Für unsere Grindfest-Themenwoche 2026 hatten wir die Gelegenheit, uns von Branchen-Veteran Raph Koster das neue SciFi-MMORPG Stars Reach zeigen zu lassen. MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz kam aus dem Staunen nicht mehr heraus.
Was ist Stars Reach für ein MMORPG? Das neue Spiel von Raph Koster (Ultima Online, Star Wars Galaxies) und seinem Studio Playable Worlds ist ein SciFi-Sandbox-MMORPG, das euch ein Universum als Online-Spielwiese serviert. Mit Terraforming-Werkzeugen könnt ihr die Planeten nach euren Wünschen formen.
Ihr errichtet Städte und Regierungen, definiert Regeln für euer Reich, schlagt Alien-Monster zurück oder geht einer der zahllosen Professionen nach. Stellt euch No Man’s Sky als richtiges MMORPG vor, mit kreativen Möglichkeiten, die sogar Minecraft in den Schatten stellen könnten.
Für unsere Grindfest-Themenwoche 2026 habe ich mir von Raph Koster und weiteren Entwicklern Stars Reach zeigen lassen und nebenbei Antworten auf viele meiner Fragen erhalten. So viel schon mal vorweg: Obwohl sich das MMORPG noch in einer Alpha befindet, glänzt es schon jetzt mit einer Stärke, die das Genre tatsächlich mal wieder nach vorne bringen könnte. Mehr dazu in aller Ausführlichkeit gleich.
In dieser Woche erwarten euch jeden Tag spannende Artikel rund um das Thema MMORPG. Mit dabei: nostalgische Rückblicke, spannende Analysen namhafter Branchen-Veteranen, Ausblicke auf kommende Online-Rollenspiele und launige Streams.
Hier geht’s zum Programm zur großen MMORPG-Themenwoche 2026 von MeinMMO
Stars Reach von Raph Koster kündigt im neuen Trailer den Early Access an
Autoplay
So einen Sandkasten gab’s im MMO-Genre noch nie
Was ist die große Besonderheit von Stars Reach? Das MMORPG verspricht nicht nur eine Sandbox, also einen Sandkasten, es gibt euch auch Schaufel, Harke und Eimer, um den Sand zu formen und durch eure Kreativität neue Dinge entstehen zu lassen. Doch das ist noch nicht alles. Im Sandkasten von Stars Reach arbeitet hinter jedem Sandkorn eine Physik-Simulation, die ihr euch zunutze machen könnt.
Doch was bedeutet all das konkret? Hier nur ein paar der Wechselwirkungen, die euch in Stars Reach erwarten:
Für jedes Gebilde im Weltraum gibt es eine eigene Gravitationssimulation.
Auf jedem Planeten finden an jeder Stelle verschiedene Simulationen statt, basierend auf Parametern wie der Temperatur, dem Wetter oder äußeren Faktoren (wie Brände).
Bäume wachsen vom Samenkorn in die Höhe und vergehen irgendwann. Die Natur kann sich mit der Zeit ausbreiten. Tiere bekommen Nachwuchs, können aber auch aussterben. Fun Fact: Unter den Testern haben sich bereits Naturschutz-Gruppen gebildet, die zum Ziel haben, aussterbende Lebensformen zu schützen.
Von jeder Substanz gibt es in Stars Reach unzählige Varianten, beispielsweise mehr als 200 unterschiedliche Gesteinsarten, die jeweils eigene Eigenschaften besitzen.
Wenn ihr mit dem Hitzestrahl eines Werkzeugs Stein bearbeitet, schmilzt dieser zu Lava. Die flüssige Lava fließt, wie sie es im echten Leben auch tun würde, und setzt brennbare Materialien in Brand. Auf die Art können ganze Wälder dem Feuer zum Opfer fallen. Mit dem Eisstrahl eines anderen Geräts könnt ihr das Feuer löschen und so verhindern, dass das passiert.
Wenn die Lava abkühlt und hart wird, entsteht daraus mit der Zeit eine völlig neue Gesteinsart: Obsidian.
Besagtes Werkzeug hat auch einen Zeitstrahl, mit dem ihr Materialien altern und verjüngen könnt. Auf die Art könnt ihr beispielsweise Bäume wachsen lassen oder Zugang zu völlig neuen Materialien erhalten, die sich dann wieder in ganz besonderer Form weiterverarbeiten lassen.
Ihr könnt Stauseen bilden und Flüsse umleiten. Wenn ihr einen Fluss einen Berg herunterleitet, um einen Wasserfall zu erzeugen, verwandelt sich die Wiese am Fuß des Bergs nach kurzer Zeit in einen Sumpf. Zudem trägt das Wasser nach und nach einen Teil des Berges ab. Ein künstlich angelegter Fluss in einer Wüste erschafft wiederum eine Oase.
Möglich ist all das, weil die Entwickler jedes Material im Spiel wie ein Lebewesen behandeln, das zig Zustände einnehmen kann und hinter dem eine möglichst realistische Simulation seine Arbeit verrichtet. Das Ergebnis ist eine enorme kreative Freiheit. Tester von Stars Reach haben beispielsweise bereits die Dampfmaschine erfunden, Springbrunnen gebaut und Lavalampen hergestellt.
Ich frage Raph Koster, wie man verhindern möchte, dass toxische Naturen das Terrain verändern, um andere Spieler gezielt zu trollen – beispielsweise durch den Bau einer Höhle unter einem Haus, wodurch das irgendwann in die Tiefe stürzen würde.
Wir designen alles so, um Spieler zu ermutigen, herumzuexperimentieren, aber man weiß nie, was sie daraus am Ende machen. […] Wir konzentrieren uns darauf, es den Spielern möglichst hart zu machen, alles vollständig auszuradieren. Wenn es ihnen dennoch gelingen sollte, nun, dann öffnen wir halt neue Welten. […] Intern testen wir gerade unser Welten-Generierungssystem und wir haben einen Server, auf dem derzeit täglich ein neuer Planet entsteht.
Raph Koster im Gespräch mit MeinMMO
Im weiteren Gespräch erklärt mir das Branchen-Urgestein aber, dass es für eine Community durchaus Mittel und Wege gibt, toxische Spieler zu stoppen. Hat jemand einen Bereich für sich erfolgreich beansprucht, sind die dort entstehenden Gebäude beispielsweise geschützt. Gleiches gilt, wenn ein Planet über einen Gouverneur verfügt, der für die gesamte Welt klare Regeln definiert. Und PvP ist in der offenen Welt eh stark eingeschränkt und rein optional.
Ein Universum, verbunden durch Wurmlöcher
Wie ist das Universum aufgebaut? Das Universum von Stars Reach besteht aus zahllosen Zonen, die durch Wurmlöcher miteinander verbunden sind. Jede Zone umfasst dabei Planeten, Monde, Asteroiden und mehr. Wenn eine dieser Zonen von den Spielern gemieden wird, weil beispielsweise der hiesige Planet nicht spannend genug ausfällt, können die Entwickler das Wurmloch zu dieser Zone in sich zusammenfallen lassen – und so Platz schaffen.
Genauso ist es möglich, jederzeit neue Zonen an das Wurmloch-Netzwerk anzubinden, um den Spielern so Zugang zu einer neuen Spielwiese zu ermöglichen. Raph Koster zieht hier den Vergleich zu dem Sandbox-Hit schlechthin: „Stell dir vor, alle Minecraft-Server der Welt werden auf einmal über Hyperlinks miteinander verbunden.“
Durch den regelmäßigen Wegfall von Zonen an einer Stelle und den ständigen Nachschub an Zonen an einer anderen befindet sich das Universum von Stars Reach dauerhaft im Wandel. Mal schrumpft es, mal wächst es. Und die Spieler bestimmen durch beispielsweise ihre Zahl oder die Wahl ihres Sandkastens, wo, wann und in welcher Form sich das Universum wandelt.
Dazu passt, dass Spieler in Stars Reach als gewählter Gouverneur einen ganzen Planeten kontrollieren und seine Regeln definieren können, ähnlich wie man in anderen Spielen einen Privatserver hostet und dessen Rahmenbedingungen festlegt. Wer in seiner Heimat beispielsweise keine Lust auf PvP hat und nur seinen Freunden Zugang gewähren möchte, kann das für seinen Planeten bestimmen.
Da viele Spieler mit dem Launch von No Man’s Sky keine allzu guten Erfahrungen mit einem prozedural generierten Universum gemacht hatten, möchte ich von Raph Koster wissen, wie man verhindern möchte, dass die Planeten zu generisch und austauschbar ausfallen.
Mit einer Menge Arbeit. Wir stecken da sehr viel Zeit und Energie rein. Planeten unterscheiden sich stark, was das Klima und ihre Topografie angeht. Zudem designen wir die verschiedenen Topografien selbst von Hand, damit diese einzigartig, abwechslungsreich und interessant ausfallen. […]
Um einen Planeten zu erschaffen, wählen wir dann diverse von Hand designte Topografien aus und mischen diese mit angepassten Parametern, um aus diesen eine völlig neue Welt zu kreieren.
Raph Koster im Gespräch mit MeinMMO
Die Parameter sorgen dabei nicht nur für Abwechslung, sie stellen auch sicher, dass Planeten spielbar sind, dass sich die hiesigen Kreaturen in ihrem Verhalten unterscheiden und dass Details wie Tagesdauer, Klima, Jahreszeiten und so weiter am Ende einen individuellen Planeten bilden.
Einen reinen Wasserplaneten mit zerstörerischen Kräften wie im Film Interstellar gibt es in Stars Reach aber leider nicht. Die dafür notwendigen Wasser-Simulationen würden das System wohl in die Knie zwingen. Eher Spieler-unfreundliche Planeten mit heißen Wüsten und kalten Eisflächen können aber entstehen.
Actionreiche Kämpfe mit Bullethell-Momenten
Neben den Werkzeugen könnt ihr in Stars Reach auch Waffen ausrüsten, um beispielsweise die aggressiven Kreaturen eines Planeten zu bekämpfen. Die Gefechte geben sich dabei recht actionreich, da ihr häufig gegnerischen Angriffen, und schädlichen Flächen ausweichen müsst.
Zeitweise könnte Stars Reach dabei auch als arcadiger Bullethell-Shooter durchgehen, weil euch zig Geschosse gleichzeitig um die Ohren fliegen. Dazu passen die Power-ups, die Gegner fallen lassen und die euch kurzzeitig mit mächtigen Vorteilen versorgen (wie Immunität, Gesundheitsplus oder einer Flächenexplosion).
Es soll sich lohnen, knifflige Kämpfe als Team anzugehen, weil Spieler sich so auf die Rollen des Heilers oder Tanks fokussieren können, um der Gruppe zu helfen. Genauso könnt ihr euch aber auch ein Solo-Loadout bauen, mit dem ihr gleichermaßen Schaden verursachen und Gefahren ohne Hilfe überleben könnt.
Die Loadouts sollen dabei so flexibel sein, dass ihr diverse Varianten für verschiedene Inhalte festlegen könnt. Vielleicht seid ihr gerade in einer Stadt unterwegs, um dem Job des Botanikers oder Gouverneurs nachzugehen. Plötzlich meldet sich ein Freund, er braucht Hilfe. Ihr wechselt auf euer Heiler-Setup, teleportiert euch zu eurem Kumpel und kämpft ne Viertelstunde an seiner Seite. Danach geht’s zurück zu dem, was ihr eigentlich tun wolltet.
Welche Karriere soll es sein?
Ihr müsst in Stars Reach aber nicht zwingend ein Alien-Bekämpfer sein. Die Entwickler planen aktuell mit 40 Professionen, die jeweils einen eigenen, sehr umfangreichen Skill-Baum besitzen. Zu den Spezialgebieten gehören neben Kampf auch Business, Kochen, Crafting, Führung, Medizin, Mineralogie, Fahrzeuge oder Xenobiologie.
Innerhalb der Bäume könnt ihr weitere spannende Karriere-Möglichkeiten finden, etwa einen Journalismus-Perk, der euch im Spiel eigene Artikel veröffentlichen lässt. Andere Spieler können diese liken, teilen und euch sogar für Artikel bezahlen.
Jeden Skill-Baum levelt ihr eigenständig, mit Erfahrung und Credits schaltet ihr die Skills im Baum frei. Aus all den gelernten Skills baut ihr euch dann eine Art Deck, das euren aktuellen Spielstil am besten unterstützt. Umskillen ist möglich, aber mit einem Cooldown versehen.
Dieses Deck-Design kommt auch bei den Rezepten eurer Berufe zum Einsatz: Aus all den bisher gelernten Rezepten fokussiert ihr euch auf die, die für euch wichtig sind und packt diese in euer Crafting-Deck. Möchtet ihr ein neues Rezept aufnehmen, weil euch das bei der Herstellung noch Erfahrungspunkte gewährt, müsst ihr erst ein anderes Rezept aus eurem Deck werfen.
Diese Struktur soll verhindern, dass jeder Spieler irgendwann alles kann. Jeder soll sich spezialisieren und eigene Prioritäten setzen.
Wie viel MMO steckt drin?
Es gibt nur eine Version des Universums und überall könnt ihr auf andere Spieler treffen – zumindest, wenn die Führung eines Planeten anderen Spielern den Zutritt erlaubt. Gemeinsam könnt ihr Gemeinschaften aufbauen, Planeten terraformen, Wirtschaftsimperien gründen oder auf Monsterjagd gehen.
Stars Reach fördert dabei das Miteinander auch dann, wenn ihr nicht gemeinsam in einer Gruppe seid. Sobald ihr nah genug beieinander steht, droppt für alle Beteiligten Loot, den jeder Charakter automatisch aufsammelt. Via Chat und Emotes könnt ihr euch bei Bedarf kurz absprechen.
Einige soziale Features, die in anderen MMOs ein Standard sind, schaltet ihr in Stars Reach jedoch erst frei, wenn ihr die zugehörige Profession ausgebaut habt. Nur mit ausreichend Punkten in Führung könnt ihr beispielsweise größere Gruppen koordinieren und Taktiken vorgeben. Die Wiederbelebung eines besiegten Spielercharakters ist indes mit einer heldenhaften Aktion verbunden.
PvP soll in Stars Reach übrigens nur eine optionale Rolle spielen, wenn Spieler darauf Lust haben und die Regeln ihres Planeten entsprechend definieren. Wer nicht will, muss sich zu keiner Zeit mit anderen Charakteren messen. Zudem kann man seine errichteten Gebäude so schützen, dass sie von anderen Spielern nicht zerstört werden können.
Kennt ihr eigentlich schon unseren MeinMMO-Kanal auf YouTube? Dort erscheinen regelmäßig Videos zum besten Genre der Welt. Vor einigen Tagen haben wir uns beispielsweise das Duell zwischen Aion 2 und Guild Wars 3 angesehen, die beide beim Summer Game Fest 2026 im Fokus standen:
Ein Sandkasten, in der eine alte Zivilisation vergraben ist
Wie so ziemlich alle MMORPGs da draußen ist übrigens auch Stars Reach kein 100-prozentiger Sandkasten ohne Vorgaben von außen. Das Spiel führt euch in einen Bereich des Universums, der von einer einst sehr mächtigen, aber mittlerweile verschwundenen Zivilisation aufgebaut worden ist. Auch die spielbaren Völker wurden einst von diesen Alten erschaffen.
Auf den Planeten könnt ihr immer wieder auf Spuren dieser Zivilisation stoßen. Das kann eine alte Fabrikanlage sein, die ihr beim Terraformen tief unter dem Eis oder in einer verschachtelten Höhle entdeckt. Aber auch ein regelmäßig auftauchendes Event, bei dem ihr eine aggressive Alien-Art zurückschlagen müsst, die ebenfalls aus dem Labor der Alten stammt.
Zu solchen Zufallsbegegnungen kann es immer wieder kommen. Etwa wenn ein Meteor vom Himmel fällt und auf eurem Planeten einen Krater mit wertvollen Mineralien hinterlässt. Wenn ihr Pech habt, stürzt er sogar direkt in euer Eigenheim – das ist laut Raph Koster schon passiert:
Das hat zwar das Gebäude nicht zerstört, weil es vor Zerstörung geschützt ist, aber das gesamte Terrain in der Nähe wurde ausgelöscht, wodurch das Haus in der Luft schwebte.
Raph Koster im Gespräch mit MeinMMO
Für den Tester, der in der Nähe stand, war der plötzliche Angriff von oben laut den Devs eine der „besten Gaming-Erfahrungen aller Zeiten“, weil das vollkommen aus dem Nichts passiert ist und Teil einer tatsächlichen Simulation war, die sich dann auch direkt auf die gesamte Umgebung des Einschlagorts ausgewirkt hat.
Was ihr aber nicht erwarten dürft: Ein stark Story-fokussiertes Themenpark-MMORPG, das euch in jeder Sekunde an die Hand nimmt und euch eine enorme Auswahl an klar definierten Attraktionen anbietet – wie ein Final Fantasy XIV oder World of Warcraft.
Zum Abschluss der Demo erklärt mir Raph Koster noch einmal, was sein Ziel für Stars Reach ist:
Wir zielen auf eine Neuerfindung des MMO-Genres ab. Dafür gehen wir in der Zeit zurück, schließlich liegt hinter uns ein langer Weg voller Themenpark-MMOs, in denen die Entwickler die volle Kontrolle über die Spielerfahrung haben.
Wir wollen hingegen ein Gefühl und eine Erfahrung bieten, die Sandbox-Spiele bieten können, nämlich das Gefühl einer realen Welt, die nachvollziehbar reagiert und in der das, was man tut, eine Rolle spielt.
Raph Koster im Gespräch mit MeinMMO
Das Team von Playable Worlds möchte darüber hinaus eine Erfahrung schaffen, die viele von uns vor vielen Jahren mit ihrem jeweils ersten MMO hatten. Nämlich nicht zu wissen, was da eigentlich genau vor einem liegt. Möglich soll das sein, weil jeder Ort des Universums nicht nur anders ist, er besitzt auch ein Eigenleben und verändert sich ständig.
Ausblick auf den Early Access
Was es leider noch nicht gab: einen konkreten Starttermin für den Early Access von Stars Reach auf Steam. Hier heißt es weiterhin nur: irgendwann im Sommer 2026. Die Entwickler möchten sicherstellen, dass die wichtigsten Kern-Features in einer ausreichend spaßigen Qualität enthalten sind, bevor sie eine größere Zahl von Spielern auf die Server lassen.
Raph Koster betont aber, dass der Early Access bei Stars Reach kein Marketing-Gag ist, sondern es sich hier definitiv noch um eine unfertige Alpha-Version handeln wird. Zudem fehlen noch diverse Inhalte wie bestimmte Professionen und es wird vereinzelt noch Platzhalter geben. Wer beim Early-Access-Start dabei sein möchte, sollte seine Erwartungshaltung also entsprechend einnorden.
Wie sieht es aus: Freut ihr euch auf Stars Reach und habt ihr Bock, das Sandbox-Universum unsicher zu machen? Oder stört euch etwas an dem Konzept? Verratet es uns in den Kommentaren. Was wir noch für unsere Grindfest-Themenwoche 2026 planen, erfahrt ihr in diesem Artikel: Das Grindfest 2026 ist gestartet! Hier findet ihr das Programm der großen MMORPG-Themenwoche von MeinMMO
Der Beitrag Keine Ahnung, ob Stars Reach ein gutes MMORPG wird, aber eine Sache macht es schon jetzt besser als alle anderen erschien zuerst auf Mein-MMO.
