Diablo 4: Kriegspläne im Power-Ranking – Diese Aktivitäten lohnen sich am meisten

Mit Lord of Hatred hat Diablo 4 ein völlig neues Endgame bekommen und plötzlich sind alle Features irgendwie nützlich. Aber wo lässt sich in wenig Zeit am meisten herausholen? MeinMMO rankt die besten Aktivitäten für euch.

Mit Kriegsplänen könnt ihr euer Endgame selbst zusammenstellen und sogar entscheiden, welche Besonderheiten jede Aktivität mit sich bringt. Blizzard hat dafür sämtliche Endgame-Inhalte überarbeitet.

Obwohl ihr in der Theorie (fast) überall alles erreichen könnt, sind nicht alle Aktivitäten gleichermaßen lohnenswert – insbesondere dann, wenn ihr wenig Zeit habt. Die dann noch in Dungeon-Runs zu stecken, die am Ende gar nichts bringen, ist ärgerlich.

MeinMMO hat deswegen alle verfügbaren Aktivitäten im Power-Ranking danach bewertet:

wie zugänglich sie sind und wie viel „Können“ sie erfordern

wie lange sie dauern

und welche Belohnungen am Ende zu ergattern sind.

Schreibt uns aber auch gerne in die Kommentare, falls ihr die Aktivitäten hier anders ranken würdet.

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Ein allgemeiner Tipp vorab: Beim Planen eures Kriegsplans seht ihr bereits, welche Belohnungen warten, mit den klassischen Seltenheits-Stufen (blau, gelb, orange).

Ihr findet außerdem in unserer Tier List die besten Builds in der aktuellen Season 13 von Diablo 4.


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Der offizielle Launch-Trailer zu Diablo 4: Lord of Hatred

Platz 6: Höllenhorden

Mit weitem Abstand stehen die Höllenhorden auf dem letzten Platz. Sie sind eure Zeit in den allermeisten Fällen nicht wert, denn sie dauern lange und die möglichen Belohnungen sind – selbst mit den richtigen Perks – stark vom Zufall abhängig.

Der einzige „Vorteil“, den die Horden gegenüber anderen Aktivitäten haben, ist ihre garantierte Ausschüttung von großen Mengen Obduzit und Gold. Beides bekommt ihr aber massenhaft „nebenbei“ und wenn ihr nicht gerade akute Knappheit habt, vermeidet die Horden.

Sollte euch der Content aber so viel Spaß machen, dass ihr nicht verzichten wollt, dann eignet sich der linke Pfad (blau) am besten, weil ihr hier die magere Ausbeute wenigstens etwas aufbessert.

Platz 5: Hort-Bosse

Zwar hier auf Platz 5, aber trotzdem mit großem Vorsprung vor den Höllenhorden, stehen die Hort-Bosse – also Gegner wie die Bestie im Eis, der Schlächter und Andariel. In der Theorie könnt ihr hier sehr einfach mächtige Beute abstauben, aber erst auf hohen Qual-Stufen (idealerweise 10 und aufwärts).

Hier erfahrt ihr, bei welchem Boss ihr welche Items gezielt farmen könnt.

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In verhältnismäßig kurzer Zeit könnt ihr hier gezielt Items farmen, die ihr für euren Build noch braucht. Dass die Bosse dennoch so weit unten im Ranking landen, hat drei Gründe:

Ihr braucht Schlüssel, um die Truhen überhaupt zu öffnen und müsst diese erst einmal haben.

Bosse erfordern entweder absurd starke Builds oder viel mechanisches Können, um die Mechaniken zu meistern.

Nur mit einer Gruppe ist das Loot-Potential maximal.

Hort-Bosse steigen hier im Ranking, je stärker ihr selbst werdet. Mäht ihr ohnehin Gegner ohne Probleme nieder oder habt reine Boss-Killer-Builds, eignen sich die Bosse besser als Aktivitäten, die wir hier stärker bewerten.

Für den Talentbaum eignet sich der mittlere Pfad (gelb) am besten. Hier braucht ihr zwar Glück für zusätzliche Spawns, bekommt aber auch deutlich mehr Loot, ohne mehr Schlüssel einsetzen zu müssen. Alternativ könnt ihr ein wenig im rechten Pfad (grün) skillen, wenn ihr Boss-Gegner nebenbei in den Höllenfluten erledigen wollt.

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