5 Tipps aus der Community, um Zeit in Diablo 4: Lord of Hatred zu sparen, wenn eure „kleinen Dämonen“ die Freizeit auffressen

Mit Lord of Hatred kehren viele Spieler zurück zu Diablo 4, mit nach längerer, mal nach kürzerer Pause. Die Community erinnert an einfache, aber wichtige Tipps zu Dingen, die man nicht übersehen sollte – insbesondere dann, wenn man wie die berühmten „Gamer-Dads“ ohnehin schon wenig Zeit hat. MeinMMO fasst die nützlichsten Tipps zusammen.

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Was ist neu in Lord of Hatred?

Mit Lord of Hatred sind zwei neue Klassen ins Spiel gekommen: Der Paladin, der schon seit Dezember für Vorbesteller spielbar ist und der Hexenmeister, auf den Spieler erst seit dem 28. April Zugriff haben.

Zeitgleich mit der Erweiterung ist Season 13 und damit ein kostenloses Update für alle erschienen, welches das Spiel komplett umgekrempelt hat. Unter anderem spielen sich alle Klassen nun anders mit den neuen Skilltrees.

Wer nach der Kampagne ins Endgame startet, kann sich mit Kriegsplänen nun selbst seinen Content zusammenstellen. Mehr dazu und den wichtigsten Änderungen findet ihr in unserer Übersicht der Features von Lord of Hatred.

Darauf solltet ihr achten: Wer jetzt in Diablo 4 einsteigt oder zurückkommt und das Spiel die letzten Wochen und Monate lang nicht verfolgt hat, ist mit den neuen Systemen möglicherweise überfordert. Das gilt insbesondere dann, wenn ihr schon Vessel of Hatred nicht gespielt habt.

Um die ganzen neuen (und teilweise alten) Systeme zu entdecken, braucht ihr Zeit, wenn ihr nicht genau wisst, wo ihr schauen müsst. Diablo 4 selbst erinnert euch daran nicht wirklich. Und da die Community von Diablo 4 bekanntermaßen aus Gamer-Dads besteht, ist Zeit ohnehin knapp bemessen. Das betonen auch Nutzer auf Reddit mit einem kurzen Salut an die Papas, die ihre „kleinen Dämonen“ erst ins Bett bannen müssen, ehe sie zocken dürfen.

Im Subreddit gibt es haufenweise verschiedene „PSAs“, also kurze Erinnerungen und Hilfestellungen für Spieler. Hier findet ihr sie gesammelt.


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Der offizielle Launch-Trailer zu Diablo 4: Lord of Hatred

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1. Wählt Season und Kampagne bei der Charaktererstellung richtig aus

Schon vor dem Spielen kann euch ein fieser Fehler unterlaufen. Lord of Hatred und Season 13 sind etwas versetzt erschienen, weswegen die ersten erstellten Charaktere nicht saisonal, sondern „ewig“ waren.

Wollt ihr aber saisonalen Content spielen, solltet ihr unbedingt darauf achten, dass ihr den Haken setzt. Bei der Fertigstellung des Charakters solltet ihr zudem den richtigen Kampagnen-Stand auswählen:

Standardmäßig sollte der auf „Lord of Hatred“ stehen, ihr überspringt also alles bis zu der neuen Kampagne. Das ist ideal für alle, die die vorigen Storys kennen und schnell ins Endgame wollen.

Müsst (und wollt) ihr Vessel of Hatred noch nachholen und habt keine Eile, empfiehlt es sich, hier anzusetzen. Vessel of Hatred ist in Lord of Hatred automatisch enthalten, ihr habt Zugang.

Möchtet ihr die ganze Story noch einmal erleben, wie es der Plan einiger nostalgischer Spieler ist, steht auch diese Option offen.

2. Schaut euch den Skilltree genau an

Alle Klassen haben nun einen überarbeiteten Skilltree, in dem ihr passive Effekte nicht mehr leveln müsst, sondern einmalig auswählt. Beim Leveln passiert das sukzessive und an die Level angepasst, heißt: Ihr wählt immer einen logischen nächsten Schritt, statt erst einmal Punkte in einen Skill buttern zu müssen für Fortschritt.

Das hilft dabei, Klassen und vor allem die neuen Skilltrees besser zu lernen und zu verstehen. Einer der Gründe, warum Spieler davon abraten, direkt zu den OP-Builds von Experten zu springen.

3. Nehmt einen Söldner mit

Dieses Feature ist für euch möglicherweise vollkommen neu, wenn ihr Vessel of Hatred nicht gespielt habt, aber es gibt nun NPC-Begleiter wie in Diablo 2 und Diablo 3. Diese Söldner rekrutiert ihr in der Stadt oder im Söldnerlager in Nahantu. Dazu könnt ihr eine Verstärkung anheuern, die euch quasi auf Befehl im Kampf unterstützt.

Welchen Söldner ihr mitnehmt, ist erst einmal egal und erst für euren Endgame-Build relevant. Beim Leveln hilft euch jeder davon und ihr sammelt schon einmal „Erfahrung“, um ihn zu skillen. Raheir ist allgemein eine gute Wahl, da er euch im Kampf beschützt. Als Verstärkung eignet sich Aldkin gut.

4. Checkt das Inventar von Händlern

Wie schon seit einer Weile sind Händler eine nützliche Quelle für Legendarys. Oft verkaufen sie zwar nur Schrott und vielleicht mal ein paar gelbe Items, in einigen Fällen findet ihr hier aber einen starken Gegenstand, der in euren Build passt.

Wenn ihr also ohnehin gerade in der Stadt seid, um euer Inventar loszuwerden und sonst Pech beim Loot hattet, lohnt sich ein kurzer Abstecher zum Rüstungs- oder Juwelenhändler.

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5. Belegt eure Tasten neu, vor allem fürs Map-Overlay

Dieser Tipp ist vor allem für Veteranen wichtig, die Diablo schon seit den früheren Teilen spielen. Von dort kennt ihr vermutlich noch die halbtransparente Map, die sich einfach über den Screen legt. Dieses Map-Overlay ist jetzt auch in Diablo 4 vorhanden, nachdem es seit Release fehlte.

Standardmäßig ist das allerdings nun auf die Taste bzw. den Button gebunden, der vorher schon mit der Weltkarte belegt war (Standard auf PC: „M“). Die Weltkarte liegt dafür nun etwa auf Tabulator.

Um euer Muskelgedächtnis nicht zu verwirren und im schlimmsten Fall mitten im Kampf zu sterben – und dabei einen Hardcore-Charakter zu verlieren – ist es sinnvoll, die Belegung umzukehren: Overlay auf Tab, Karte auf M. So spielt sich Diablo 4 wieder mehr wie die Vorgänger. Falls ihr noch mehr Zeit sparen und euch die Entscheidung der Klasse abnehmen lassen wollt: Welche Klasse spielst du in Lord of Hatred? Frag das Schicksalsrad

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