Xbox möchte Nintendo-Fans als vollwertige Mitglieder der Call of Duty-Community empfangen

Mit der Übernahme von Activision Blizzard durch Microsoft startet auch die Gültigkeit des Vertrages zwischen Nintendo und Microsoft, welcher garantiert, dass in den nächsten zehn Jahren alle Call of Duty-Spiele für Nintendos aktuellste Plattform erscheinen werden (wir berichteten). Zur Zeit wird die PlayStation seit vielen Jahren durch Call of Duty bevorzugt und erhielt zum Beispiel den Beta-Zugang zum bald erscheinenden Call of Duty: Modern Warfare 3 eine Woche vor PC und Xbox. Vor einer längeren Zeit war mal die Xbox 360 die bevorzugte Plattform der zeitexklusiven Inhalte.

Abgesehen davon möchte Phil Spencer, Chef von Xbox, dass sowohl Call of Duty-Spieler auf der PlayStation, als auch der Nintendo Switch sich zu 100 Prozent heimisch bei der Call of Duty-Community fühlen müssen. Man sollte somit nicht gewisse plattformexklusive Skins, Inhalte oder Timings verpassen, nur weil man auf einer anderen Plattform spielt. So möchte er herstellen, dass sich die Reihe auf allen Plattformen heimisch anfühlt. Phil Spencer ist also alles andere als begeistert von zeitexklusiven Inhalten und sieht hierbei keinen Vorteil für die Community oder das Spiel. Es ist damit eine Andeutung, dass Bevorzugungen der Plattformen verschwinden werden und auch die Xbox-Spieler keinen Vorteil von der Übernahme ziehen werden. Lediglich die Integration von Call of Duty im Abo-Modell Xbox Game Pass wird sicherlich in den kommenden Monaten eingeführt.

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Quellenangabe:
Pure Xbox

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