Während der letzten Nintendo Direct-Präsentation am 9. Juni wurde das Spiel Final Fantasy Resonance für die Nintendo Switch 2 und Nintendo Switch angekündigt. Dabei handelt es sich um eine Neuinterpretation von „Final Fantasy Brave Exvius“, allerdings mit einer neuen Geschichte, Verbesserungen im Gameplay sowie einer HD-2D-Grafik. Bei den Kämpfen bleibt das Spiel jedoch einer Sache treu: Sie werden weiterhin rundenbasiert sein. Während rundenbasierte Kämpfe in der Vergangenheit als Spielmechanik immer seltener geworden sind, scheinen sie nun wieder an Bedeutung zu gewinnen. In einem Interview mit dem Online-Magazin IGN sprechen Producer Keisuke Nakashima und Director Hiroto Furuya darüber, warum sie sich für Final Fantasy Resonance wieder für rundenbasierte Kämpfe entschieden haben.
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Furuya ergänzt, dass rundenbasierte Spiele vor allem durch Handheld-Konsolen einen erneuten Aufschwung erlebt haben, da die Mechanik sehr gut dazu passe. Dadurch ließen sich Spiele gemütlicher spielen und leichter in die Freizeit einbauen.
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In diesem Zusammenhang nennt er das Erfolgsspiel Clair Obscur: Expedition 33, das ebenfalls auf rundenbasierte Kämpfe setzt. Furuya ist überzeugt, dass die Entwicklerinnen und Entwickler hinter dem Spiel selbst viele JRPGs gespielt haben. Darüber hinaus sagt er, dass es sich um einen Trend handle, den man auch in Anime, Manga und anderen Medien beobachten könne. Schöpferinnen und Schöpfer würden aktuell „vergangene Projekte wieder aufgreifen, sie neu verfilmen und neu interpretieren“.
Wie steht ihr zu rundenbasierten Kämpfen? Mögt ihr sie oder braucht ihr mehr Action?
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