedingt deaktivieren, weil der Monitor die Aufgabe dann übernimmt.

Vollbild: Ein

Auswirkung: Gering

Warum: Der exklusive Vollbildmodus gibt dem Spiel die Priorität über Windows-Hintergrundprozesse. Das sorgt für die stabilsten Frametimes und verhindert meist Probleme mit Overlays oder anderen Programmen.

FPS anzeigen: Aus

Auswirkung: Keine

Warum: Zeigt eure FPS im Spiel an, hat aber sonst keine Auswirkung auf eure Performance.

Bewegungsunschärfe (Motion Blur): Aus / Niedrig

Auswirkung: Niedrig

Warum: Lässt euer Spiel bei Bewegungen unscharf wirken und legt einen Blur-Effekt über das Spiel. Kann auf Dauer anstrengend für Augen und Kopf sein, darum unbedingt deaktivieren. In Rennspielen hilft ein bisschen Unschärfe, das Geschwindigkeitsgefühl zu erhöhen. Zu viel davon macht das Bild jedoch matschig.

Benutzeroberflächen-Skalierung: Bei Bedarf

Auswirkung: Keine

Warum: Passt die Menüs an eure Monitor-Größe an. Je größer euer Monitor, desto größer solltet ihr die Menüs skalieren.

Anti-Aliasing

TAA: Aus

Auswirkung: Mittel

Warum: TAA sorgt für rundere Kanten, kann aber bei schnellen Bewegungen wie in Forza Horizon 6 für Unschärfe und Ghosting sorgen. Daher eher abschalten.

AMD FSR 4.1.5 AA: Aus

Intel XeSS AA: Aus

Nvidia DLSS Technologies

Nvidia DLSS: Ein / Bei Bedarf

Auswirkung: Hoch

Warum: Die KI-gestützten Verfahren berechnen das Bild intern in einer niedrigeren Auflösung und skalieren es hoch. Beide bringen einen massiven FPS-Schub.

Frame-Generierung: Bei Bedarf

Auswirkung: Massiver FPS-Boost

Warum: Erzeugt künstliche Zwischenbilder. Die FPS-Anzeige kann sich deutlich verbessern, aber das Spielgefühl (Latenz) verbessert sich nicht im gleichen Maße. Kann zu Ghosting im Spiel führen.

Nvidia Relfex Low Latency: Ein

Auswirkung: Gering

Warum: Senkt die Latenz im Spiel und kann für ein besseres Spielgefühl sorgen.Setzt entsprechende Hardware voraus

Auflösungsskalierung

Hinweis: Wählt die passende Option für die richtige Grafikkarte aus: Nutzt ihr eine AMD-GPU, setzt auf FSR, verwendet ihr eine Nvidia-Grafikkarte, verwendet XeSS.

AMD FSR 3.15: Ein / Bei Bedarf

Auswirkung: Hoch

Warum: Die KI-gestützten Verfahren berechnen das Bild intern in einer niedrigeren Auflösung und skalieren es hoch. Beide bringen einen massiven FPS-Schub.

Intel XeSS: Ein / Bei Bedarf

Auswirkung: Hoch

Warum: Die KI-gestützten Verfahren berechnen das Bild intern in einer niedrigeren Auflösung und skalieren es hoch. Beide bringen einen massiven FPS-Schub.

AMD FidelityFX CAS: Aus

Auswirkungen: Mittel

Warum: Schärft Anti-Aliasing TAA nach. Schaltet ihr TAA ab, dann schaltet CAS ebenfalls aus und spart damit Leistung.

Cams FoV

Mit dieser Einstellung könnt ihr das Sichtfeld für sechs Kameraperspektiven einstellen: Chase Cam, Far Chase Cam, Driver Cam, Dashboard Cam, Hood Cam und Bumper Cam – jede mit einem Standardwert und einem Schieberegler zur Anpassung. Für die Performance spielen diese Einstellungen keine Rolle.

Grafikeinstellungen im Detail

Voreinstellungen: Eigen

Detailstufe

Detailtreue der Spielwelt / des Autos: Hoch

Auswirkung: Mittel

Warum: Regelt, ab welcher Distanz Objekte (LOD) detailliert dargestellt werden. „Hoch“ verhindert das unschöne Aufploppen von Details während der Fahrt, ohne die Grafikkarte zu überlasten.

Qualität der Umgebungstexturen: VRAM-abhängig

Auswirkung: Niedrig (bei ausreichend Grafikspeicher)

Warum: Bestimmt die Schärfe von Böden und Wänden. Solange eure Grafikkarte genug Speicher hat, solltet ihr hier hier das Maximum wählen, da dies den größten optischen Unterschied macht. Bei hohen Einstellungen solltet ihr mindestens 8 GB VRAM haben.

Qualität der Umgebungsgeometrie: Hoch

Auswirkung: Mittel

Warum: Beeinflusst die Komplexität von 3D-Modellen in der Ferne. Ein guter Kompromiss, damit die Landschaft in der Distanz nicht zu “flach” wirkt.

Spiegelungen

Qualität von Reflexionen: Mittel / Hoch

Auswirkung: Hoch

Warum: Besonders bei glänzenden Autolacken sehr wichtig. “Mittel” reicht oft aus, um während der schnellen Fahrt glaubwürdige Spiegelungen zu erzeugen.

Screen-Space-Reflections-Qualität: Hoch

Auswirkung: Mittel

Warum: Berechnet Spiegelungen von Objekten, die auf dem Bildschirm sichtbar sind. Kostet deutlich weniger als Raytracing und ist der Standard für schönes Wasser und nasse Straßen.

Raytraced-Reflections-Qualität: Aus / Ein (Nur High-End)

Auswirkung: Extrem Hoch

Warum: Physikalisch korrekte Spiegelungen. In einem schnellen Rennspiel oft vernachlässigbar, da man bei 200 km/h kaum Zeit hat, die exakte Spiegelung im Seitenspiegel zu bewundern.

Schatten

Schattenqualität: Mittel

Auswirkung: Hoch

Warum: Schatten fressen sehr viel Rechenleistung. “Mittel” liefert meist saubere Kanten unter dem Auto, während “Ultra” oft nur die Distanz der Schatten unnötig erhöht.

Nachtschatten: Hoch

Auswirkung: Gering bis Mittel

Warum: Ermöglicht Schattenwurf durch Scheinwerfer bei Nacht. Erhöht die Immersion bei Nachtrennen enorm und sollte, wenn möglich, aktiviert bleiben.

Leistung

Audioqualität: Hoch

Auswirkung: Fast keine

Warum: Hat kaum bis gar keine Auswirkungen auf die Grafikqualität, lässt aber die Spielwelt und die Autos besser klingen.

Sonstige Einstellungen

Qualität des verformbaren Terrains: Hoch

Auswirkung: Mittel (CPU & GPU)

Warum: Wichtig für Offroad-Passagen, damit Reifenspuren im Schlamm oder Sand realistisch erhalten bleiben.

Partikeleffekt-Qualität: Mittel

Auswirkung: Mittel (Spürbar bei Unfällen/Rauch)

Warum: Regelt Funkenflug, Staub und Auspuffqualm. “Mittel” verhindert FPS-Einbrüche, wenn viele Autos gleichzeitig Staub aufwirbeln.

Volumetric-Fog-Qualität: Niedrig / Mittel

Auswirkung: Hoch

Warum: Erzeugt dichte Lichtstrahlen und Nebel. Sieht atmosphärisch aus, kostet aber unverhältnismäßig viel Leistung. Hier lässt sich am meisten “Gratis-Performance” herausholen.

Linseneffekte: Ein

Auswirkung: Fast keine

Warum: Ein rein ästhetischer Effekt, wenn man direkt in die Sonne fährt. Geschmackssache, kostet aber kaum Bilder pro Sekunde.

Bewegungsunschärfe-Qualität: Aus/Gering

Auswirkung: Gering

In Rennspielen hilft ein bisschen Unschärfe, das Geschwindigkeitsgefühl zu erhöhen. Zu viel davon macht das Bild jedoch matschig.

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