Autor von The Boys sagt: Fans können einer guten Serie das Genick brechen, Game of Thrones ist das beste Beispiel

Die fünfte und letzte Staffel von The Boys läuft gerade und steht kurz vor dem Finale der Serie. Einer der Autoren erzählt nun, dass er dem Ende mit großer Sorge entgegenblickt – was in erster Linie an den Fans liegt.

The Boys bewegt sich auf das große Finale zu. Am 20. Mai 2026 erscheint die letzte Folge und schließt die Serie ab.

Eric Kripke ist als Showrunner, Drehbuchautor, Produzent und Regisseur maßgeblich an The Boys beteiligt. In einem Interview mit The River wurde er gefragt, wie er dem Finale gegenübersteht, und ob er denkt, dass die Fans damit zufrieden sein werden.

Denn schon in der Vergangenheit haben es populäre Serien wie Game of Thrones oder Stranger Things geschafft, in ihrer letzten Staffel für Unmut zu sorgen und den Ruf eines ganzen Franchises zu beschädigen.

Die Antwort von Kripke fällt eindeutig aus.


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The Boys zeigt im finalen Trailer zu Staffel 5, wie weit Homelander gekommen ist

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„Ich war nicht zuversichtlich“

Was sagt Kripke? Dem Autor ist bewusst, dass der Druck groß ist und die Erwartungen der Fans hoch sein werden:

Ich bin mit absolutem Schrecken an die Sache herangegangen. Ich war nicht zuversichtlich […] weil die Leute so eine seltsame Sache machen, dass sie eine Serie rückwirkend anhand des Finales beurteilen.“

Tatsächlich standen in den vergangenen Jahren immer wieder die Enden von großen und langen Serien in der Kritik. Häufig ging es darum, dass die Geschichte nicht mehr überzeugen würde und der Schluss misslungen sei.

Für Erik Kripke ist das aber zu kurz gedacht und er nennt Game of Thrones als Beispiel:

Game of Thrones ist technisch und kreativ eine bahnbrechende, monumentale Leistung, die bei drei Episoden in 8 Staffeln ein bisschen gestolpert ist … und diese drei waren zufällig die letzten, und jetzt sagen alle: „Game of Thrones ist mittelmäßig.“ Und ich denke mir: Wirklich? Diese Serie hat die Welt verändert.

Im Fall von Game of Thrones waren viele Fans nicht damit einverstanden, wie die Showrunner ohne die literarische Vorlage von George R.R. Martin die Serie beendet hatten.

Bei The Boys hat sich Kripke deshalb sehr genau Gedanken gemacht, da er „panische Angst“ vor der Reaktion der Fans habe. Er erzählt, dass er jedes Detail genau durchgegangen sei und denkt nun, ein gutes Finale hinbekommen zu haben.

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Wie die Fans das Ende aufnehmen, wissen wir ab dem 20. Mai. Wie sehen eure persönlichen Erwartungen aus? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Die Serie erfuhr im Vergleich zum Comic einige Änderungen: Ein wichtiger Supe aus The Boys wurde in der Serie ersetzt – Neben ihm sieht selbst The Deep aus wie Homelander

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