Community-Chef von Destiny 2 tröstet Fans, sagt: Ihr seid nicht schuld am traurigen Ende des MMOs

Nach 9 Jahren geht die Ära rund um Destiny 2 zu Ende. Die Fans fragen sich seither, ob sie das hätten verhindern können. Doch Community-Lead Dylan Gafner nimmt sie emotional in Schutz.

Was gibt Dylan Gafner der Community mit? Community-Lead Dylan „dmg04“ Gafner reagiert in einem Kommentar auf x.com auf den Post der Content Creatorin Shez, in dem sie sich stellvertretend für viele in der Community von Destiny 2 fragt, ob sie mehr hätte tun können, um den MMO-Shooter zu retten.

Gafners Worte sind voller Dankbarkeit für die Community und die schönen Momente, die beiden Seiten – sowohl Entwicklern als auch Spielern – niemand mehr nehmen kann:

„Hätte ich mehr tun können?“

Ihr alle habt mehr für dieses Spiel und unser Studio getan, als man sich jemals vorstellen könnte, und keine Worte können angemessen beschreiben, wie glücklich wir uns schätzen, diese Welten mit euch geteilt zu haben.

Macht euch keine Vorwürfe und denkt nicht, ihr hättet mehr tun können oder sollen. So läuft es manchmal eben.

Ganz gleich, wie die Zukunft aussieht – diese Erinnerungen werden uns immer bleiben.

Danke. Für alles.

Community-Lead Dylan „dmg04“ Gafner via x.com

Seine Worte gehen mitten ins Herz, und wenn man sich die Kommentare unter dem Post und der Nachricht von Dylan Gafner anschaut, geht es vielen so.


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Destiny 2 nimmt mit einem emotionalen Trailer Abschied von den Fans

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„Eure Geschichte endet mit euch“

Was sagt die Community dazu? Im Gegenzug bedanken sich die Fans bei dem Community-Lead für die besondere Zeit, das Engagement und die vielen Erinnerungen, die sie nun im Herzen tragen. Etliche schwelgen in Nostalgie und teilen ihre Lieblingserinnerungen, manche zeigen sich sogar hoffnungsvoll, dass Destiny 2 trotz Wartungsmodus nicht komplett sterben muss.

So schreibt @Ultamiteman in seinem Kommentar: „Die Geschichte ist noch nicht vorbei … Bungie mag zwar fertig sein, aber ihr seid noch da. Schreibt eure eigenen Geschichten und erlebt eure eigenen Abenteuer. Teilt sie mit anderen, eure Geschichte endet mit euch.“

@hpeakss kommentiert: „Verdammt, hätte nie gedacht, dass Twitter mich zum Weinen bringen würde. Ich spiele weiter, bis mir die Puste ausgeht, aber ich hoffe, wir finden alle einen Weg zurück. Besser, größer und mutiger!“

Darunter finden sich noch rund 240 weitere Kommentare, die zeigen, wie wichtig der Community Destiny 2 noch immer ist und wie nah der Abschied vielen Spielern geht. Aber auch, dass sie die Hoffnung noch nicht ganz aufgeben wollen.

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Wie geht es euch? Lasst ihr Destiny 2 weiterleben? Sucht ihr die Schuld auch bei euch oder seht ihr das Hauptproblem woanders? Schreibt es uns in die Kommentare. Während ihr eure eigenen Geschichten alleine weiterschreiben müsst, finden die Stories der wichtigsten Figuren ein offizielles Ende: Destiny 2: So endet die Geschichte der wichtigsten Figuren des Spiels

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