Fans von Extraction-Shootern bekommen auf Steam Nachschub: Ein neuer Titel verändert die Perspektive und erinnert optisch an charmante Indie-Spiele.
Was ist das für ein Spiel? No Such Place ist ein kommendes Spiel vom Entwickler Chilly Room aus China. Das Studio veröffentlichte bereits Titel aus den Genre Roguelite, RPG und Echtzeitstrategie.
Ihr neues Spiel ist hingegen ein Extraction-Shooter, der anders als der Genre-Platzhirsch Escape from Tarkov aber nicht aus der Ego-Perspektive gespielt wird. Stattdessen haben sich die Entwickler für eine isometrische Sicht entschieden. Ihr blickt also von oben auf eure Spielfigur und die Umgebung.
Die Prämisse von No Such Place lautet so: Ihr seid Teil des „Unknown Research Consortium“, kurz U.R.C., deren Mitglieder verschiedene Gebiete voller Anomalien untersuchen. Dazu gehören verlassene Anlagen, Außenposten und Wälder.
Was ihr dort findet? Neben Gegnern die für das Genre typische, wertvolle Ausrüstung.
In No Such Place durchsucht ihr eine düstere Welt und flieht zum Extraction-Punkt
Autoplay
Eine Welt voller Gefahren
Was gibt es in No Such Place zu tun? Während ihr die Gebiete durchsucht, findet ihr Ausrüstung wie Waffen, Medizin oder Rüstungen, aber auch Artefakte, geheime Dokumente und biologische Proben.
Egal, was ihr euch in die Taschen stopft, vor Ablauf der Zeit müsst ihr die Zone am Extraction-Punkt verlassen haben. Alles, was ihr dann mit ins Safe-House bringt, gehört euch.
Auf dem Weg dorthin begegnet ihr aber gefährlichen Feinden, etwa gegnerischen Fraktionen, Söldnern oder mutierten Kreaturen. Um ihnen entgegenzutreten, lässt euch das Spiel aus praktisch allem eine Waffe bauen – ob die zusammengeschraubten Teile ein brauchbares Mittel gegen die Feinde hergeben, zeigt sich erst im Kampf.
Im Verlauf eurer Expeditionen werdet ihr stärker, wobei die Entwickler betonen, dass jede Aktion verschiedene Eigenschaften eures Charakters verbessern soll. Und auch das Safe-House, wo ihr zwischen den Ausflügen sicher seid, lässt sich anpassen.
All das müsst ihr nicht allein schaffen: No Such Place bietet einen Koop-Modus für bis zu vier Spieler. Ob als Einzelkämpfer oder in der Gruppe, ihr durchforstet eine düstere Welt aus Iso-Perspektive, wobei die Pixel-Art-Grafik bewusst simpel gehalten ist.
Sie erinnert ein wenig an eine comic-artigere Version des Indie-Hits Project Zomboid. Was den Kampf betrifft, nutzt das Spiel die Steuerung eines Twin-Stick-Shooters. Mit dem einen Stick des Controllers steuert ihr die Spielfigur, mit dem anderen das Fadenkreuz.
Kann No Such Place bereits gespielt werden? Die Vollversion ist noch nicht erschienen, wurde aber für 2026 angekündigt. Auf Steam könnt ihr in der Zwischenzeit bereits eine Demo ausprobieren.
Habt ihr Interesse an neuen Genre-Vertretern des Extraction-Shooters? Vielleicht habt ihr die Demo von No Such Place ja bereits ausprobiert und seid zu einer Meinung gekommen. Schreibt sie uns gerne in die Kommentare. Für mehr Empfehlungen aus dem Genre, insbesondere für PvP-Muffel, schaut gerne hier vorbei: 5 Spiele wie ARC Raiders, die aber ausschließlich auf PvE setzen
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