Der Twitch-Streamer Jynxzi hat sich an League of Legends gewagt und, um das komplexe MOBA zu meistern, holte er sich Hilfe vom berüchtigten LoL-Veteranen Tyler1. Doch das Ergebnis war eine Lektion darüber, wie toxisch das MOBA doch sein kann.
Um wen geht es? Jynxzi ist ein 24-jähriger US-amerikanischer Streamer, der jahrelang das Gesicht von Rainbow Six: Siege war. 2025 beschloss er jedoch, auf eine Art „Wiederbelebungs-Tour“ zu gehen.
Dabei will er alle großen Multiplayer-Titel spielen, meistern und sie im Kern verstehen. So stand schon Counter-Strike 2 auf dem Programm, wo er an einem Tag 2.000 US-Dollar für Kisten ausgab. Jetzt hat er sich jedoch seiner schwierigsten Challenge bislang gestellt: League of Legends.
LoL zu meistern ist eine so große Herausforderung, dass sich Jynxzi einen Coach suchte. Dabei fiel die Wahl auf niemanden anderen als Tyler1, der nicht nur einer der besten und größten LoL-Streamer weltweit ist, sondern auch für seine kurze Zündschnur und sein toxisches Verhalten bekannt ist.
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LoL ist noch toxischer, als es hart ist
Wie lief der Stream? Tyler1 schickte gleich zu Beginn des Streams (via X.com) eine deutliche Vorwarnung voraus: „Ich habe eine kurze Zündschnur, nichts, was ich in diesem Call sage, ist persönlich. Was auf dem Rift gesagt wird, bleibt auf dem Rift, okay?“ Und er hielt sein Wort.
Was folgte, war ein Stream, der genau das lieferte, was die Zuschauer erwartet hatten: Tyler1 rastete komplett aus. Er brüllte den blutigen Anfänger Jynxzi stundenlang an, kritisierte jeden Fehltritt und ließ kaum einen Raum für Fehler.
Für die Community war das absolute Chaos ein Fest. Jynxzi, der eigentlich Shooter-Erfahrung auf Konsolen mitbringt, machte typische Anfängerfehler, was die Wutausbrüche seines gnadenlosen Coaches nur noch weiter befeuerte.
