„Dragon’s Dogma 2 kennt keine Gnade“ – Spieler greifen zu verzweifelten Mitteln, um die Drachenpest zu stoppen

Die Drachenpest in Dragon’s Dogma 2 kann zu einem echten Problem werden. Sie lässt Spieler scharenweise in Panik verfallen und zu harten Mitteln greifen. Da muss schon mal der eigene Vasall dran glauben.

Was ist die Drachenpest? Aktuell macht ein brisantes Thema in der Community von Dragon’s Dogma 2 die Runde: die Drachenplage.

Dabei handelt es sich um eine Seuche, die sich eure Vasallen von anderen Hilfsvasallen im Rift holen können.

Alles, was ihr zur Drachenpest wissen müsst, haben wir in einem eigenen Artikel für euch gesammelt. Fest steht jedenfalls: Die Seuche kann zu einem echten Problem werden. Im schlimmsten Fall rottet sie ganze Dörfer und Städte aus.

Ja, richtig gelesen. Nicht nur euer Vasall erkrankt und verhält sich von da an merkwürdig. Es kann passieren, dass er die Bewohner einer Stadt ansteckt, und die dann der Reihe nach tot umfallen.

Davon betroffen sich auch wichtige NPCs wie Questgeber oder Händler. Das zeigt, dass die Drachenpest nicht zu unterschätzen ist.

Es gibt aber Wege, das Problem zu lösen. Die Seuche wird beispielsweise von Vasall zu Vasall weitergegeben. Steckt euer Vasall also einen anderen an, wird er selbst wieder gesund. Dann ist es aber vielleicht schon zu spät und das Dorf, in dem ihr gerade wichtige Erledigungen vorhabt, fällt der Pest zum Opfer.

Deswegen greifen viele Spieler aktuell zu drastischeren Mitteln.

Zum Launch bekommt Dragon’s Dogma 2 einen finalen Trailer


Autoplay

Die treuen Vasallen müssen sterben

Was unternimmt die Community? Die Drachenpest zeigt sich in den roten, glühenden Augen der Vasallen. Sie scheinen an Kopfschmerzen zu leiden, werden gleichzeitig im Kampf aber auch stärker.

Kann die Pest also vielleicht sogar einen Vorteil bringen? Nein, sagt die Community und tut das, was getan werden muss. Wie der Reddit-User ChudSampley in einem Post schreibt, ist die Drachenpest eine „abscheuliche“ Mechanik im Spiel.

Gleichzeitig findet er es aber auch lustig zu sehen, wie beim kleinsten Anzeichen einer Erkrankung Panik ausbricht. Die effektive Lösung dagegen lautet: Werft euren Vasallen in den sicheren Tod.

Besonders gut geeignet ist dafür tiefes Wasser, wo sowohl Gegner als auch Vasallen von den bizarren Wassertentakeln gefressen werden.

Capcom hat bereits die ersten Updates angekündigt – die Community hat aber noch deutlich mehr Wünsche.

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Sind die Vasallen für immer tot? Glücklicherweise ist das Ableben des eigenen Begleiters nur von kurzer Dauer. Ihr könnt euren Vasallen beim nächsten Riftstein wiederbeleben.

Und sollten euch wichtige NPCs durch die Seuche sterben, könnt ihr auch sie etwa beim Grabwächter in der Stadt Vernworth wiederbeleben. Oder ihr nutzt einen der wertvollen Lazarussteine.

Andere Spieler berichten auf Reddit, dass man nur lange genug warten muss, ehe sich die Bevölkerung einer Ortschaft von selbst wiederbelebt.

Wie auch immer ihr das Problem angeht, das Töten der eigenen Begleiter ist vermutlich der schnellste und effektivste Weg, euch die Seuche vom Hals zu schaffen. Allerdings müsst ihr dazu bereit sein, einen treuen Mitstreiter zu opfern. Ob er euch verzeihen kann? Immerhin lästern eure Vasallen auch ganz gerne über eure Ausflüge ins Bordell.

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