Homelander wollte eigentlich ein richtiger Held sein, doch er scheiterte schon an seinem ersten Arbeitstag

In der Serie The Boys lernt man Homelander bereits in der 1. Folge als ziemlich fiesen Supe kennen, der sein Ego über alles stellt. Bei seiner ersten Mission sah das noch ganz anders aus. Die ging zwar furchtbar schief, aber er fand einen Freund.

In The Boys ist Homelander bereits eine gewisse Zeit im Business und in der 1. Folge merkt man schon, dass er das komplette Gegenteil von seinem Vorbild Superman ist. Aber das war nicht von Anfang an so.

Bei seiner ersten Mission versuchte er tatsächlich, wie ein Held zu agieren. Lange hielt das nicht an und fast wäre seine Karriere vorbei gewesen, aber zum Glück fand er einen Freund.

The Boys ist zwar vorbei, aber 2027 erscheint bereits ein Prequel:


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Vought Rising zeigt im ersten Trailer, was man im Prequel zu The Boys erwarten kann

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Erste Tage sind schwer

Was passierte bei seiner 1. Mission? 2022 veröffentlichte Prime Video The Boys Presents: Diabolical. Die Zeichentrickserie fungiert als Spin-off zu The Boys und erzählt in 8 Folgen unabhängige Geschichten aus dem Universum. Die sind in der Hauptserie nicht Teil des Kanon, fanden also offiziell nie statt – außer Episode 8 (Quelle: Variety).

In der Folge bekommt Homelander seinen ersten öffentlichen Auftritt für Vought. Im Zuge dessen begibt er sich auch auf seine erste Mission. In einem Kraftwerk soll er Geiselnehmer aufhalten und Geiseln befreien. Mit seinen Kräften ist das eigentlich gar kein Problem, aber die kann er irgendwie nicht ganz gut einschätzen.

So sorgt er mit seinem Hitzeblick dafür, dass eine Waffe explodiert und eine Geisel stirbt. Von den Verbrechern wird er dann noch als Versager betitelt und ein Ego zerbricht. Er tötet eine Geiselnehmerin und auch die Geiseln fangen an, sich vor ihm zu fürchten. In einem Rausch tötete er dann alle Beteiligten.

Das ist eigentlich ein totales PR-Desaster, aber Homelander hatte Glück und einen guten Verbündeten.

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Homelanders erster Freund

Wie kam Homelander aus dieser Situation heraus? Nachdem Homelander ausgerastet ist, gerät er in Panik, vor allem, nachdem Black Noir auftaucht und alles gesehen hat. Homelander, der von Madelyn eingetrichtert bekommen hat, dass Noir ihn nur scheitern sehen will, stürmt wütend auf ihn zu und versucht, ihn zu bekämpfen.

Noir flieht und weicht ihm aus. Plötzlich sieht Homelander einen Menschen, der von Noir getötet wurde, und eine Explosion zerstört das gesamte Gelände. Black Noir war nicht dort, um Homelander zu stürzen, er half ihm. Er vertuschte seinen Ausraster, und Homelander löste das Problem mit einem Interview.

Wie stand Homelander danach zu Noir? Schaut man sich die Interaktionen und die Rolle der beiden an, merkt man, dass Black Noir 1 eine ganz andere Rolle als die anderen Supes der Seven hat. Noir kümmert sich nicht nur nach außen um die Beliebtheit von Vought, er erledigt geheime Missionen und beseitigt Probleme.

Deshalb ist er auch für Homelander nützlich, da er sich nicht die Hände schmutzig machen muss. Zudem kann er nicht sprechen, also besteht wenig Gefahr darin, Homelander aufzuregen.

In Staffel 3 tötet Homelander Black Noir aber, nachdem er erfährt, dass Noir von Homelanders Vater wusste. Anders als bei seinen anderen Opfern scheint Homelander hier sichtlich getroffen zu sein. Außerdem spricht er mit ihm über seine Gefühle und Homelander erklärt sogar, dass Noir für ihn nicht der geheimnisvolle Supe sei, wie für den Rest der Welt.

Seine echten Gefühle sieht man aber wohl auch, wenn er im Begriff ist, ihn zu töten: Homelander fängt an zu weinen und scheint sichtlich getroffen davon zu sein, Noir zu töten (Quelle: Prime Video auf YouTube). Aber naja, sein Ego ist ihm trotzdem wichtiger, als alles andere.

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