Eine Aktivität in Diablo 4 sorgt in der Community für Frust. Sie macht kaum Spaß, und der Erfolg hängt größtenteils vom Glück ab. Das merkte nun auch ein Spieler, der dachte, der Fehler läge bei ihm.
Um welche Aktivität geht es? Die Rede ist von den Höllenhorden, einer Endgame-Aktivität in Diablo 4. Dort kämpft ihr gegen Monsterwellen, sammelt Äther und tauscht ihn am Ende gegen Loot. Das Ganze dauert allerdings recht lange. Da die Belohnungen selbst mit den richtigen Perks stark vom Zufall abhängen, empfehlen wir in unserem Ranking für die Kriegspläne eher andere Inhalte.
Um Äther zu sammeln, müsst ihr massenhaft Monster besiegen. Vor jeder Welle wählt ihr eine Gabe aus, die den Verlauf bestimmt – etwa Feuerregen, Seelentürme oder bestimmte Gegner-Spawns. Manche bringen viel Äther, andere kaum. Wie viel Loot ihr am Ende einsackt, ist also primär Glückssache.
Ein Spieler fragte deshalb auf Reddit nach, ob er etwas falsch macht, und bekam eine eindeutige Antwort.
Der offizielle Launch-Trailer zu Diablo 4: Lord of Hatred
Autoplay
„Würfle den Kriegsplan lieber neu“
Der Nutzer Speaker4theDead8 zeigt in seinem Reddit-Post, dass er nach einem Durchgang mit gerade mal 160 Äther dastand. Für ihn reine Zeitverschwendung. Viele andere Spieler stimmen ihm zu.
Das sagen andere Spieler dazu: Der Tenor im Thread ist fast durchweg negativ. Der Top-Kommentar von Rustmonger sammelte rund 1.450 Upvotes. Seine Erklärung: Der Spieler mache nichts verkehrt, die Aktivität sei einfach in jeder Hinsicht schrecklich.
Auch andere Spieler fassen ihre Erfahrungen so zusammen:
Es sei für viele die unbeliebteste Aktivität für die Kriegspläne.
Mit guten Chaos-Gaben seien über 2.000 Äther drin. Es basiere aber einfach auf zu viel Glück.
Manche raten dazu, die Höllenhorden als Gruppe, etwa über den Gruppenfinder, zu spielen. Mehr Spieler bringen am Ende auch mehr Äther.
Ohne 10 Wellen und ein paar Chaos-Portale fühlt sich die Aktivität schnell aussichtslos an.
Viele spielen nur die 6 Wellen für den Kriegsplan, der Loot sei ihnen egal. Für besseren Loot müsse man ohnehin 10 Wellen durchlaufen.
Entweder man fegt sofort den gesamten Bildschirm leer, oder man hat eine verdammt schwere Zeit.
Einige raten dazu, den Kriegsplan direkt neuzuwürfeln, sobald Höllenhorden gefordert sind.
Wie steht ihr zu den Höllenhorden? Zieht ihr die Aktivität durch oder würfelt ihr eure Kriegspläne auch direkt neu? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare.
Einzelne Spieler kritisieren zudem, dass der Boss Bartuc einen ganz spezifischen Loot-Pool besitzt. Man muss also erst die Aktivität durchlaufen und genug Äther sammeln, um überhaupt gegen ihn antreten zu dürfen. Wie viel Äther ihr dafür braucht und welche Items Bartuc droppt, erfahrt ihr in unserem Guide.
Der Beitrag Spieler will wissen, was er im Endgame von Diablo 4 falsch macht, Community antwortet: nichts, die Aktivität ist nur Müll erschien zuerst auf Mein-MMO.
